Archive for März, 2012

BI-Frameworks – Mehr als eine Anleitung zum selber bauen

Sven BosingerDie Welt der IT wird zunehmend globaler. Aufgrund verschiedenster Einflüsse wie z.B. Flexibilität, Kostendruck und verfügbare Ressourcen, findet eine Softwareentwicklung nicht mehr nur an einem IT-Standort eines Unternehmens statt.

Selbst mittelständische Unternehmen haben mittlerweile mehrere IT-Standorte an denen gleichzeitig durch mehrere Teams entwickelt wird.

Kann bei der Entwicklung operationaler Systeme hier noch eine funktionale Trennung erfolgen, so dass ein Standort nur an einem System oder einer Komponente entwickelt, so ist dies bei einem “Enterprise Data Warehouse” Ansatz nicht möglich.

Ein “Enterprise Data Warehouse” ist dadurch gekennzeichnet dadurch, dass möglichst viele operationale Systeme Daten an dieses liefern und nur dort ein systemübergreifendes Reporting stattfindet. Dazu müssen die entsprechenden Quellsysteme in einer einheitlichen Modellschicht integriert werden. Diese wird häufig Core-, Foundation- oder DWH- Layer genannt. Aus diesem heraus werden dann in der Regel mehrere “Data Marts” gespeist, die durch entsprechende BI-Tools abgefragt werden. Bei einem derart zentralistischen Ansatz kann eine funktionale Trennung nicht mehr ohne weiteres durchgeführt werden. Es müssen also Techniken und Vorgaben entwickelt werden, die ein gleichzeitiges Entwickeln an mehreren Entwicklungsstandorten an einer zentralisierten BI-Applikation ermöglichen. Hierfür kommen sogenannte BI-Frameworks zum Einsatz.
read more…

In: Allgemein, NewsletterAuthor: Sven BosingerComments (0)

Data Warehouse des Risk Controllings

Bernd RexerProjekt: Data Warehouse des Risk Controllings

Einsatzumgebung

Das ursprüngliche System war für die Verarbeitung der Daten auf monatlicher Basis konfiguriert. Mit Beginn der Finanzkrise erhielt das Risk Controlling eine höhere Priorität im Management, daher wurde das zweite System eingeführt. Dieses verarbeitet die Daten auf täglicher Basis und führt zusätzlich eine wöchentliche Berechnung durch.

Beide Systeme beinhalten die gleichen Sourcen und führen dieselben Berechnungen durch. Der Unterschied besteht dabei im Wesentlichen in der Datenaktualität. Geplant ist das „Daily/Weekly“ – System im Laufe des Jahres 2012 zum führenden System zu machen.
read more…

Wie lernt unser Gehirn? Wir haben dazu gelernt!

Jörg OsarekIn vielen klassischen Trainings und Büchern wird nach wie vor das Modell der rationalen und der emotionalen Gehirnhälfte propagiert. Seit einigen Jahren liefern uns neuere Forschungen jedoch ein komplexeres Bild, das auch für unser Lernverhalten relevant ist.

Unser Gehirn besteht aus ca. 100 Milliarden Nervenzellen, bei denen eine Vielzahl kortikaler Säulen spezielle Aufgaben übernehmen und miteinander interagieren. Beim Trainieren neuer Fähigkeiten spielt die Substanz Myelin eine entscheidende Rolle, wie Daniel Coyle in seinem Buch: “The Talent Code” (Deutsch: Die Talent-Lüge) berichtet (www.amazon.de/dp/3431037852).
read more…

In: Newsletter, WissenswertesAuthor: Jörg OsarekComments (0)