2014

Externer Partner: SYMAX Business Software AG

von Birgit Kraemer

Symax entwickelt seit 1998 am Standort Wiesbaden professionelle, individuelle Softwarelösungen für mittlere und große Unternehmen. Die 09SYM001_Logo_Sym_Final_RGBBranchenschwerpunkte liegen im Bankenbereich, der Pharmaindustrie und im Handel. Technologische Schwerpunkte sind die Datenbankentwicklung auf Oracle, MS SQL Server und mySQL sowie die Anwendungsentwicklung mit .Net und JAVA.

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Neues von der Oracle Open World und der DOAG Konferenz

von Robert Marz

openworld In jedem Herbst finden zwei große Konferenzen zum Thema Oracle Datenbanken statt: Die Oracle OpenWorld in San Francisco und die DOAG-Konferenz in Nürnberg. its-people war auf beiden Veranstaltungen vertreten. Hier wollen wir nun die Neuigkeiten aus Sicht der Datenbank eingehender beleuchten.

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DOAG Konferenz & Ausstellung 2014

von Harald Sellmann

Unter dem Motto „Experience Passion“ fand die diesjährige Konferenz und Ausstellung der Deutschen ORACLE-Anwendergruppe e.V. vom 18.-20. November in Nürnberg statt – wie auch in den letzten Jahren unter Beteiligung von its-people als Aussteller und gesuchtem Gesprächspartner.doag2014

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SQL Developer 4.1 EA ist da!

von Sabine Heimsath

Kurzmeldung: Die langersehnte Early Adopter Version des SQL Developer 4.1 ist da. Wer sofort loslegen möchte, kann hier beginnen:

Download: SQL Developer

Voraussetzungen: Benötigt wird Java 8 (genauer: 8u25) Download JDK

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Real Application Testing - Teil 7 von 7: Interview mit Mughees Minhas

von Torsten Zimmermann

Interview mit Mughees Minhas, Vice President Product & Datenmanagement bei Oracle

Torsten Zimmermann: "Guten Tag, Herr Minhas. Zunächst einmal vielen Dank für Ihre Zeit und die Gelegenheit, Fragen zu dem Oracle Enterprise Manager stellen zu dürfen.

Unter Berücksichtigung der neuesten Oracle Enterprise Manager (OEM) Version 12 c, was sind die wichtigsten Neuerungen oder die "big Points", gegenüber der ehemaligen OEM-Version?"

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SQL Developer effizient nutzen - Schneller SQL-Statements schreiben

von Sabine Heimsath

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein echter Performance-Booster, der mir jeden Tag die Arbeit erleichtert:

Es gibt im SQL Developer die Möglichkeit, sowohl aus dem Data Grid einer Tabelle wie auch im Ergebnis-Fenster eines Worksheets gezielt mehrere Spaltennamen in die Zwischenablage zu übernehmen, und zwar mundgerecht kommasepariert!

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Mein Weg zum SQL Developer-Fan

von Sabine Heimsath

SQLDeveloper Logo

Manchmal muss man zu seinem Glück gezwungen werden.

Im Falle von Oracle SQL Developer war ich durch leidvolle Erfahrungen mit frühen Versionen und sehr positive Erfahrungen mit Toad und PL/SQL Developer geprägt und hatte meine Developer-Tools-Schubladen sauber sortiert in 'schlecht' und 'gut'.

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LOGO-TEAM

von Birgit Kraemer

logo_team

Innovative Lösungen für Logistik und Organisation:

Wir realisieren, was Sie in die Zukunft bringt.

 

LOGO-TEAM ist eine Gruppe erfahrener Logistik- und Organisationsberater mit Standorten in Düsseldorf, Hamburg, Karlsruhe, Köln und München. Seit Beginn der neunziger Jahre führt LOGO-TEAM erfolgreich Projekte für national und international agierende Industrie-, Handels- und Logistikdienstleistungsunternehmen durch. Weiterhin betreut LOGO-TEAM Banken, Kommunen und Krankenhäuser bei allen Fragen rund um die Logistik.

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Disposition in volatilen Märkten – wie begegnen wir dieser Herausfordung?

von Theodor v. Verschuer

Die in heutigen IT-Systemen angewendeten Regeln für die Disposition wurden in den 50iger Jahrentheodor_verschuer des letzten Jahrhunderts entwickelt, in den 60igern codiert, seit den 70igern aktiv verbreitet und bis heute nicht mehr wesentlich angepasst.

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Real Application Testing – Teil 6 von 7: Schlussfolgerung, Vorteile und nützliche Tipps zum Real Application Testing

von Torsten Zimmermann

software-testingIm Folgenden finden Sie nun im 6. Teil die Schlussfolgerungen unseres Autors, wie Real Application Testing in der Praxis wichtige Informationen über die Qualität von Datenbank- und Webanwendungen sowie Webservices liefert, um richtige Entscheidungen zur Produktivsetzung zu treffen.

Schlussfolgerungen

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Übersetzung der SCOR Kurzreferenz - eine spannende Aufgabe

von Theodor v. Verschuer

APICS Supply Chain Council (SCC) ist eine weltweit organisierte NON-Profit Organisation, deren Rahmenwerke, methodische Ansätze, Trainingsangebote, Zertifizierungsmodelle und Benchmarking-Tools helfen, die Mitgliedsorganisationen zu schnellen und nachhaltigen Verbesserungen in der Supply-Chain-Performance zu führen.

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its-people - and you´ll never walk alone

von Birgit Kraemer

Die NightRun Truppe 2014ironmanAm 03. Juli 2014 in der Frankfurter Innenstadt haben wieder erneut Läufer unter der its-people Flagge am diesjährigen IRONMAN NightRun erfolgreich teilgenommen. Wir konnten dieses Jahr zwei komplette Staffeln stellen, die mit viel Freude an diesem Sportereignis teilgenommen haben.

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Jugendliche unterstützen - lohnt sich das?

von Thomas Kraemer

Es ist inzwischen schon einige Jahre her, dass mich unser Partner Jörg Osarek darüber informierte, dass er sich in dem Verein „Jugend braucht Arbeit e.V.“ in Frankfurt engagiert. Da er wusste, dass mich die Themen Bildung, Aus- und Weiterbildung sowie Schule durchaus interessieren, hat er mich dahingehend angesprochen, inwieweit auch ich mir eine entsprechende Unterstützung des Vereins vorstellen könne.

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„erlebe it“ – was ist denn das schon wieder?

von Harald Sellmann

Kennen Sie das auch? Sie sind Vater oder Mutter eines Teenagers. Und obwohl als Abonnent dieses Newsletters sicherlich nicht ganz unerfahren in Sachen Informations- und Kommunikationstechnologie, so lassen sie sich doch die Features Ihres neusten Gadgets "mal eben" von ihrem Sprößling einrichten: „Gib´ mal her, geht doch viel schneller so…“

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Fachkräftemangel? Die eierlegende Wollmilchsau war gestern

von Harald Sellmann

Die eierlegende WollmilchsauIm Zeichen einer sich abschwächenden Konjunktur trifft sich Kanzlerin Merkel mit Vertretern aus Wirtschaft und Gewerkschaften auf Schloss Meseberg, um über Innovations- und Investitionsbedingungen in Deutschland zu reden. Es wird erwartet, dass dabei auch der Fachkräftemangel in Deutschland zur Sprache kommen soll. Konkrete Beschlüsse soll es aber nicht geben - so die „News“ auf n-tv am 02. September 2014.

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Oracle 12c 12.1.0.2 mit In-Memory Option ist verfügbar

von Robert Marz

Oracle Database 12c Logo

Das erste Patch-Release der Oracle Datenbank 12c (12.1.0.2) mit der In-Memory Option hat es auf die Server zum Download geschafft.

Zunächst nur für Linux 64Bit und Solaris - die Versionen für Windows und die anderen Betriebssysteme folgen in Kürze.

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Real Application Testing - Teil 5 von 7: Statistik Refresh

von Torsten Zimmermann

software-testing

Beispiel 3: Statistik Refresh

Aufgabe

Ein großer Web-Shop kann nicht mehr seine Tabellenstatistiken aktualisieren seitdem aufgrund weniger SQL Aufrufe das Erneuern der Statistiken zu einigen SQL Regressions und geringerer System Performance führte. Das System läuft also seit langem mit veralteten Statistiken. So reduzierte sich die Systemleitung während der letzten Monate. Nun müssen neue Statistiken erzeugt werden, um die Performance zu erhalten. Bei dieser Maßnahme könnten aber neue Performance Probleme auftreten.

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Oracle In-Memory Option im Data Warehouse Focus

von Sven Bosinger

In-Memory-Computing

Mit der Vorstellung der In-Memory Option für die Oracle Datenbank 12c bekommt der Architekt von Data Warehouse Systemen eine neue Technologie zur Verfügung gestellt. Es stellt sich nun die Frage, inwieweit diese Technologie den Einsatz von bisher bewährten Data Warehouse Features beeinflusst.

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Eine kleine Revolution? In-Memory Datenbanken im Data Warehouse Einsatz

von Sven Bosinger

 

Das Angebot von In-Memory Datenbanken hat in der letzten Zeit stark zugenommen. Während bis vor kurzer Zeit diese Technologie noch ein Nischendasein fristete, bieten die großen Softwareanbieter mittlerweile diese als Standardtechnologien an. In erster Linie sind hier SAP mit HANA und Oracle mit seiner In-Memory Option zu nennen.

Während natürlich die klassischen, zeitkritischen In-Memory Applikationen in erster Front bei der Nutzung derartiger Technologien stehen, stellt sich natürlich die Frage, welchen Einfluss die In-Memory Technologie auf Data Warehouse Anwendungen hat.

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OEM 12.1.0.2 zeigt falschen Status an

von Alexander Scholz

Endlich ist er da, der neue OEM12c, schneller, besser, bunter und vor allem roter.  Roter vor allem deswegen, weil nicht jede Version die Statusmeldungen korrekt anzeigt.rote & grüne Statusmeldungen

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Real Application Testing – Teil 4 von 7: Konsolidierung und Validierung neuer Hardware

von Torsten Zimmermann

software-testingIm Folgenden erläutert ein weiteres Beispiel, wie Real Application Testing in der Praxis wichtige Informationen über die Qualität von Datenbank- und Webanwendungen sowie Webservices liefert, um richtige Entscheidungen zur Produktivsetzung zu treffen.

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Oracle 12c In-Memory Option

von Robert Marz

Oracle12c In-MemoryAngekündigt: bis zu siebenhundertfünfzigfache Beschleunigung! In naher Zukunft wird Oracle das erste Patch-Set für die Datenbank 12c veröffentlichen. Es trägt die Nummer „12.1.0.2“. Zum ersten Mal wird dabei mit einem „Minor“ Versionsnummernsprung ein Major-Feature eingeführt: Die Oracle 12c In-Memory Option. Danach haben alle großen Mitspieler eine Datenbankversion verfügbar, die die In-Memory-Technik beherrscht.

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Wo bin ich? Identitätsrecherche unter Linux

von Andreas Hoffmann

Andreas Hoffmann

Bei der Arbeit in Linux-Shellfenstern kommt es gelegentlich dazu, dass man eine bestimmte Datei nicht dort findet, wo man sie erwartet. Bei der Vielfalt von Linux-Distributionen gibt es verschiedene Varianten, nach denen die Dateien des Grundsystems organisiert sind. So finden sich beispielsweise bestimmte Logdateien, Konfigurationsdateien oder Systemutilities in distributionsabhängigen Verzeichnissen.

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Real Application Testing - Teil 3 von 7: in der Praxis

von Torsten Zimmermann

software-testingEinige Praxisbeispiele

Im Folgenden erläutern einige Beispiele wie Real Application Testing in der Praxis wichtige Informationen über die Qualität von Datenbank- und Webanwendungen sowie Webservices liefert, um richtige Entscheidungen zur Produktivsetzung zu treffen.****

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Anforderungs-Management - ist das überhaupt nötig?

von Thomas Algermissen

projektmanagementDass das Business und die IT einem permanenten Wandel unterzogen sind, ist wahrlich nichts Neues. Dass man den Wandel in Projekten vollzieht, eigentlich auch nicht. Dass man ein Anforderungs-Management braucht, ist also auch klar.

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Was ist so schwer am Kommunizieren? Wir reden doch den ganzen Tag!

von Gastbeitrag

Finger pointing on tablet pc, social media conceptKommunikation im Projekt? Was ist das eigentlich?

Ein Thema über das viel geschrieben, diskutiert und gesprochen wird. Eine Bezeichnung, die wir häufig benutzen und doch nur selten darüber nachdenken, was sie bedeutet und wie sie eigentlich funktioniert. Dennoch sind wir uns alle sicher, dass sie – besonders im Projektalltag – oft nicht so funktioniert, wie sich der Einzelne das wünscht.

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Neues Mitglied im Supply Chain Council

von Thomas Algermissen

councilDie its-people ERP Beratungsgesellschaft mbH ist seit März 2014 Mitglied im Supply Chain Council (www.supply-chain.org) und erweitert damit ihr Beratungsportfolio um die Rahmenwerke und Methoden des SCC.

In Kombination mit der BPM-Lösung Horus®, in der das Supply Chain Operations Reference (SCOR®) Model abgebildet ist, steht damit eine toolgestützte vollständige Beschreibung der Elemente von Lieferketten als Consulting-Werkzeug zur Verfügung. Die its-people ERP Beratungsgesellschaft mbH ist bereits seit 2013 Alliance-Partner der Horus Software GmbH.

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Real Application Testing - Teil 2 von 7

von Torsten Zimmermann

software-testingEines der Highlights innerhalb der Oracle Application Quality Management Lösungen ist das Real Application Testing.

Wie bereits erwähnt bietet Real Application Testing eine einfache Lösung, um Testabläufe zu vereinfachen und Systeme mit realen Applikationslasten zu testen. Hierbei handelt es sich  - ganz einfach formuliert – um ein Werkzeug für die Datenbank, das einen Workload aufzeichnet und in einer Testumgebung wieder abspielen kann.

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Performance Management (powered by SCOR®)

von Thomas Algermissen

Nachfolgend eine kurze Sichtweise auf das Thema Performance-Management:

Ausgehend von den Wortbestandteilen möchte ich erst einmal die Bedeutung herleiten, um dann den Zusammenhang und die Wirkung herzustellen.

Management ist ein Funktionsbereich, welcher die Planung, Organisation, Führung und Kontrolle umfasst und damit auch die Rahmenbedingungen für die Aufgabe des Managements (Leitungsaufgabe) stellt.

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Nutzen von SCOR®

von Theodor v. Verschuer

Logistics

Was nutzt SCOR dem Kunden?

  1. Die eigenen Lieferketten verstehen: die systematische Modellierung der eigenen Lieferketten in der SCOR-Nomenklatur zeigt Zusammenhänge auf und hilft, Aufwand und Nutzen von Veränderungsprozessen aufzuzeigen.Beispiel: wenn mein Unternehmen ein Produkt auf Lager fertigt, der Lieferant einer Komponente diese aber in Kundeneinzelfertigung herstellt, dann lohnt sich möglicherweise ein Abstimmprozess mit dem Lieferanten.
  2. Mich mit anderen vergleichen: Nur, wenn alle, die Kennzahlenwerte liefern, ein gleiches Verständnis über die Definition von Kennzahlen haben, kann ein Vergleich Aussagen liefern.Beispiel: Wer unter regelkonformer Dokumentation lediglich Beilegen des Sicherheitsdatenblatts in der Packerei versteht und nicht auch die Gefahrgutkennzeichnung auf den Versandpapieren, der wird im Vergleich möglicherweise gut dastehen, obwohl er gravierende Mängel zu verzeichnen hätte. Diese Kennzahl geht zudem in die verdichtete Kennzahl Dokumentationsgenauigkeit und diese wiederum in die Zuverlässigkeit ein. Bei einem Vergleich auf diesen Ebenen wäre die Aussagekraft kompromittiert.
  3. Qualifizierung von Verbesserungsprojekten: Erst wenn der Einfluss von erreichbaren Verbesserungen auf die Zielgrößen quantifizierbar ist, können Prioritäten verantwortlich gesetzt werden.Beispiel: Muss ich zuerst mit Schlüssellieferanten über Abstimmung in der Lieferkette reden oder soll ich mit Hochdruck daran arbeiten, dass die Versanddokumente immer vollständig sind? Der Einfluss eines jeden Projekts über die beeinflussten Kennzahlen auf die Erfolgsfaktoren des Unternehmens schafft hier Klarheit.
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Was ist SCOR®?

von Theodor v. Verschuer

Beschreibung

SCOR ist ein Referenzmodell für die Beschreibung von Lieferketten (supply chains). Es enthält alle Bausteine der Tätigkeiten, die innerhalb von Lieferketten anfallen, aufgeteilt in:

  • Beschaffen und zurückschicken (Source and Source Return)
  • Herstellen (Make)
  • Liefern und Retouren bearbeiten (Deliver and Deliver Return)
  • Planen (Plan)
  • Befähigen (Enable)

was-ist-scor Weiter enthält das Modell 450 Kennzahlen in den Bereichen

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Nearshore – Offshore - Regioshore - Wohin führt der Weg?

von Jürgen Samuel

JuergenSamuelNähern wir uns zunächst den ersten beiden Anglizismen mit dem Wörterbuch finden wir zunächst das „shore“ „ Küste“ oder „Ufer“ heißt. Gleichzeitig sind beide Begriffe „nearshore“ und „offshore“ in der Informationstechnologie (IT) eingeführt.  Sie stehen für die Auslagerung (Outsourcing) von (IT)-Dienstleistungen an Firmen in nahen „near“ oder entfernten „off“. In beiden Fällen jedenfalls zu kostengünstigeren Märkten.

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Nearshore – Offshore - Ein Beispiel-Projekt:

von Jürgen Samuel

iQuest implementiert Projekt für einen Schweizer Anbieter von Energie-Lösungen:

iQuest ProjektiQuest Projekt

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Real Application Testing - Teil 1 von 7: Der nächste Schritt zu professionellen Service- und Software Tests

von Torsten Zimmermann

software-testingVorstellung neuer Testtechniken

Eine der großen Herausforderungen für Unternehmen stellt das Sicherstellen der Anwendungsqualität dar, je mehr Lösungen und Dienste online zur Verfügung gestellt werden. Mit der steigenden Anzahl von Upgrades und Patches wächst auch der Bedarf nach professionellen Softwaretests.

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Versionsvergleich für APEX-Anwendungen

von Sabine Heimsath

sabine_heimsathHier finden Sie die Beschreibung des Fachvortrages von Sabine Heimsath, gehalten im November 2013 im Rahmen der Deutschen Oracle Anwender Konferenz in Nürnberg:

Wer im professionellen Umfeld mit Apex arbeitet, kommt oft in die Situation,

  • dass andere Entwickler ebenfalls Änderungen in der Entwicklungsumgebung vornehmen
  • dass undokumentierte Änderungen in der Produktivumgebung vorgenommen wurden aber nicht in der Entwicklungsumgebung nachgezogen werden oder
  • dass beim Einchecken in die Versionsverwaltung ein Kommentar gepflegt werden soll, der die aktuellen Änderungen beschreibt.

In diesen Fällen kann man versuchen, sich mit bordeigenen Mitteln zu behelfen. Hier bieten sich zunächst

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Oracle 12c: Neue Funktionen für Entwickler

von Robert Marz

oracle_12cIm Sommer letzten Jahres hat Oracle das aktuelle Hauptrelease »12c« der Datenbank der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Über das Killer-Feature, die »Pluggable-Databases« wurde bereits ausführlich berichtet.

Daneben gibt es für die Anwendungsentwicklung zahlreiche Erweiterungen, von denen wir drei in diesem Artikel vorstellen wollen:

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Ein erster Blick auf APEX Version 5.0

von Sabine Heimsath

browser-based-developmentOracle Application Express ist eine Software-Entwicklungsumgebung, die in der Datenbank läuft und vollständig über einen Webbrowser bedient werden kann. Ende Januar wurde das lang erwartete Early Adopter Release von Oracle Apex 5.0 veröffentlicht.

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Populate the Stage - 1001 Möglichkeiten eine Staging Area zu füllen

von Sven Bosinger

sven_bosingerHier finden Sie die Beschreibung des Fachvortrages von Sven Bosinger, gehalten im November 2013 im Rahmen der Deutschen Oracle Anwender Konferenz in Nürnberg:

Mit Oracle-Bordmitteln gibt es mindestens genauso viele Möglichkeiten eine Tabelle in einer Staging Area zu füllen wie es Datenbank Releases gibt. Vom Flatfile über einen Database-Link bis hin zum Change Data Capture stellt die Datenbank mannigfaltige technologische Möglichkeiten zur Verfügung, um Daten effizient von A nach B zu transportieren.

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Extract – Transform – Load - Ein typisches ETL-Projekt

von Uwe Blenz

uwe_blenzWie sieht denn nun ein typisches ETL-Projekt aus?

Die Begriffsdefinition.

ETL steht für „Extract, Transform, Load“, also den Grundschritten um Daten von A nach B zu laden. Jedes Projekt hat zwar seine Eigenheiten, aber es gibt doch immer wieder auch gemeinsame Elemente.

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R.I.P. - Oracle Warehouse Builder

von Sven Bosinger

owbripIm Herbst 2013 hat Oracle das Ende des Oracle Warehouse Builder (OWB) beschlossen (Statement of Direction). Die Folge war ein Aufschrei in der OWB (Fan-) Gemeinde! Die DOAG startete unter ihren Mitgliedern eine Umfrage, die im Rahmen der Jahreskonferenz im November 2013 veröffentlich wurde (DOAG-Umfrage). Aus dieser, sicher nicht ganz repräsentativen Umfrage geht hervor, dass viele Anwender den Umstieg auf ein alternatives Produkt scheuen, bzw. als sehr kostspielig einschätzen.

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Einer für Alle - Verbindungen an die Datenbank mit "connect through"

von Jens Behring

Hier nun die Beschreibung des Fachvortrages von Jens Behring, gehalten im November 2013 im Rahmen der Deutschen Oracle Anwender Konferenz in Nürnberg:

Der Umzug einer Datenbank in eine Regelbetriebsführung bringt die eine oder andere Umstellung mit sich. Neben architektonischen Vorgaben zu Tablespaces und div. Vorgaben zu Objektnamen und Programmierrichtlinien für PL/SQL - nur um hier eine kleine Auswahl zu nennen – sind auch Regeln hinsichtlich Zugriffsrechten und Kennwortkriterien einzuhalten. Speziell diesemletztgenannten Teil widmet sich dieser Vortrag. Warum dieses Thema? Die Idee zu diesem Vortrag entstand im Rahmen des Umzugs einer durch die Fachabteilung betriebsgeführten Datenbank in die Regelbetriebsführung eines IT-Dienstleisters. In diesem Zusammenhang mussten einige Vorgaben des Dienstleisters eingehalten werden. Von diesen Vorgaben sind folgend im Rahmen des Vortrages von Interesse:

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Da fliegt die Kuh - Rasante Datenbankklone durch cow (copy-on-write)

von Robert Marz

Hier nun die Beschreibung des Fachvortrages von Robert Marz, gehalten im November 2013 im Rahmen der Deutschen Oracle Anwender Konferenz in Nürnberg: Datenbanken für Test- und Entwicklungssysteme aus der Produktion zu klonen, ist typischerweise eine recht I/O-intensive Angelegenheit, die bei großen Datenbanken schon mal Stunden dauern kann.

Seit Oracle 11gR2 gibt es clonedb, das diesen Vorgang nicht nur auf wenige Sekunden verkürzt, sondern durch den Einsatz von copy-on-write (cow) Technologie in dNFS jede Menge Platz auf der Platte spart. Die Wahl des richtigen Filesystems auf der Quellsystem-Seite beschleunigt den Klonprozess zusätzlich.

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Mein erstes Mal...und in 2014 gerne wieder

von Michael Heyne

Es ist immer irgendwann das erste Mal... Und in diesem Jahr war ich - das erste Mal - auf der DOAG Konferenz und Ausstellung in Nürnberg!

Eigentlich hatte ich, obwohl ich schon seit Jahren DOAG-Mitglied bin, diese zentrale Veranstaltung nie in der Planung gehabt. Warum? Nun, aus dem Raum Hamburg betrachtet liegt Nürnberg ja nicht gerade um die Ecke. Außerdem, ein Besuch über die volle Distanz (drei Tage Konferenz und der Schulungstag am Freitag) verursachte in meinem bisherigen betriebswirtschaftlichen Denken zunächst einmal einen Ausfall von 5 Personentagen beim Kunden. Dazu die Kosten für Tickets, Hotel, Reise, ... alles in allem ein größerer, 4-stelliger Euro-Betrag, den ein selbständiger Berater doch nicht eben mal aus der Portokasse bezahlt!

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