Archive for the Newsletter category

BI-Frameworks – Mehr als eine Anleitung zum selber bauen

Sven BosingerDie Welt der IT wird zunehmend globaler. Aufgrund verschiedenster Einflüsse wie z.B. Flexibilität, Kostendruck und verfügbare Ressourcen, findet eine Softwareentwicklung nicht mehr nur an einem IT-Standort eines Unternehmens statt.

Selbst mittelständische Unternehmen haben mittlerweile mehrere IT-Standorte an denen gleichzeitig durch mehrere Teams entwickelt wird.

Kann bei der Entwicklung operationaler Systeme hier noch eine funktionale Trennung erfolgen, so dass ein Standort nur an einem System oder einer Komponente entwickelt, so ist dies bei einem “Enterprise Data Warehouse” Ansatz nicht möglich.

Ein “Enterprise Data Warehouse” ist dadurch gekennzeichnet dadurch, dass möglichst viele operationale Systeme Daten an dieses liefern und nur dort ein systemübergreifendes Reporting stattfindet. Dazu müssen die entsprechenden Quellsysteme in einer einheitlichen Modellschicht integriert werden. Diese wird häufig Core-, Foundation- oder DWH- Layer genannt. Aus diesem heraus werden dann in der Regel mehrere “Data Marts” gespeist, die durch entsprechende BI-Tools abgefragt werden. Bei einem derart zentralistischen Ansatz kann eine funktionale Trennung nicht mehr ohne weiteres durchgeführt werden. Es müssen also Techniken und Vorgaben entwickelt werden, die ein gleichzeitiges Entwickeln an mehreren Entwicklungsstandorten an einer zentralisierten BI-Applikation ermöglichen. Hierfür kommen sogenannte BI-Frameworks zum Einsatz.
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In: Allgemein, NewsletterAuthor: Sven BosingerComments (0)

Data Warehouse des Risk Controllings

Bernd RexerProjekt: Data Warehouse des Risk Controllings

Einsatzumgebung

Das ursprüngliche System war für die Verarbeitung der Daten auf monatlicher Basis konfiguriert. Mit Beginn der Finanzkrise erhielt das Risk Controlling eine höhere Priorität im Management, daher wurde das zweite System eingeführt. Dieses verarbeitet die Daten auf täglicher Basis und führt zusätzlich eine wöchentliche Berechnung durch.

Beide Systeme beinhalten die gleichen Sourcen und führen dieselben Berechnungen durch. Der Unterschied besteht dabei im Wesentlichen in der Datenaktualität. Geplant ist das „Daily/Weekly“ – System im Laufe des Jahres 2012 zum führenden System zu machen.
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Wie lernt unser Gehirn? Wir haben dazu gelernt!

Jörg OsarekIn vielen klassischen Trainings und Büchern wird nach wie vor das Modell der rationalen und der emotionalen Gehirnhälfte propagiert. Seit einigen Jahren liefern uns neuere Forschungen jedoch ein komplexeres Bild, das auch für unser Lernverhalten relevant ist.

Unser Gehirn besteht aus ca. 100 Milliarden Nervenzellen, bei denen eine Vielzahl kortikaler Säulen spezielle Aufgaben übernehmen und miteinander interagieren. Beim Trainieren neuer Fähigkeiten spielt die Substanz Myelin eine entscheidende Rolle, wie Daniel Coyle in seinem Buch: “The Talent Code” (Deutsch: Die Talent-Lüge) berichtet (www.amazon.de/dp/3431037852).
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In: Newsletter, WissenswertesAuthor: Jörg OsarekComments (0)

Banken in Deutschland – quo vadis?

Banken in DeutschlandIm its-people Newsletter zum November 2009 schrieb Martin Niemann unter dem Titel „Weniger ist mehr – die Banken im Umbruch?“ es sei an der Zeit, das Bankgeschäft neu zu definieren.

Ist heute, etwas mehr als 2 Jahre und etliche Schritte in der Chronologie der Krise weiter, etwas davon zu spüren?

2010 warnte die Bundesbank noch, dass die Finanzkrise möglicherweise noch nicht ausgestanden sei – trotz der Tatsache, dass die deutsche Wirtschaft sich in der Krise als relativ stabil darstelle.
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In: Newsletter, WissenswertesAuthor: Harald SellmannComments (0)

Potenzial im Krankenhaus

RFID im KrankenhausWaren Sie in der letzten Zeit mal im Krankenhaus? Als Mensch, der in der IT-Branche tätig und dem Effizienz ein inneres Bedürfnis ist, kommt man dort schon mal in eine Sinnkrise.

Aber hätten Sie dabei an Lösungen mittels RFID oder aktiver Sensoren gedacht?

Das Wayne Hospital in Honesdale, USA, hat bereits im März 2006 ein RFID-System implementiert, mit dem mobile diagnostische Geräte, Infusionspumpen, Rollstühle etc. in Echtzeit lokalisert werden können.

Ziel der Implementierung war es, Suchzeiten für z.B. Rollstühle zu reduzieren und Kosten durch effizientere Nutzung von Geräten zu senken. Dazu wurden aktive Sensoren verwendet, die z.B. erfassen, ob ein Rollstuhl gerade verwendet wird, ein Gerät desinfiziert wird oder sich in der Wartung befindet.

So stellte sich heraus, dass nur zwischen 50% und 60% der Infusionspumpen des Krankenhauses überhaupt in Gebrauch waren. (Quelle siehe “RFID im Krankenhaus” von Patrick Opaterny).
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In: Gesundheit, Newsletter, WissenswertesAuthor: Harald SellmannComments (0)

Was erwartet uns in 2012?

ProzessorientierungIn 2012 werden uns unter anderem vier Themen beschäftigen:

  1. Prozessorientierung, Change-Management
  2. Industrialisierung der Software-Entwicklung
  3. Informations-Technologie
  4. its-people im Ausbau

Prozessorientierung/ Change-Management

Der Markt wird die Unternehmen weiterhin treiben und ein sehr wettbewerbsbetontes Umfeld schaffen. Das wird nach wie vor hohe Anforderungen an die Flexibilität, Innovationskraft und Agilität der Unternehmen stellen. Realisiert werden muss das über eine leistungsfähige Organisation bzw. Infrastruktur sowie über die Menschen, die sich dem Change-Management mit Freude, Motivation, Initiative und Exzellenz stellen.
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In: ERP, its-people, NewsletterAuthor: Thomas AlgermissenComments (0)

Oracle goes Public Cloud

Eine echte Datenbank- und Enterprise-Applikationsumgebung für Entwicklung und Betrieb in einer Public Cloud bietet Oracle als Platform Services an. Dabei verbindet die Oracle Public Cloud die Datenbank Oracle 11g R2 mit dem Oracle Weblogic Server auf einer hochverfügbaren, skalierbaren und sicheren IT-Infrastruktur.

Innerhalb der Oracle Public Cloud stehen Shared Enterprise Services (z. B. Adminstration, Benutzerverwaltung, Datei- und Datentransfer) zur Verfügung und es werden Funktionen zur Service-Integration und zur Verbindung mit anderen Services außerhalb der Public Cloud geboten.

Darüber hinaus werden Business Application Services für Customer Relationship Management, Human Capital Management und Social Network angeboten.

Oracle goes public cloud

Die Plattform ist powered by Oracle Exadata und Oracle Exalogic.

Ausblick Oracle Portfolio

Oracle führt die nächste Produktfamilie unter dem Label 12c. Dabei wird mit dem „c“ der Strategie zur Entwicklung und Bereitstellung von „cloud-ready“ Products Rechnung getragen.

So wurde im Herbst der Oracle Enterprise Manager 12c veröffentlicht und aktuell der Oracle WebLogic Server 12c angekündigt. Mit der Bereitstellung einer Oracle Database 12c kann noch in diesem Jahr gerechnet werden.

In: Cloud Computing, Newsletter, OracleAuthor: Thomas AlgermissenComments (0)

Gesundheit – im its-people Verbund

Gesundheit im its-people Verbund Im Rahmen des Projekts “pragdis” wurde in einer Studie festgestellt, das über die Hälfte der befragten Freelancer über gesundheitliche Probleme und arbeitsbedingte psychische Probleme klagten.

Trifft dies auch auf die Mitglieder des its-people Verbunds zu, oder wirkt die Organisationsform eines Verbunds selbständiger Unternehmer, für die eine gelebte Community wesentlicher Bestandteil Mitgliedschaft ist dieser Verteilung bereits entgegen?

Wir haben zwar keine eigene Umfrage unter unseren Mitgliedern durchgeführt, aber die letzten 8 Jahre gemeinsamer Arbeit in dieser Struktur und unter dieser Marke haben doch zu einigen Erkenntnissen geführt.

So ist gut zu beobachten, dass neue Mitglieder, die gerade von einer angestellten Tätigkeit in die Selbständigkeit wechseln, aufgrund der möglichen diskontinuierlichen Beschäftigung zunächst keine freiwilligen Projektunterbrechungen einplanen: “Urlaub kann ich immer noch machen, wenn dieses Projekt abgearbeitet ist und bevor ich das nächste antrete”. read more…

In: Gesundheit, Newsletter, WissenswertesAuthor: Harald SellmannComments (0)

Community Day kombiniert Weiterbildung mit persönlichem Austausch

Community DaySeit Herbst 2010 treffen sich einmal im Quartal die its-people Professionals zum its-people Community Day. Die Professionals nehmen sich einen Tag aus ihren Projekten heraus, um gemeinsam ganz unterschiedliche Themen zu diskutieren und zu erarbeiten. Das stärkt zum einen das its-people Netzwerk, dient aber auch der Fort- und Weiterbildung und schafft Raum, um über neue Ideen zu diskutieren.

Eine feste Agenda gibt es nicht. Vielmehr kann jeder Berater Themenvorschläge einbringen. Die Themen werden dann je nach Interessenslage entweder in kleinen Gruppen oder gemeinsam mit allen diskutiert. Dies legen die Teilnehmer zu Beginn des Community Days fest. Das Themenangebot umfasst fachliche Vorträge, organisatorische Neuerungen, Vorstellung neuer Technologien über das its-people Portfolio hinaus und die Diskussion über ganz neue Ideen und Themen.

Durch die Verknüpfung von fachlichen Vorträgen und dem gemeinsamen Austausch über neue Themen, bietet dieser Tag jedem die Möglichkeit, sich über sein eigenes Portfolio hinaus, in anderen Themen weiterzubilden. Gleichzeitig schafft dieser Tag aber auch die Möglichkeit, sich mit den Kollegen auszutauschen, die man sonst nicht jeden Tag sieht.aber auch der Fort- und Weiterbildung und schafft Raum, um über neue Ideen zu diskutieren.

Diese Kombination aus Weiterbildung und Austausch empfanden alle Teilnehmer bislang als gewinnbringend und sie haben die Zeit gerne investiert. Um dann den persönlicheren Kontakt noch weiter zu fördern, klingt der its-people Community Day immer mit einem gemütlichen its-people Stammtisch in einer netten Lokolität rund um Frankfurt aus.

In: Newsletter, WissenswertesAuthor: Alexander ScholzComments (0)

Alle Jahre wieder…

DOAG 2011Alle Jahre wieder Ende November in Nürnberg …Nein, es geht hier nicht um den berühmten Christkindlmarkt der alljährlich seine Pforten für die zahlreichen Besucher aus nah und fern öffnet, sondern es geht hier um die größte Oracle-Konferenz in Europa, die DOAG 2011, die auch dieses Jahr mit mehreren tausend Besuchern, wieder im Messezentrum in Nürnberg stattfand.

„Mehr aus seinen Oracle-Produkten herausholen“ unter diesem Motto fand die diesjährige 24. Auflage der DOAG Konferenz und Ausstellung vom 15.-17. November 2011 statt und bot wieder die ideale Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen den Oracle-Anwendern. Auf dieser größten Oracle-Konferenz in Europa trifft sich das „who is who“ der Oracle Welt. Rund 400 Fachvorträge vermitteln die neuesten Erkenntnisse zum erfolgreichen Einsatz der Oracle-Produkte. Das angebotene Rahmenprogramm bietet ausreichend Raum zum Networking.

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In: DOAG, Newsletter, WissenswertesAuthor: Birgit KraemerComments (0)