22. 04. 13
Die großen Trends der IT-Welt, Cloud Computing und der verstärkte Einsatz mobiler Geräte, werden auch die ERP-Systeme nachhaltig prägen und neue Bedienkonzepte und Nutzungsmöglichkeiten hervorbringen.
Die anstehenden Paradigmenwechsel der IT-Welt machen auch nicht vor ERP-Systemen halt. In den nächsten Jahren werden sich ERP-Lösungen stärker verändern als in den Jahren zuvor, weil neue Nutzungskonzepte, neue Technologien und neue Medien sich zwangsläufig auch auf ERP-Systeme auswirken werden.
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In: ERPAuthor: Gastbeitrag
18. 04. 12
Um in der Position als Guide und Integrator im Bereich von (ERP-)Projekten anerkannt zu werden (siehe Positionierung und Value-Proposition), bedarf es des entsprechenden Vertrauens. Dieses Vertrauen kann man am Besten aufbauen, wenn man zusammen arbeitet und sich darüber kennenlernt.
Mit Versand dieses Newsletters starten wir eine spezielle Plattform unter: www.erp-navigator.com
Hier bündeln wir spezielle Coaching-Angebote für Herausforderungen im ERP-Bereich nach folgendem Ansatz:
- Coaching ist Transfer von Erfahrung und Expertise sowie Aktivierung von Personen und Management-Teams
- Facilitation ist mehr als Coaching, es transformiert die Ergebnisse des Coaching in die Organisation
- Enablement ist mehr als Facilitation, es aktiviert und befähigt die Organisation zum Wandel bzw. zur Umsetzung
- Der Gesamtprozess generiert Wert und Business Ergebnisse
In den jeweiligen Phasen unterstützen wir Sie kompetent, loyal und interdisziplinär. Mit den modulorientierten Unterstützungsangeboten können Sie uns, unsere Expertise und Arbeitsweise kennenlernen.
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17. 04. 12
Gibt es die “semantische Lücke” zwischen Business & IT?
Die semantische Lücke wird definiert als “bedeutungsbezogener Unterschied zwischen zwei Beschreibungen eines Objekts, der dadurch entsteht, dass verschiedene Repräsentationsformen (Sprachen) gewählt werden”(Auszug aus Wikipedia).
Oder: Unterschiede, die sich aus unterschiedlichen Erfahrungs-Sphären der Betrachtung ergeben (z. B. Bewährtes, Innovation). Oder: Unterschiede in der Sichtweise, die sich aus der Betrachtung unterschiedlicher Rollen ergeben. Oder, oder, oder ….
Nach unserer Auffassung wird es in komplexen Projekten zunehmend multilaterale Besetzungen geben, die aus unterschiedlichen Positionen, “Sprachräumen”, Sphären und Rollen kommen. Damit sind die Voraussetzungen für die Lückenbildung bestens erfüllt und alle Projektbeteiligten können sich ihre Position suchen und ausbauen bis der Projektfortschritt “zäh” wird, das Projektergebnis unerreichbar oder zumindest zu teuer oder zu langwierig wird. read more…
17. 04. 12
Nachfolgend wird eine nicht fiktive Projektsituation beschrieben, die u. E. häufig gegeben ist.
Das Szenario: Ein mittelständisches Unternehmen des Kleinanlagenbaus wurde auf Anraten seiner Berater in mehrere Gesellschaften aufgelöst, die unabhängig voneinander am Markt agieren sollen. Darunter sind ein Logistik-Dienstleister und ein IT-Dienstleister. In der Folge beauftragt der Logistik-Dienstleister einen Fachberater mit der Optimierung seiner Organisation im Hinblick auf seine Fitness im Markt.
Die Situation: Der Fachberater erarbeitet mit dem Team seines Auftraggebers ein unmittelbar umsetzbares Konzept, das die Erweiterung der IT-Unterstützung in Hard- und Software erfordert.
Das Problem: Da die IT-Services nicht mehr im eigenen Unternehmen angesiedelt sind, ist im Team des Auftraggebers die IT nicht vertreten. Der Fachberater hat kein für die Systemumgebung seines Kunden spezifisches Knowhow. read more…
17. 04. 12
Ein funktionierendes Supply Chain Management ist die Grundvoraussetzung für wirtschaftliche, kundenorientierte und wettbewerbsgerechte Geschäftsprozesse. Dennoch stellt sich für nahezu jedes Unternehmen die Frage, welche Veränderungen bezüglich der Weiterentwicklung eigener Geschäftsprozesse noch erforderlich sind.
Neben Sicherstellung von Finanzierung und Amortisation bei Investitionen ist oft eine große Unsicherheit vorhanden, welche Systeme der Hard- und Software zukunftsweisend sind und inwieweit die Mitarbeiter neben dem Tagesgeschäft in der Lage sind, Veränderungsprozesse inhaltlich mitzugestalten und operativ umzusetzen.
Viele Unternehmen nutzen in dieser Situation externe Unterstützung auf Zeit – einen Interimmanager – beispielsweise als Projektleiter, oder auch als temporären Werkleiter zur Durchsetzung der Ziele.
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17. 01. 12
In 2012 werden uns unter anderem vier Themen beschäftigen:
- Prozessorientierung, Change-Management
- Industrialisierung der Software-Entwicklung
- Informations-Technologie
- its-people im Ausbau
Prozessorientierung/ Change-Management
Der Markt wird die Unternehmen weiterhin treiben und ein sehr wettbewerbsbetontes Umfeld schaffen. Das wird nach wie vor hohe Anforderungen an die Flexibilität, Innovationskraft und Agilität der Unternehmen stellen. Realisiert werden muss das über eine leistungsfähige Organisation bzw. Infrastruktur sowie über die Menschen, die sich dem Change-Management mit Freude, Motivation, Initiative und Exzellenz stellen.
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17. 11. 11
Unter dem Begriff der Lösung im IT-Bereichssinne wird häufig eine mehr oder aufwendige Kombination von IT-Komponenten (Software, Hardware, Dienstleistungen) verstanden.
Es gibt lösungsbedürftige Situationen, Herausforderungen, die nicht durch ein intergalaktisches Toolset, oder einen umfassenden IT-gestützten Workflowprozess, oder ein innovatives Framework erledigt werden können. Dann ist die (emotionale, soziale und fachliche) Intelligenz eines Menschen erforderlich.
Dann ist der Mensch die Lösung!
Wenn es darum geht, semantische (bedeutungsbezogene) Lücken in Business- und IT-Projekten zu schließen, ist der erfahrene Mensch erfolgreich, weil er in der Lage ist zu reflektieren, zu transformieren und zu vermitteln. Ursachen für solche Lücken in Projekten können z. B. in folgenden Bereichen liegen:
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17. 11. 11
Unzufriedenheit bei R/3 Projekten
CIO: „Die Projektleiter berichten im Lenkungsauschuss was sie wollen. Der Status wird zu lange Zeit auf „Grün“ gemeldet, Probleme werden viel zu spät transparent. Die Beraterleistungen verschlingen Millionen und können nur unzureichend kontrolliert werden.“
Projektleiter: „Der Aufwand für die Pflege der Projektmanagement-Tools und das Reporting ist viel zu hoch. Ich komme als Projektleiter kaum noch zu meiner fachlichen Arbeit. Für die Planung fehlt die Zeit. Laufend kommen neue Zusatzanforderungen.“
Projektmitarbeiter: „Wir kennen weder die Projektplanung, noch aktuelle Änderungen. Mit dem PM Tool arbeiten wir nicht. Das Projekt ist intransparent und dauernd fehlen Ressourcen.“
Mangelhaftes R/3 Projektmanagement
Viele Kunden beklagen, dass obwohl fast überall Projektmanagement (PM)-Standardsoftware im Einsatz ist, diese nur von wenigen Projektmitarbeitern bedient werden könnte. Die Nutzung ende meist bei der Meilenstein- und Terminplanung, fast nie existiere ein umfassendes Ressourcenmanagement und meist bliebe das Management von Schnittstellen, Risiken, inhaltlichen Zusammenhängen, etc. völlig auf der Strecke. Ressourcen-Probleme, inhaltliche Minderleistungen und eine allzu leichtfertige Bereitschaft auf Änderungswünsche der Fachabteilungen einzugehen, führten zu ausufernden Problemen bei R/3 Projekten.
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17. 11. 11
Haben sich die Verhältnisse in den Projekten in den letzten Jahren grundsätzlich geändert?
Wir glauben ja; sie haben sich unseres Erachtens sogar fundamental verändert. Zum Einen steigt die Komplexität und die Anzahl der Projektbeteiligten (mit jeweils unterschiedlichen Zielsetzungen) erheblich, zum Anderen werden die Anforderungen hinsichtlich der Umsetzungsgeschwindigkeit immer höher, das heißt es wird starke Agilität gefordert.
Agile Projekte über die multilaterale Beziehungswelt aller Projektbeteiligten sind eine echte Herausforderung, da hierbei mindestens das Grundprinzip des Agilen Manifests zur Ein-fachheit (www.agilemanifesto.org) von besonderer Bedeutung wird. Und heutige Projekte sehen sich heute in der Regel mit einer großen Anzahl an Projektbeteiligten, Stakeholder, Betroffenen konfrontiert. Große Systeme und Projekte streben in ihrer Eigendynamik immer die Steigerung der Komplexität und damit ein mehr oder weniger geordnetes Chaos an. Das ist dann nicht mehr so einfach mit der Einfachheit!
Wie kommt das?
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