Potenzial im Krankenhaus

RFID im KrankenhausWaren Sie in der letzten Zeit mal im Krankenhaus? Als Mensch, der in der IT-Branche tätig und dem Effizienz ein inneres Bedürfnis ist, kommt man dort schon mal in eine Sinnkrise.

Aber hätten Sie dabei an Lösungen mittels RFID oder aktiver Sensoren gedacht?

Das Wayne Hospital in Honesdale, USA, hat bereits im März 2006 ein RFID-System implementiert, mit dem mobile diagnostische Geräte, Infusionspumpen, Rollstühle etc. in Echtzeit lokalisert werden können.

Ziel der Implementierung war es, Suchzeiten für z.B. Rollstühle zu reduzieren und Kosten durch effizientere Nutzung von Geräten zu senken. Dazu wurden aktive Sensoren verwendet, die z.B. erfassen, ob ein Rollstuhl gerade verwendet wird, ein Gerät desinfiziert wird oder sich in der Wartung befindet.

So stellte sich heraus, dass nur zwischen 50% und 60% der Infusionspumpen des Krankenhauses überhaupt in Gebrauch waren. (Quelle siehe “RFID im Krankenhaus” von Patrick Opaterny).
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Was erwartet uns in 2012?

ProzessorientierungIn 2012 werden uns unter anderem vier Themen beschäftigen:

  1. Prozessorientierung, Change-Management
  2. Industrialisierung der Software-Entwicklung
  3. Informations-Technologie
  4. its-people im Ausbau

Prozessorientierung/ Change-Management

Der Markt wird die Unternehmen weiterhin treiben und ein sehr wettbewerbsbetontes Umfeld schaffen. Das wird nach wie vor hohe Anforderungen an die Flexibilität, Innovationskraft und Agilität der Unternehmen stellen. Realisiert werden muss das über eine leistungsfähige Organisation bzw. Infrastruktur sowie über die Menschen, die sich dem Change-Management mit Freude, Motivation, Initiative und Exzellenz stellen.
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In: ERP, its-people, NewsletterAutor: Thomas AlgermissenKommentare (0)

Oracle goes Public Cloud

Eine echte Datenbank- und Enterprise-Applikationsumgebung für Entwicklung und Betrieb in einer Public Cloud bietet Oracle als Platform Services an. Dabei verbindet die Oracle Public Cloud die Datenbank Oracle 11g R2 mit dem Oracle Weblogic Server auf einer hochverfügbaren, skalierbaren und sicheren IT-Infrastruktur.

Innerhalb der Oracle Public Cloud stehen Shared Enterprise Services (z. B. Adminstration, Benutzerverwaltung, Datei- und Datentransfer) zur Verfügung und es werden Funktionen zur Service-Integration und zur Verbindung mit anderen Services außerhalb der Public Cloud geboten.

Darüber hinaus werden Business Application Services für Customer Relationship Management, Human Capital Management und Social Network angeboten.

Oracle goes public cloud

Die Plattform ist powered by Oracle Exadata und Oracle Exalogic.

Ausblick Oracle Portfolio

Oracle führt die nächste Produktfamilie unter dem Label 12c. Dabei wird mit dem „c“ der Strategie zur Entwicklung und Bereitstellung von „cloud-ready“ Products Rechnung getragen.

So wurde im Herbst der Oracle Enterprise Manager 12c veröffentlicht und aktuell der Oracle WebLogic Server 12c angekündigt. Mit der Bereitstellung einer Oracle Database 12c kann noch in diesem Jahr gerechnet werden.

In: Cloud Computing, Newsletter, OracleAutor: Thomas AlgermissenKommentare (0)

Gesundheit – im its-people Verbund

Gesundheit im its-people Verbund Im Rahmen des Projekts “pragdis” wurde in einer Studie festgestellt, das über die Hälfte der befragten Freelancer über gesundheitliche Probleme und arbeitsbedingte psychische Probleme klagten.

Trifft dies auch auf die Mitglieder des its-people Verbunds zu, oder wirkt die Organisationsform eines Verbunds selbständiger Unternehmer, für die eine gelebte Community wesentlicher Bestandteil Mitgliedschaft ist dieser Verteilung bereits entgegen?

Wir haben zwar keine eigene Umfrage unter unseren Mitgliedern durchgeführt, aber die letzten 8 Jahre gemeinsamer Arbeit in dieser Struktur und unter dieser Marke haben doch zu einigen Erkenntnissen geführt.

So ist gut zu beobachten, dass neue Mitglieder, die gerade von einer angestellten Tätigkeit in die Selbständigkeit wechseln, aufgrund der möglichen diskontinuierlichen Beschäftigung zunächst keine freiwilligen Projektunterbrechungen einplanen: “Urlaub kann ich immer noch machen, wenn dieses Projekt abgearbeitet ist und bevor ich das nächste antrete”. Lesen Sie weiter…

Community Day kombiniert Weiterbildung mit persönlichem Austausch

Community DaySeit Herbst 2010 treffen sich einmal im Quartal die its-people Professionals zum its-people Community Day. Die Professionals nehmen sich einen Tag aus ihren Projekten heraus, um gemeinsam ganz unterschiedliche Themen zu diskutieren und zu erarbeiten. Das stärkt zum einen das its-people Netzwerk, dient aber auch der Fort- und Weiterbildung und schafft Raum, um über neue Ideen zu diskutieren.

Eine feste Agenda gibt es nicht. Vielmehr kann jeder Berater Themenvorschläge einbringen. Die Themen werden dann je nach Interessenslage entweder in kleinen Gruppen oder gemeinsam mit allen diskutiert. Dies legen die Teilnehmer zu Beginn des Community Days fest. Das Themenangebot umfasst fachliche Vorträge, organisatorische Neuerungen, Vorstellung neuer Technologien über das its-people Portfolio hinaus und die Diskussion über ganz neue Ideen und Themen.

Durch die Verknüpfung von fachlichen Vorträgen und dem gemeinsamen Austausch über neue Themen, bietet dieser Tag jedem die Möglichkeit, sich über sein eigenes Portfolio hinaus, in anderen Themen weiterzubilden. Gleichzeitig schafft dieser Tag aber auch die Möglichkeit, sich mit den Kollegen auszutauschen, die man sonst nicht jeden Tag sieht.aber auch der Fort- und Weiterbildung und schafft Raum, um über neue Ideen zu diskutieren.

Diese Kombination aus Weiterbildung und Austausch empfanden alle Teilnehmer bislang als gewinnbringend und sie haben die Zeit gerne investiert. Um dann den persönlicheren Kontakt noch weiter zu fördern, klingt der its-people Community Day immer mit einem gemütlichen its-people Stammtisch in einer netten Lokolität rund um Frankfurt aus.

In: Newsletter, WissenswertesAutor: Alexander ScholzKommentare (0)

Alle Jahre wieder…

DOAG 2011Alle Jahre wieder Ende November in Nürnberg …Nein, es geht hier nicht um den berühmten Christkindlmarkt der alljährlich seine Pforten für die zahlreichen Besucher aus nah und fern öffnet, sondern es geht hier um die größte Oracle-Konferenz in Europa, die DOAG 2011, die auch dieses Jahr mit mehreren tausend Besuchern, wieder im Messezentrum in Nürnberg stattfand.

„Mehr aus seinen Oracle-Produkten herausholen“ unter diesem Motto fand die diesjährige 24. Auflage der DOAG Konferenz und Ausstellung vom 15.-17. November 2011 statt und bot wieder die ideale Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen den Oracle-Anwendern. Auf dieser größten Oracle-Konferenz in Europa trifft sich das „who is who“ der Oracle Welt. Rund 400 Fachvorträge vermitteln die neuesten Erkenntnisse zum erfolgreichen Einsatz der Oracle-Produkte. Das angebotene Rahmenprogramm bietet ausreichend Raum zum Networking.

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In: DOAG, Newsletter, WissenswertesAutor: Birgit KraemerKommentare (0)

Ein Tag auf der DOAG Konferenz 2011

Di. 16.11.2011 Nürnberg

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07:15 Uhr: Der Wecker klingelt
07:20 Uhr: Erkenntnis: Eines der Biere beim Warm-Up gestern Abend war wohl schlecht und viel zu spät war es auch. Nichts was sich nicht durch eine Kopfschmerztablette reparieren lässt.
07:30 Uhr: Die notwendigen Hygienemaßnahmen durchführen (Duschen, Morgentoilette, …)
08:15 Uhr: Kurz nochmal den eigenen Vortrag am Notebook durchgehen
08:20 Uhr: Notebook jammert nach Strom
08:21 Uhr: Feststellung: Ich habe das falsche Ladekabel eingepackt. Das Notebook brauche ich aber unbedingt für die Präsentation => Puls beschleunigt sich
In: DOAG, Newsletter, WissenswertesAutor: Sven BosingerKommentare (0)

One Filter to Rule them All: Dynamische Regeln für das Business

one filter to rule them allRules Manager und Expression Filter sind zwei sehr mächtige aber weitgehend unbekannte Bestandteile der Datenbank, die mit Oracle 10g eingeführt wurden.
Metadatengesteuert – und damit ohne Programmierung – lassen sich komplexe Regelwerke und Prüfungen erstellen.
Rulesmanager setzt auf Expression Filter auf. Durch den Einsatz dessen eigener Indextypen und SQL-Operatoren lassen sich auch sehr große Datenbestände performant bearbeiten.

Flexible Geschäftsregeln
Jedes Unternehmen hat Geschäftsregeln. IT-Systeme sind gute Gehilfen, wenn es darum geht, das Umsetzen dieser Regeln zu unterstützen und das Einhalten sicher zu stellen.

In den heutigen Zeiten verändern sich Regeln allerdings häufig so schnell, dass IT-Abteilungen mit den Anpassungen und Release-Zyklen nicht mehr nachkommen. Bis die Änderungen implementiert, getestet und abgenommen sind, haben sich die Anforderungen oftmals schon wieder verändert. Workarounds und Schatten-IT sind die Folge.

Diesen Teufelskreis kann man mit dem Einsatz von Rules Manager und Expression Filter durchbrechen.
Rules Manager ist eine generische Regel-Maschine, die Regeln über Metadaten bei Eintreffen von Ereignissen auslösen. Diese Metadaten können dann z.B. auch durch die Fachabteilung gepflegt werden, wenn ihr eine entsprechende Oberfläche zur Verfügung gestellt wird.
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In: DOAG, Newsletter, Oracle, SQLAutor: Robert MarzKommentare (0)

its-people – ein besonderes Geschäftsmodell stellt sich vor

Idee & Vison – ein starker Verbund von IT-Spezialisten

  • its-people ist ein bundesweit agierender, innovativer Firmenverbund spezialisierter Competence-Center
  • Als Unternehmensverbund erfahrener, selbständiger IT-Berater, die als Teilhaber portfoliobezogener Gesellschaften eingebunden und durch zentrale Management- sowie Marketing und  Vertriebsleistungen unterstützt werden, kooperieren bei its-people IT-Professionals und Manager aus der IT-Wirtschaft unter einer starken Dachmarke
  • Gemeinsam sind wir stärker und um ein Vielfaches erfolgreicher als jeder Einzelne für sich!

Portfolio

its-people Portfolio

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In: Newsletter, WissenswertesAutor: Birgit KraemerKommentare (0)

Das Burnout-Syndrom gefährdet die Innovationsfähigkeit von IT-Unternehmen

Das “Burnout-Syndrom” ist aufgrund aktueller Fälle unter Hochleistungssportlern und Managern aber auch Schülern und Studenten zurzeit ein Hype-Thema in allen Medien. Bekannte Persönlichkeiten wie der Schalke-Trainer Ralf Rangnick, der Skispringer Sven Hannavald, der Pur-Sänger Hartmut Engler, die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel haben in der Öffentlichkeit über ihren gesundheitlichen Zusammenbruch gesprochen.

Das Burnout-Syndrom gefährdet die Innovationsfähigkeit von IT-Unternehmen Unter Burnout versteht man einen Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung aufgrund beruflicher Überlastung. Offensichtlich trifft es besonders ehrgeizige Menschen mit hohem Leistungsanspruch. Die Betroffenen fühlen sich erschöpft und ausgebrannt und sind nicht mehr in der Lage, ihre berufliche Tätigkeit weiter auszuüben bzw. ihre Leistungsfähigkeit durch Erholungsphasen, sprich Urlaube, selbst wieder herzustellen sondern brauchen professionelle Hilfe.

Hierbei handelt es sich offenbar um ein Problem der heutigen Arbeitswelt, das u.a. auch die Innovationsfähigkeit von IT-Unternehmen bedroht. Erschöpfte und ausgebrannte Mitarbeiter können nicht kreativ sein, Ideen für neue Services und Lösungen generieren und am Markt durchsetzen. Auch in Politik und Wissenschaft ist die Bedeutung der Gesundheit der Mitarbeiter für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen erkannt worden. Im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprogramms “Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt” hat das BMBF(Bundesministerium für Bildung und Forschung) in den letzten Jahren verschiedene Projekte zum Thema präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz gefördert. Lesen Sie weiter…

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