Sicherheit in der Wolke – ein absolutes Muss!

Bei Erscheinen dieses Newsletters ist die CeBIT 2013 bereits wieder Geschichte und stand in diesem Jahr unter dem Motto „Shareconomy“, also der Nutzung des Internets zum Teilen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen. Hat die CeBIT mit diesem Motto den Nerv der Zeit getroffen? Endlich mal nicht nur „Cloud Überall“?

Zumindest im Vorfeld und zu Beginn der Messe schien es so. Das Kunstwort fand mit gutem Abstand die häufigste Verwendung der internationalen Netzgemeinde, wie der CeBIT-Blog eindrucksvoll darstellt. (http://blog.cebit.de/2013/03/05/shareconomy-endlich-mal-nicht-cloud-cloud-cloud/)

Ist die Cloud-Sau damit durchs Dorf getrieben und am Ortsausgangsschild angelangt, sprich zu Commodity geworden? Ich meine nicht, und auch die Entwicklung der Begriffserwähnungen im Verlauf der CeBIT zeigt, dass das Thema Cloud weiterhin an erster Stelle bei den Interessen zumindest der Social Media Aktivisten steht. (http://blog.cebit.de/2013/03/09/cloud-strikes-back/) read more…

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Was war 2012?

Weltweit hat die ITK-Industrie 2012 ein schwieriges Jahr hinter sich gebracht. Insbesondere Traditionsunternehmen wie IBM und Intel haben schwer zu kämpfen, HP  steht Gerüchten zufolge mal wieder vor einem größeren Umbau, Zerschlagung nicht ausgeschlossen. Insbesondere dramatische Einbrüche im PC-Hardwaremarkt in den letzten Monaten des Jahres machen diesen zu schaffen, während gleichzeitig ein fulminanter Anstieg der Umsätze im Bereich mobiler Devices zu verzeichnen war und Unternehmen wie Apple, Google und Samsung eindeutig auf die Gewinnerstraße brachte.

In diesem schwierigen Umfeld konnten die Unternehmen des its-people Verbunds ein weiteres erfolgreiches Jahr verbuchen. In den Portfolio-Segmenten Datenbanken, DWH & BI, SOA und IT-Management Services wurde im Durchschnitt eine sehr gute Auslastung erzielt – mit weiterem Potenzial für einzelne Menschen im Verbund wie auch für weitere Mitglieder im Rahmen des geplanten Wachstums.

Der Um- und Ausbau der ERP Beratungsgesellschaft, vor einem Jahr an dieser Stelle noch als Vorhaben angekündigt, ist mit einer Spezialisierung und Fokussierung als Mediator im Logistik-Bereich intensiv vorangetrieben worden.
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I’m a Speaker – DOAG 20. – 22.11.2012 in Nürnberg

Bereich Infrastruktur & Hardware
20. November 2012, 10.00 Uhr, Raum 7
Harald Sellmann / Andreas Wolske – Virtualisierung, Cloud und Hosting – Kriterien und Entscheidungshilfen

Besuchen Sie uns auf der DOAG an unseren Stand 324 für ein Gespräch mit unseren its-people Experten vor Ort! Vereinbaren Sie dafür schon heute einen Termin unter +49 (0) 69-963 769-0 oder schreiben Sie eine E-Mail: birgit.kraemer@its-people.de.

Nehmen Sie an einem unserer interessanten Fachvorträge teil!

Füllen Sie die Teilnahmekarte für unser Gewinnspiel aus und nutzen Sie Ihre Chance bei unserer täglichen Verlosung!

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Schöne neue (Einkaufs)Welt – Auf dem Weg zum gläsernen Kunden?

Nach der letzten Motorradtour war der Reifen am Hinterrad meines Motorrads bis zur Mindestprofiltiefe abgenutzt. Der Reifen am Vorderrad war eigentlich noch gut, aber nachdem ich kurz zuvor das Motorrad eines Freundes mit einer Bereifung eines anderen Herstellers gefahren war stand für mich fest, beide Reifen zu wechseln und auf eben diesen anderen Typ umzusteigen.

Zunächst der anschließende Prozess im Hier und Jetzt:

Wie gerufen lag bei der Rückkehr von besagter Tour die aktuelle Ausgabe meiner Motorrad-Zeitschrift mit einem umfangreichen Reifentest für Sport-Tourer im Briefkasten. Intensive Lektüre erbrachte vollständige Verunsicherung. Mein Wunschreifen lag zwar beim Verschleiß mit Abstand auf Platz 1, war aber in der Testkategorie „Nässehaftung“ nur im Mittelfeld.

Nässehaftung steht nun aber in meiner persönlichen Kriterienliste in der Priorität weit vorn – und dieses Kriterium erfüllte wiederum ein Reifenfabrikat mit Bravour, welches ich gar nicht auf der Rechnung hatte. Wohl auch deshalb, weil die Testergebnisse nur für eine ganz spezifische Spezifikation gelten, die erst seit kurzem ausgeliefert wird und noch gar nicht überall verfügbar ist.

So auch nicht bei dem Internet-Reifenhändler, über den ich schon früher berichtet hatte (http://www.its-people.de/media-center/newsletter/newsletter-oktober-2008.html). Er bietet mit der Bemerkung „(A=Auslauf) wird nach und nach mit Kennung M ersetzt“ die alte Spezifikation zum Sonderpreis an, die keiner haben will – ich auch nicht.

Und außerdem, wann ist denn nun „nach und nach“? Telefonische Beratung könnte man ja mal in Anspruch nehmen. Aber halt, nur Dienstag bis Donnerstag in der Zeit von 11.00h bis 13:00h (kein Scherz!)…
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Social Media @ its-people

Social Media bei its-people 2008 hat Larry Ellison, CEO Oracle Corporation, in einem legendären Interview unter der Headline “What the Hell is Cloud Computing” gesagt: “The Computer Industry is the only Industry that is more fashion driven than woman’s fashion! (…) Cloud Computing is the most idiotic crap ever been thought of“.

2010 hat eben dieser Larry Ellison das Produkt “Exalogic Elastic Cloud” während der Oracle OpenWorld vorgestellt. Okay, die Hintertür dazu hatte er sich bereits am Ende des Interviews 2008 offen gelassen: „We’ll make some Cloud Computing announcements.”

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

Der allgegenwärtigen Präsenz von Social-Media-Plattformen und -Aktivitäten kann man sich im Internet schon lange nicht mehr entziehen. Alle paar Klicks lauert eine Seite mit „Like“, „IN“, „Xing“ oder sonstigen Gefallensäußerungübertragungsknöpfchen. „What the Hell …“
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Nachhaltigkeit @ its-people – heiter bis wolkig

Nachhaltigkeitits-people als innovativer Verbund selbständiger Unternehmer befindet sich nach der Gründung der ersten Gesellschaft im Oktober 2003 nunmehr im 9. Jahr erfolgreicher Geschäftstätigkeit. Legt man die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs „längere Zeit andauern oder bleiben“[1] zugrunde,  könnte man sich also entspannt zurücklehnen und feststellen, dass die Nachhaltigkeit der Ideen und Konzepte von damals grundsätzlich unter Beweis gestellt ist.

Im Phönix-Report 2011 untersucht Marktbegleiter “accenture” Erfolgsfaktoren und Strukturen die dazu führen, dass Unternehmen herausragende Ergebnisse erzielen. Dort wird empirisch belegt, dass Nachhaltigkeit sich auszahle und u.a. wird festgestellt:

„Überdurchschnittlich unternehmerisch orientierte Organisationen weisen eine deutlich höhere Profitabilität auf als Organisationen, in denen unternehmerisches Handeln nicht gefördert wird.“[2]

Aber das Thema ist natürlich deutlich komplexer, und dieser Artikel wäre nicht mit „heiter bis wolkig“ überschrieben, wenn es nicht neben vielem, was wir bislang erreicht haben und worauf wir mit Recht stolz sein können, auch noch einige Betätigungsfelder gäbe, in denen bei its-people noch Spielraum für kontinuierliche Verbesserungen läge.
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Banken in Deutschland – quo vadis?

Banken in DeutschlandIm its-people Newsletter zum November 2009 schrieb Martin Niemann unter dem Titel „Weniger ist mehr – die Banken im Umbruch?“ es sei an der Zeit, das Bankgeschäft neu zu definieren.

Ist heute, etwas mehr als 2 Jahre und etliche Schritte in der Chronologie der Krise weiter, etwas davon zu spüren?

2010 warnte die Bundesbank noch, dass die Finanzkrise möglicherweise noch nicht ausgestanden sei – trotz der Tatsache, dass die deutsche Wirtschaft sich in der Krise als relativ stabil darstelle.
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Potenzial im Krankenhaus

RFID im KrankenhausWaren Sie in der letzten Zeit mal im Krankenhaus? Als Mensch, der in der IT-Branche tätig und dem Effizienz ein inneres Bedürfnis ist, kommt man dort schon mal in eine Sinnkrise.

Aber hätten Sie dabei an Lösungen mittels RFID oder aktiver Sensoren gedacht?

Das Wayne Hospital in Honesdale, USA, hat bereits im März 2006 ein RFID-System implementiert, mit dem mobile diagnostische Geräte, Infusionspumpen, Rollstühle etc. in Echtzeit lokalisert werden können.

Ziel der Implementierung war es, Suchzeiten für z.B. Rollstühle zu reduzieren und Kosten durch effizientere Nutzung von Geräten zu senken. Dazu wurden aktive Sensoren verwendet, die z.B. erfassen, ob ein Rollstuhl gerade verwendet wird, ein Gerät desinfiziert wird oder sich in der Wartung befindet.

So stellte sich heraus, dass nur zwischen 50% und 60% der Infusionspumpen des Krankenhauses überhaupt in Gebrauch waren. (Quelle siehe “RFID im Krankenhaus” von Patrick Opaterny).
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Gesundheit – im its-people Verbund

Gesundheit im its-people Verbund Im Rahmen des Projekts “pragdis” wurde in einer Studie festgestellt, das über die Hälfte der befragten Freelancer über gesundheitliche Probleme und arbeitsbedingte psychische Probleme klagten.

Trifft dies auch auf die Mitglieder des its-people Verbunds zu, oder wirkt die Organisationsform eines Verbunds selbständiger Unternehmer, für die eine gelebte Community wesentlicher Bestandteil Mitgliedschaft ist dieser Verteilung bereits entgegen?

Wir haben zwar keine eigene Umfrage unter unseren Mitgliedern durchgeführt, aber die letzten 8 Jahre gemeinsamer Arbeit in dieser Struktur und unter dieser Marke haben doch zu einigen Erkenntnissen geführt.

So ist gut zu beobachten, dass neue Mitglieder, die gerade von einer angestellten Tätigkeit in die Selbständigkeit wechseln, aufgrund der möglichen diskontinuierlichen Beschäftigung zunächst keine freiwilligen Projektunterbrechungen einplanen: “Urlaub kann ich immer noch machen, wenn dieses Projekt abgearbeitet ist und bevor ich das nächste antrete”. read more…

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Das Burnout-Syndrom gefährdet die Innovationsfähigkeit von IT-Unternehmen

Das “Burnout-Syndrom” ist aufgrund aktueller Fälle unter Hochleistungssportlern und Managern aber auch Schülern und Studenten zurzeit ein Hype-Thema in allen Medien. Bekannte Persönlichkeiten wie der Schalke-Trainer Ralf Rangnick, der Skispringer Sven Hannavald, der Pur-Sänger Hartmut Engler, die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel haben in der Öffentlichkeit über ihren gesundheitlichen Zusammenbruch gesprochen.

Das Burnout-Syndrom gefährdet die Innovationsfähigkeit von IT-Unternehmen Unter Burnout versteht man einen Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung aufgrund beruflicher Überlastung. Offensichtlich trifft es besonders ehrgeizige Menschen mit hohem Leistungsanspruch. Die Betroffenen fühlen sich erschöpft und ausgebrannt und sind nicht mehr in der Lage, ihre berufliche Tätigkeit weiter auszuüben bzw. ihre Leistungsfähigkeit durch Erholungsphasen, sprich Urlaube, selbst wieder herzustellen sondern brauchen professionelle Hilfe.

Hierbei handelt es sich offenbar um ein Problem der heutigen Arbeitswelt, das u.a. auch die Innovationsfähigkeit von IT-Unternehmen bedroht. Erschöpfte und ausgebrannte Mitarbeiter können nicht kreativ sein, Ideen für neue Services und Lösungen generieren und am Markt durchsetzen. Auch in Politik und Wissenschaft ist die Bedeutung der Gesundheit der Mitarbeiter für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen erkannt worden. Im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprogramms “Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt” hat das BMBF(Bundesministerium für Bildung und Forschung) in den letzten Jahren verschiedene Projekte zum Thema präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz gefördert. read more…

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