18. 11. 12
Ein umfassendes Verständnis der eigenen Geschäftsprozesse ist für Unternehmen nicht nur eine Grundvoraussetzung für die optimale Ausgestaltung der eigenen Wertschöpfungskette, sondern hilft insbesondere bei IT-Projekten auch bares Geld zu sparen.
Das ERP-System eines mittelständischen Herstellers von Kunstharzen war in die Jahre gekommen und genügte nicht mehr den Anforderungen des modernen Geschäftsalltags. Deshalb sollte das bisherige System, das größtenteils aus Eigenentwicklungen bestand, zukünftig durch ein Standardsoftwaresystem mit unternehmensspezifischen Modulbausteinen abgelöst werden.
Aus den Erfahrungen mit dem alten ERP-System hatte man gelernt, dass sich die Unternehmensprozesse zu einem Großteil der Software anpassen mussten, was teilweise unnötige Ablaufschleifen nach sich zog. Das sollte beim neuen System nicht mehr passieren, so zumindest die Vorgabe der Geschäftsleitung.
Nach einem ersten Marktscan waren schnell passende Anbieter gefunden und es wurden Einkaufsgespräche geführt. Im Zuge der Vergabegespräche stieß das Unternehmen jedoch schon auf Probleme. Es war nicht nur schwierig den IT-Spezialisten die Vielzahl der Unternehmensprozesse zu erklären, sondern die eigenen Mitarbeiter waren sich selbst nicht einig, wie das ideale Ablaufmodell des Kunstharzherstellers aussehen sollte. read more…
20. 08. 12
2008 hat Larry Ellison, CEO Oracle Corporation, in einem legendären Interview unter der Headline “What the Hell is Cloud Computing” gesagt: “The Computer Industry is the only Industry that is more fashion driven than woman’s fashion! (…) Cloud Computing is the most idiotic crap ever been thought of“.
2010 hat eben dieser Larry Ellison das Produkt “Exalogic Elastic Cloud” während der Oracle OpenWorld vorgestellt. Okay, die Hintertür dazu hatte er sich bereits am Ende des Interviews 2008 offen gelassen: „We’ll make some Cloud Computing announcements.”
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!
Der allgegenwärtigen Präsenz von Social-Media-Plattformen und -Aktivitäten kann man sich im Internet schon lange nicht mehr entziehen. Alle paar Klicks lauert eine Seite mit „Like“, „IN“, „Xing“ oder sonstigen Gefallensäußerungübertragungsknöpfchen. „What the Hell …“
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19. 06. 12
its-people als innovativer Verbund selbständiger Unternehmer befindet sich nach der Gründung der ersten Gesellschaft im Oktober 2003 nunmehr im 9. Jahr erfolgreicher Geschäftstätigkeit. Legt man die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs „längere Zeit andauern oder bleiben“[1] zugrunde, könnte man sich also entspannt zurücklehnen und feststellen, dass die Nachhaltigkeit der Ideen und Konzepte von damals grundsätzlich unter Beweis gestellt ist.
Im Phönix-Report 2011 untersucht Marktbegleiter “accenture” Erfolgsfaktoren und Strukturen die dazu führen, dass Unternehmen herausragende Ergebnisse erzielen. Dort wird empirisch belegt, dass Nachhaltigkeit sich auszahle und u.a. wird festgestellt:
„Überdurchschnittlich unternehmerisch orientierte Organisationen weisen eine deutlich höhere Profitabilität auf als Organisationen, in denen unternehmerisches Handeln nicht gefördert wird.“[2]
Aber das Thema ist natürlich deutlich komplexer, und dieser Artikel wäre nicht mit „heiter bis wolkig“ überschrieben, wenn es nicht neben vielem, was wir bislang erreicht haben und worauf wir mit Recht stolz sein können, auch noch einige Betätigungsfelder gäbe, in denen bei its-people noch Spielraum für kontinuierliche Verbesserungen läge.
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19. 06. 12
Die J.P. Morgan Corporate Challenge ist ein Lauf für Team-Geist, Kollegialität, Fairness, Kommunikation und Gesundheit und fand am 14. Juni 2012 zum 20. Mal in der Finanzmetropole Frankfurt am Main statt.
Die J.P. Morgan Corpotate Challenge ist ein Mannschafts-Strassenlauf über eine Strecke von 5,6 Kilometern, an dem die Mitarbeiter aus Firmen unterschiedlicher Branchen teilnehmen.Die Veranstaltung wird in 7 Städten der USA, 2 europäischen Städten (London, Frankfurt) sowie Sydney (Australien), Singapur (Asien) und Johannesburg (Südafrika) ausgetragen. Der Lauf in Frankfurt ist davon der größte europäische.
Unter den diesjährigen 68.586 Läuferinnen und Läufern ging nach einigen kurzfristigen „Totalausfällen“ ein kleines, aber hochmotiviertes Team von vier its-people Läufern, natürlich ausgestattet mit einem extra angefertigten T-Shirt (its-people – you’ll never run alone) an den Start. Alle its-people Teilnehmer überquerten erschöpft aber wohlbehalten die Ziellinie an der Bockenheimer Warte. Super!
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15. 05. 12
Was haben ein Glas Honig, ein Versicherungsabschluss und eine Produktauslieferung gemeinsam? – Sie sind das Ergebnis eines Geschäftsprozesses!
Übliche Beispiele für Geschäftsprozesse sind Bestell-, Produktions- und Lieferprozesse eines Unternehmens. In Präsentationen und Gesprächen höre ich hier oft: „Nicht schon wieder dieses Beispiel“.
Die Begriffe mit denen Geschäftsprozesse beschrieben werden, lassen sich aber auch einmal ganz anders sehr gut am Beispiel eines Bienenvolks erläutern. Geschäftsprozesse im Bienenvolk sind unter anderem Sammeln, Verarbeiten, Bauen, Fortbestand sichern. Insgesamt lassen sich viele Parallelen zu „echten Geschäftsprozessen“ in Unternehmen ziehen.
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15. 05. 12
Business Process Management beschäftigt sich mit Prozessen, die abgesehen von definierten Verzweigungen immer den gleichen Ablauf haben. Der Ablauf erfolgt im Rahmen der definierten und dokumentierten Struktur. Dazu gibt es eine Vielzahl an Werkzeugen, die zur Unterstützung solcher Prozesse eingesetzt werden können, in den Phasen Analyse, Modellierung, Simulation, Ausführung. Übliche Prozesse die über BPM- Lösungen abgebildet werden sind Produktions- oder Verkaufsprozesse, das klassische „Order to-Cash“-Beispiel.
In der Realität gibt es aber eine Vielzahl von Prozessen, deren Ablauf nicht genau vorher bestimmt ist. Man spricht hier von „schwach strukturierten“ Prozessen. Ein Beispiel hierfür aus dem Alltag ist eine ärztliche Behandlung. Abhängig von Diagnose, Behandlung und Heilungsverlauf werden weitere Behandlungsmaßnahmen durchgeführt. Der Weg vom Startpunkt in diesen Prozess bis hin zum Ende, hoffentlich der Heilung, ist sehr individuell. Dennoch gibt es in diesem Prozess klare Regeln die angewendet werden. Bestimmte Teile des Prozesses können auch sehr exakt definiert sein, wie zum Beispiel die Durchführung von Röntgenaufnahmen. Der Rahmen für den Gesamtprozess ist aber sehr variabel. Ein weiteres gutes Beispiel von “schwach strukturierten Prozessen” ist der Ablauf von Gerichtsverfahren.
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18. 04. 12
Um in der Position als Guide und Integrator im Bereich von (ERP-)Projekten anerkannt zu werden (siehe Positionierung und Value-Proposition), bedarf es des entsprechenden Vertrauens. Dieses Vertrauen kann man am Besten aufbauen, wenn man zusammen arbeitet und sich darüber kennenlernt.
Mit Versand dieses Newsletters starten wir eine spezielle Plattform unter: www.erp-navigator.com
Hier bündeln wir spezielle Coaching-Angebote für Herausforderungen im ERP-Bereich nach folgendem Ansatz:
- Coaching ist Transfer von Erfahrung und Expertise sowie Aktivierung von Personen und Management-Teams
- Facilitation ist mehr als Coaching, es transformiert die Ergebnisse des Coaching in die Organisation
- Enablement ist mehr als Facilitation, es aktiviert und befähigt die Organisation zum Wandel bzw. zur Umsetzung
- Der Gesamtprozess generiert Wert und Business Ergebnisse
In den jeweiligen Phasen unterstützen wir Sie kompetent, loyal und interdisziplinär. Mit den modulorientierten Unterstützungsangeboten können Sie uns, unsere Expertise und Arbeitsweise kennenlernen.
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17. 04. 12
Gibt es die “semantische Lücke” zwischen Business & IT?
Die semantische Lücke wird definiert als “bedeutungsbezogener Unterschied zwischen zwei Beschreibungen eines Objekts, der dadurch entsteht, dass verschiedene Repräsentationsformen (Sprachen) gewählt werden”(Auszug aus Wikipedia).
Oder: Unterschiede, die sich aus unterschiedlichen Erfahrungs-Sphären der Betrachtung ergeben (z. B. Bewährtes, Innovation). Oder: Unterschiede in der Sichtweise, die sich aus der Betrachtung unterschiedlicher Rollen ergeben. Oder, oder, oder ….
Nach unserer Auffassung wird es in komplexen Projekten zunehmend multilaterale Besetzungen geben, die aus unterschiedlichen Positionen, “Sprachräumen”, Sphären und Rollen kommen. Damit sind die Voraussetzungen für die Lückenbildung bestens erfüllt und alle Projektbeteiligten können sich ihre Position suchen und ausbauen bis der Projektfortschritt “zäh” wird, das Projektergebnis unerreichbar oder zumindest zu teuer oder zu langwierig wird. read more…
17. 04. 12
Nachfolgend wird eine nicht fiktive Projektsituation beschrieben, die u. E. häufig gegeben ist.
Das Szenario: Ein mittelständisches Unternehmen des Kleinanlagenbaus wurde auf Anraten seiner Berater in mehrere Gesellschaften aufgelöst, die unabhängig voneinander am Markt agieren sollen. Darunter sind ein Logistik-Dienstleister und ein IT-Dienstleister. In der Folge beauftragt der Logistik-Dienstleister einen Fachberater mit der Optimierung seiner Organisation im Hinblick auf seine Fitness im Markt.
Die Situation: Der Fachberater erarbeitet mit dem Team seines Auftraggebers ein unmittelbar umsetzbares Konzept, das die Erweiterung der IT-Unterstützung in Hard- und Software erfordert.
Das Problem: Da die IT-Services nicht mehr im eigenen Unternehmen angesiedelt sind, ist im Team des Auftraggebers die IT nicht vertreten. Der Fachberater hat kein für die Systemumgebung seines Kunden spezifisches Knowhow. read more…
17. 04. 12
Ein funktionierendes Supply Chain Management ist die Grundvoraussetzung für wirtschaftliche, kundenorientierte und wettbewerbsgerechte Geschäftsprozesse. Dennoch stellt sich für nahezu jedes Unternehmen die Frage, welche Veränderungen bezüglich der Weiterentwicklung eigener Geschäftsprozesse noch erforderlich sind.
Neben Sicherstellung von Finanzierung und Amortisation bei Investitionen ist oft eine große Unsicherheit vorhanden, welche Systeme der Hard- und Software zukunftsweisend sind und inwieweit die Mitarbeiter neben dem Tagesgeschäft in der Lage sind, Veränderungsprozesse inhaltlich mitzugestalten und operativ umzusetzen.
Viele Unternehmen nutzen in dieser Situation externe Unterstützung auf Zeit – einen Interimmanager – beispielsweise als Projektleiter, oder auch als temporären Werkleiter zur Durchsetzung der Ziele.
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