BI-Frameworks – Mehr als eine Anleitung zum selber bauen
Die Welt der IT wird zunehmend globaler. Aufgrund verschiedenster Einflüsse wie z.B. Flexibilität, Kostendruck und verfügbare Ressourcen, findet eine Softwareentwicklung nicht mehr nur an einem IT-Standort eines Unternehmens statt.
Selbst mittelständische Unternehmen haben mittlerweile mehrere IT-Standorte an denen gleichzeitig durch mehrere Teams entwickelt wird.
Kann bei der Entwicklung operationaler Systeme hier noch eine funktionale Trennung erfolgen, so dass ein Standort nur an einem System oder einer Komponente entwickelt, so ist dies bei einem “Enterprise Data Warehouse” Ansatz nicht möglich.
Ein “Enterprise Data Warehouse” ist dadurch gekennzeichnet dadurch, dass möglichst viele operationale Systeme Daten an dieses liefern und nur dort ein systemübergreifendes Reporting stattfindet. Dazu müssen die entsprechenden Quellsysteme in einer einheitlichen Modellschicht integriert werden. Diese wird häufig Core-, Foundation- oder DWH- Layer genannt. Aus diesem heraus werden dann in der Regel mehrere “Data Marts” gespeist, die durch entsprechende BI-Tools abgefragt werden. Bei einem derart zentralistischen Ansatz kann eine funktionale Trennung nicht mehr ohne weiteres durchgeführt werden. Es müssen also Techniken und Vorgaben entwickelt werden, die ein gleichzeitiges Entwickeln an mehreren Entwicklungsstandorten an einer zentralisierten BI-Applikation ermöglichen. Hierfür kommen sogenannte BI-Frameworks zum Einsatz.
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Projekt:
In vielen klassischen Trainings und Büchern wird nach wie vor das Modell der rationalen und der emotionalen Gehirnhälfte propagiert. Seit einigen Jahren liefern uns neuere Forschungen jedoch ein komplexeres Bild, das auch für unser Lernverhalten relevant ist.
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