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	<title>its-people Blog - Der Oracle Blog neben Beiträgen aus den Bereichen: Datenbanken, Business Intelligence &#38; Datawarehouse, IT-Management Service &#38; ERP-Beratung</title>
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	<description>Expertise und Beratung in Oracle, Business Intelligence &#38; Datawarehouse, ERP -Beratung &#38; IT-Management Services</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 12:53:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die Powershell &#8211; Modernes Scripting für Windows Umgebungen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Marz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft powershell]]></category>
		<category><![CDATA[MS shell]]></category>
		<category><![CDATA[Powershell]]></category>
		<category><![CDATA[shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Administrator möchte wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Während in der Unix- und Linux-Welt schon lange Zeit mächtige Skriptsprachen zur Verfügung stehen, bedeutete Batch-Programmierung unter Windows für lange Zeit das Erstellen von .bat oder .cmd Dateien. Microsofts Versuch, diese durch den Windows Script Host (wsh) zu ersetzen war von nur geringem Erfolg gekrönt. Dieses Manko zu beheben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1896" style="margin: 0; padding: 0;" title="powershell" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/powershell.png" alt="" width="207" height="140" />Jeder Administrator möchte wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Während in der Unix- und Linux-Welt schon lange Zeit mächtige Skriptsprachen zur Verfügung stehen, bedeutete Batch-Programmierung unter Windows für lange Zeit das Erstellen von .bat oder .cmd Dateien.</p>
<p>Microsofts Versuch, diese durch den Windows Script Host (wsh) zu ersetzen war von nur geringem Erfolg gekrönt.</p>
<p>Dieses Manko zu beheben wurde die Powershell als komplett neues Werkzeug entwickelt. Ursprünglich sollte sie standardmäßig bereits in Windows Vista installiert sein. Das hat leider nicht geklappt.</p>
<p>Zwar wurde die Powershell mit Windows Exchange Server 2007 ausgeliefert und konnte als separates Paket auch für Vista heruntergeladen werden. Dies kam nur einem kleinen Kreis von Benutzern zu Gute.<br />
Ab dann wurde sie Bestandteil eines jeden MS-Betriebssystems und trat zu einem regelrechtem Siegeszug an.<span id="more-1895"></span></p>
<p>Windows 7 und Server 2008 bekamen die Version Powershell 2.0, seit Windows 8 und Server 2012 gibt es die Version Powershell 3.0. Letztere kann auch in die beiden Vorversionen Windows 7 und Server 2008 als Teil des Windows Management Frameworks 3.0 nachinstalliert werden. Vista, XP, Server 2003 und noch frühere Versionen bleiben allerdings außen vor.</p>
<p>Powershell ist ein sehr mächtiges Werkzeug mit einer steilen Lernkurve. Wer bereits Erfahrung mit der Erstellung von Skripten in der Unix-Welt hat oder andere Skriptsprachen wie Javascript beherrscht, kann innerhalb kürzester Zeit beindruckende Ergebnisse erzielen.</p>
<p>Die aus der Unix-Welt bekannte Verkettung von Befehlen wird mit Filtern erweitert und streng objektorientiert umgesetzt. Von Haus aus werden unzählige (mehr als 400) Kommandos (sogenannte cmdlets) mitgeliefert. Es gibt eine sehr aktive Community, die weitere Befehle in Form von einfach zu installierenden Libraries entwickelt und zum Download anbietet.</p>
<p>Die PowerShell erlaubt Zugriff auf WMI-Klassen, COM-Objekte sowie auf das gesamte dotNET-Framework. Somit ist beinahe jeder Aspekt von Windows steuerbar, egal ob es sich um das Starten, Stoppen und Überwachen von Prozessen handelt oder ob aus einem Skript auf die Funktionalität des Windows-Explorers zum Zippen von Dateien zugegriffen werden soll.</p>
<p>Im Gegensatz zu bat-Dateien sind Powershell-Skripte sehr einfach zu lesen. Die Syntax bietet keine Überraschungen, die Namen von Cmdlets sind nach dem Schema „Verb-Objekt“ aufgebaut und tun in der Regel, was man dem Namen nach erwartet: Get-Process z.B. liefert alle laufenden Prozesse zurück.</p>
<p>Powershell Skripte können mit jedem Texteditor geschrieben und über die Kommandozeile ausgeführt werden. Es gibt eine integrierte Entwicklungsumgebung (Powershell ISE), die zusätzlich das debuggen ermöglicht. Zahlreiche Drittfirmen bieten eigene Entwicklungsumgebungen an.</p>
<p>Mit der Powershell hat Microsoft in Sachen Scripting zur Unix-Welt aufgeschlossen, wenn nicht sogar an dieser vorbeigezogen.</p>
<p>Schön ist, dass die gesamte Windows-Funktionalität aus den Scripts angesprochen werden kann. Leider ist deswegen an ein Portieren auf andere Betriebssysteme nicht zu denken, weswegen es eine Windows-Only-Lösung bleiben wird.</p>
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		<item>
		<title>Microsoft SQL-Server 2012</title>
		<link>http://www.its-people.de/blog/sql-server/microsoft-sql-server-2012/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=microsoft-sql-server-2012</link>
		<comments>http://www.its-people.de/blog/sql-server/microsoft-sql-server-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Blenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[SQL-Server]]></category>
		<category><![CDATA[datenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[MS SQL]]></category>
		<category><![CDATA[MS SQL Server 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Server 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ca. einem Jahr gibt es nun die 2012er Version des Microsoft SQL-Servers. Zwischenzeitlich ist auch das 1. Servicepack erschienen, der Zeitpunkt, den viele als Startpunkt sehen, sich intensiver mit einer neuen Version zu beschäftigen. Hier daher nun eine kleine Übersicht über Neuerungen im aktuellen Release: Die Editionen Microsoft beginnt solche Übersichten immer mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ca. einem Jahr gibt es nun die 2012er Version des Microsoft SQL-Servers. Zwischenzeitlich ist auch das 1. Servicepack erschienen, der Zeitpunkt, den viele als Startpunkt sehen, sich intensiver mit einer neuen Version zu beschäftigen.</p>
<p>Hier daher nun eine kleine Übersicht über Neuerungen im aktuellen Release:</p>
<p><strong><img class="alignright  wp-image-1887" style="margin: 0; padding: 0;" title="Editionen-MSSQL-SERVER2012" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-11.44.27.png" alt="" width="168" height="158" />Die Editionen</strong><br />
Microsoft beginnt solche Übersichten immer mit den Editionen. Nun gut, also da wären als „Main Editions“: Enterprise-, Business-Intelligence- und die Standard-Edition. Grundsätzlich ist die Verteilung des Funktionsumfangs der Standard und der Enterprise-Edition gleich geblieben.</p>
<p>Die Basis-Versionen der Datenbank, des ETL-Tools (Integration-Services), der OLAP-Datenbank (Analysis-Services) und der Berichts-Server (Reporting-Services) sind schon in der Standard-Edition enthalten. Was darüber hinaus geht, gibt es abgestuft in den anderen Versionen. Dazu gehören MasterDataManagement, Komprimierung, Partitionierung, Transparent Data Encryption, die VertiPaq™ In-Memory Engine oder das Tabular BI Semantic Model. Weiterhin gibt es die kostenlose Express-Edition so wie die Developer- und eine neue Web-Edition. Weggefallen sind dafür die Datacenter und die Workgroup-Edition. Die Lizensierung erfolgt je nach Edition entweder nach CALs oder CPU-Cores.<br />
<span id="more-1884"></span><br />
<strong><img class=" wp-image-1888 alignleft" style="margin: 0 10px 0 0; padding: 0;" title="BilSQL2012-Varianten" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-11.44.20.png" alt="" width="199" height="183" />Neues in den Komponenten</strong><br />
Der neue SQL-Server unterstützt als Betriebssystem Windows Server Core und reduziert sowohl den Ressourcenverbrauch und als auch die Angriffsfläche.<br />
Rund um die Datenbank-Engine wurde T-SQL aufgebohrt und um einige neue Befehle erweitert (IIF, SELECT mit OFFSET und FETCH, EXECUTE … WITH RESULT SETS). Das ganze natürlich schneller als in den alten Versionen (Microsoft spricht von Faktor 2-10 für typische DWH-Abfragen)<br />
Contained Databases sind nicht mehr von der Master-DB abhängig und erlauben User-Accounts direkt in der DB zu speichen. Für Failover oder das Verschieben in die Cloud ist das angenehm, birgt aber auch das Risiko des Wildwuchses.</p>
<p>Die Analysis-Services unterstützen neben den bisherigen multidimensionalen Modellen jetzt auch tabellarische und bieten so die Möglichkeit, die üblicherweise direkt in den Fachabteilungen entwickelten PowerPivot-Berichten (für Excel oder Sharepoint) direkt in den Analysis-Server zu importieren und so den Usern einheitlichere Strukturen bereitzustellen.</p>
<p>Neu ist auch, dass Benutzer mit PowerView Analysen grafisch direkt im Browser erstellen können.<br />
DQS steht für die Data Quality Services und soll auf Basis von Regeln oder mit Benutzerinteraktion Inkonsistenzen im Datenbestand entdecken und helfen zu bereinigen. Die auf dem Integration Services-Server bereitgestellten (SSIS)-Projekte werden über den SSISDB-Katalog verwaltet.</p>
<p>Natürlich gibt es noch viele weitere kleinere und größere Verbesserungen, die den Rahmen des Newsletters sprengen würden. Während sich Entwickler über die Verbesserungen im T-SQL und DB-Core Bereich freuen werden, wird für viele PowerView und das Tabular BI Semantic Model sicher das Feature mit der größten Außenwirkung sein. Außer Acht lassen darf man aber auch nicht die geänderte Lizensierung und die Verschiebungen bei den Editionen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/ms143287.aspx" target="_blank">http://msdn.microsoft.com/de-de/library/ms143287.aspx</a> (Produktspezifikationen für SQL Server 2012)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Top-Ten der methodischen Fehler im Software-Testing: Platz 7 – Ungeeignete Testwerkzeuge</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Software Testing]]></category>
		<category><![CDATA[Softwaretest]]></category>

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		<description><![CDATA[Testwerkzeuge werden in ihrer Bedeutung stark unterschätzt. In vielen Bereichen werden kaum professionelle Werkzeuge berücksichtigt. Hierzu gibt es eine ganze Reihe von Fehleinschätzungen, welche je nach Unternehmen in verschiedenen Ausprägungen auftauchen: Allein der Einsatz von Testtools würde den Testprozess oder gar die Produktqualität verbessern. Oft glaubt man, durch die reine Installation einzelner Testwerkzeuge oder gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-1853" title="software-test" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/software-test.jpg" alt="" width="207" height="140" /></strong></p>
<p>Testwerkzeuge werden in ihrer Bedeutung stark unterschätzt. In vielen Bereichen werden kaum professionelle Werkzeuge berücksichtigt. Hierzu gibt es eine ganze Reihe von Fehleinschätzungen, welche je nach Unternehmen in verschiedenen Ausprägungen auftauchen:<br />
<span id="more-1938"></span></p>
<ul>
<li>Allein der Einsatz von Testtools würde den Testprozess oder gar die Produktqualität verbessern. Oft glaubt man, durch die reine Installation einzelner Testwerkzeuge oder gar entsprechender Enterprise-Lösungen/Tool-Suites den Testprozess zu verbessern. Es ist allerdings ein Irrglaube, dass allein hierdurch ein Testprozess standardisiert oder optimiert würde. Vor der Tool-Entscheidung sollten jedoch die unternehmensbezogenen Testprozess- und Richtlinien-Fragen sowie das Berichtswesen in den Dokumenten wie Teststrategie und Testhandbuch geklärt beziehungsweise definiert sein.Eine weitere Ideenvariante ist, dass sich gar die Produktqualität des zu testenden Systems verbessern würde. Durch das Testen alleine entsteht jedoch keine bessere Qualität am getesteten Objekt: Es lässt sich vielmehr durch professionelles Testen sehr präzise die aktuelle Produktqualität bestimmen, mehr aber auch nicht. Qualitätsverbesserungen lassen sich nur in den entsprechenden Entwicklungsprozessen realisieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Unternehmen sind oft von ihren neu erworbenen Testsystemen nach kurzer Zeit enttäuscht und integrieren diese nicht in ihrem Testbetrieb. Es ist fast gänzlich unbekannt, dass Testwerkzeuge erst über entsprechende Anpassungen ihre tatsächliche Leistungsfähigkeit entwickeln können. Die Einführungsphasen werden also viel zu kurz geplant, da wichtige Aufgaben innerhalb dieses Einführungsprojektes fehlen. Die zu frühe Produktivsetzung der Werkzeuge führt zu Enttäuschungen, da die zuvor erzeugte Erwartungshaltung nicht erfüllt wird.</li>
</ul>
<ul>
<li>Testtools werden gar nicht oder zu spät eingesetzt. Oft bleiben Testtools aber auch vollständig unberücksichtigt oder werden zu spät innerhalb der Testprojekte eingesetzt. Zu lange versucht man auf bekannte Anwendungen wie Text- oder Kalkulationssysteme zurückzugreifen, um diese dann als Testwerkzeuge zu nutzen. Vielfach finden sich auch Kombinationen aus diesem Punkt mit 1 und 2 in Softwareunternehmen. Es finden sich über deren Makrosprache „aufbohrte“ Programme zur Testunterstützung in vielen Testlabors. Diese sind aus zweierlei Punkten sehr kritisch zu sehen. Rein funktional betrachtet können derartige Werkzeuge kein Testtool ersetzen, da wichtige, funktionale Elemente für die Prüfung von Testobjekten fehlen. Diese Lösungen kommen meistens nicht über das Qualitätsniveau eines Labormusters hinaus. Daneben gibt es noch die juristische Komponente zu betrachten. Viele Lizenzverträge schränken die Benutzung der besagten Anwendungen ein. So soll ein Kalkulationsprogramm tatsächlich nur für Kalkulationen genutzt werden. Steht ein derartiger Paragraph im Vertrag, wäre beispielsweise der Einsatz als Testautomationstool unzulässig. Dies wäre mit einer Benutzung der Anwendung ohne gültigen Lizenzvertrag vergleichbar.</li>
</ul>
<p>Testtools sind wichtig. Jedoch ist eine Einführung ohne die notwendigen Vorarbeiten im Bereich Testprozess-Design wenig sinnvoll. Dies setzt ein etabliertes Qualitäts- und Testhandbuch voraus. Auf dieser Basis lassen sich anschließend Kriterien-Kataloge für die Evaluation der verschiedenen Testlösungen und deren Werkzeuge entwickeln und die am besten geeigneten Testwerkzeuge auswählen. Nur auf diese Weise können Testtools Testprozesse unterstützen und ihren Nutzen ausspielen. Andernfalls überlässt man es eher dem Zufall, wie gut sich am Ende die ausgewählten Werkzeuge auf die Testprozesse abstimmen lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>its-people auf der Jobmesse &#8220;40plus&#8221;</title>
		<link>http://www.its-people.de/blog/wissenswertes/jobmesse-40plus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jobmesse-40plus</link>
		<comments>http://www.its-people.de/blog/wissenswertes/jobmesse-40plus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Kraemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[40plus]]></category>
		<category><![CDATA[it-fachmesse]]></category>
		<category><![CDATA[jobmesse]]></category>
		<category><![CDATA[jobs it]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.its-people.de/blog/?p=1868</guid>
		<description><![CDATA[Endlich selbständig als IT-Freelancer tätig zu sein, ja, das wär’s! Den Schritt alleine gehen – zu riskant? its-people unterstützt Sie bei diesem großen Schritt! Wie? Das erläutern wir Ihnen gerne in Köln persönlich! its-people nimmt als Austeller am 27. Juni 2013 im Herzen von Köln an der Jobmesse „job40plus“ teil. job40plus ist eine kleine, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-1949" title="job40plus" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/job40plus1.png" alt="" width="108" height="132" />Endlich selbständig als IT-Freelancer tätig zu sein, ja, das wär’s!<br />
Den Schritt alleine gehen – zu riskant?<br />
its-people unterstützt Sie bei diesem großen Schritt!<br />
Wie? Das erläutern wir Ihnen gerne in Köln persönlich! </strong></p>
<p>its-people nimmt als Austeller am 27. Juni 2013 im Herzen von Köln an der Jobmesse „job40plus“ teil.</p>
<p>job40plus ist eine kleine, aber feine Jobmesse, die sich ausschließlich auf erfahrene, qualifizierte Arbeitnehmer konzentriert. Dabei sind allerdings selbstverständlich auch  jüngere Kandidaten herzlich willkommen.</p>
<p>Entscheidendes Kriterium für die Zusammenarbeit mit its-people ist eine langjährige Berufserfahrung innerhalb der Bereiche Datenbanken, Business Intelligence, Data Warehouse oder ERP.</p>
<p>its-people wird mit Personal- und Fachverantwortlichen vor Ort sein. Sie können kraft Ihrer Persönlichkeit überzeugen und sofort ein erstes Vorstellungsgespräch führen. Ebenso haben Sie durch die direkte Begegnung die Chance, selbst einen Eindruck zu gewinnen, ob wir zu Ihnen passen.<br />
<span id="more-1868"></span><br />
<span style="text-decoration: underline;">Bei its-people erwartet  Sie:</span></p>
<ul>
<li>Partnerschaft auf Augenhöhe</li>
<li>Professioneller Zugang zum Markt inklusive individueller Vermarktung</li>
<li>Betreuung aus einer Hand vor, während und nach dem Projekt</li>
<li>Optimale Entlastung von allen nichtfachlichen Aufgaben</li>
<li>Flexible Arbeitszeitmodelle zur Förderung der Work-Life-Balance</li>
<li>Gestaltungsfreiräume und echten Teamgeist</li>
<li>Persönliche Weiterbildung und –entwicklung</li>
</ul>
<p>Verbringen Sie doch einen interessanten Tag auf der job40plus im schönen Köln und lernen Sie its-people persönlich kennen!</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>Gerne können Sie vorab einen Gesprächstermin mit uns vereinbaren. Schicken Sie einfach eine email an unsere Personalleiterin <a href="mailto:birgit.kraemer@its-people.de">birgit.kraemer@its-people.de</a></p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Gürzenich Köln, (Eingang: Martinstraße), 50667 Köln</p>
<p><strong>Uhrzeit: </strong>13.00 –20.00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.job40plus.de">http://www.job40plus.de</a></p>
<p><a href="http://www.its-people.de/karriere/ihr-einstieg.html%20" target="_blank">http://www.its-people.de/karriere/ihr-einstieg.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erwartungsmanagement</title>
		<link>http://www.its-people.de/blog/allgemein/erwartungsmanagement/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erwartungsmanagement</link>
		<comments>http://www.its-people.de/blog/allgemein/erwartungsmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Algermissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmenanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwartungen und deren Erfüllung sind eine essentielle Grundlage für Zusammenleben und Zusammenarbeit. Dabei zielt die Erfüllung auf Zufriedenheit, die Übererfüllung auf Überraschung ab. Untererfüllung führt zu einer mehr oder weniger ausgeprägten Unzufriedenheit. Erwartungen können sich wie folgt darstellen: explizit, implizit, latent, offensichtlich, vorausgesetzt, bewusst nicht ausgesprochen, realistisch, unrealistisch, überzogen &#8230;. Jeder kennt das aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erwartungen und deren Erfüllung sind eine essentielle Grundlage für Zusammenleben und Zusammenarbeit. Dabei zielt die Erfüllung auf <strong>Zufriedenheit</strong>, die Übererfüllung auf <strong>Überraschung</strong> ab. Untererfüllung führt zu einer mehr oder weniger ausgeprägten <strong>Unzufriedenheit</strong>.</p>
<p>Erwartungen können sich wie folgt darstellen:</p>
<p>explizit, implizit, latent, offensichtlich, vorausgesetzt, bewusst nicht ausgesprochen, realistisch, unrealistisch, überzogen &#8230;.<br />
<span id="more-1822"></span><br />
Jeder kennt das aus dem täglichen Leben im beruflichen und privaten Umfeld. Hauptursache für Enttäuschungen, Unzufriedenheiten und Konflikte sind nicht erfüllte Erwartungen. Unabhängig davon, ob die Erfüllung für den Beanspruchten möglich war oder nicht.</p>
<div id="attachment_1824" class="wp-caption alignright" style="width: 271px"><img class="wp-image-1824" style="margin: 0px; padding: 0px;" title="Geek" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Unbenannt.png" alt="" width="261" height="368" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Geek an Poke, November 2009 , http://geek-and-poke.com</p></div>
<p>Am gefährlichsten für geschäftliche und private Beziehungen sind allerdings aus meiner Sicht die impliziten, unausgesprochenen Erwartungen. Wer kennt sie nicht, die folgenden Aussagen:</p>
<ul>
<li>„Normalerweise &#8230;&#8230;.“</li>
</ul>
<ul>
<li>„Das war aber schon meine Erwartung!“</li>
</ul>
<ul>
<li>„Darüber muss man doch nicht lange reden“</li>
</ul>
<ul>
<li>„Das versteht sich doch von selbst“</li>
</ul>
<p>„Erwartungen sind einseitige Verträge, von denen der andere nichts weiß!&#8221; Dieses Zitat von Karlheinz Wolfgang bringt es auf den Punkt!</p>
<p>Ein Umfeld, welches von latenten, impliziten Erwartungen geprägt ist, führt zu einem permanent ablaufenden „Hintergrundprozess“ zur Entschlüsselung der Erwartungen des Anderen. Dies zieht viel Energie ab und erzeugt einen Zustand der Unsicherheit. Darüber hinaus geht viel Energie verloren in der Erfüllung von Erwartungen, die niemals bestanden haben.</p>
<p>Da der Erfüllungsprozess mehr oder minder intuitiv vonstatten geht, sollten folgende Empfehlungen für Projekte und Servicedienstleistungen gelten:</p>
<ul>
<li>Implizite Erwartungen in Explizite umwandeln</li>
</ul>
<ul>
<li>Nichts voraussetzen, was nicht explizit vereinbart ist</li>
</ul>
<ul>
<li>Nichts erwarten, was dem anderen unmöglich ist zu erfüllen</li>
</ul>
<ul>
<li>Spielregeln definieren und explizit vereinbaren</li>
</ul>
<p>Insbesondere in komplexen Projektumgebungen, in denen die Mitspieler sich aus unterschiedlichen Unternehmen und Kulturen rekrutieren, ist das Thema Erwartungsmanagement am <strong>Anfang des Projektes</strong> zu klären. Die Erfahrung zeigt, dass sich dadurch eine Vielzahl an Konflikten im Projekt vermeiden lassen. Schließlich ist es ja keine Absicht, den Anderen zu enttäuschen; vielmehr ist es häufig einfach ein Missverständnis.</p>
<p><strong>Meine Empfehlung:</strong> Im Rahmen des Projekt-Setup oder des Teamingssollte das Erwartungsmanagement im Rahmen eines Workshops bearbeitet werden. Ziel des Workshops ist die <strong>Ermittlung</strong>, <strong>Abstimmung</strong> und <strong>Vereinbarung</strong> der Gruppenerwartungen. Dabei sollen die gegenseitigen Spielregeln festgelegt und vereinbart werden. Ausgangspunkt dabei sind die individuellen Erwartungen, die im Rahmen des Workshops zu einer gemeinsamen Sicht überführt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ERP-Systeme: Fünf Trends</title>
		<link>http://www.its-people.de/blog/erp/erp-systeme-funf-trends/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erp-systeme-funf-trends</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
				<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[ERP Trends]]></category>
		<category><![CDATA[ERP-System Trends]]></category>
		<category><![CDATA[ERP-Systeme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die großen Trends der IT-Welt, Cloud Computing und der verstärkte Einsatz mobiler Geräte, werden auch die ERP-Systeme nachhaltig prägen und neue Bedienkonzepte und Nutzungsmöglichkeiten hervorbringen. Die anstehenden Paradigmenwechsel der IT-Welt machen auch nicht vor ERP-Systemen halt. In den nächsten Jahren werden sich ERP-Lösungen stärker verändern als in den Jahren zuvor, weil neue Nutzungskonzepte, neue Technologien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1837" style="padding-top: 0px; margin-top: 0px;" title="ifs" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/ifs.png" alt="" width="143" height="143" />Die großen Trends der IT-Welt, Cloud Computing und der verstärkte Einsatz mobiler Geräte, werden auch die ERP-Systeme nachhaltig prägen und neue Bedienkonzepte und Nutzungsmöglichkeiten hervorbringen.</p>
<p>Die anstehenden Paradigmenwechsel der IT-Welt machen auch nicht vor ERP-Systemen halt. In den nächsten Jahren werden sich ERP-Lösungen stärker verändern als in den Jahren zuvor, weil neue Nutzungskonzepte, neue Technologien und neue Medien sich zwangsläufig auch auf ERP-Systeme auswirken werden.<br />
<span id="more-1833"></span><br />
<strong>1.) Cloud Computing</strong></p>
<p>Der Mega-Trend Cloud Computing wird auch nachhaltige Auswirkungen auf die ERP-Systeme haben. Da aber noch immer wichtige Fragen ungeklärt sind – beispielsweise die Sicherheit geschäftskritischer Daten – rechnet IFS damit, dass vorerst nur ausgewählte, „unkritische“ und generische Anwendungsteile in Public Clouds verlagert werden, während für ERP-Lösungen vorerst nur geschlossene Private-Cloud-Systeme von Relevanz sind.</p>
<p>Hierbei können Unternehmen dezidierte Ressourcen flexibel nutzen und damit Implementierungs- und Administrationskosten einsparen, ohne unkalkulierbare Risiken hinsichtlich der Datensicherheit eingehen zu müssen. IFS erwartet langfristig eine schrittweise Migration von ERP-Anwendungen in diese verschiedenen Cloud-Szenarien.</p>
<p><strong>2.) Mobilität</strong></p>
<p>Die zunehmende Verbreitung mobiler Systeme und deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten werden sich auch in den ERP-Systemen wiederspiegeln. Netbooks, Smartphones und Tablets werden im Business-Umfeld vermehrt auch als Endgeräte für Unternehmensanwendungen eingesetzt. ERP-Anbieter werden dafür verstärkt Apps, wie zum Beispiel die IFS Touch Apps, entwickeln. ERP-Apps verfügen über eine eigene Autorisierung. Sie haben beispielsweise Zugriff auf Reports oder Kalkulationen, erlauben aber auch Transaktionen auf den Business-Systemen. Zusätzlich werden die klassischen ERP-Funktionen mit typischen Mobil-Funktionen wie Geotagging verbunden, so dass integrierte mobile Lösungen zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>3.) Anwenderorientierung</strong></p>
<p>Die Bedienung der ERP-Systeme wird sich einschneidend und rasant verändern. Da die Anwendungen kontinuierlich an Komplexität zunehmen, müssen im gleichen Umfang auch die Anwender wirksam entlastet werden. Arbeitsabläufe in den Unternehmen können nur dann effizient sein, wenn die Umsetzung der Aufgaben an den jeweiligen Arbeitsplätzen reibungslos, schnell und unkompliziert funktioniert. Die ERP-Clients werden daher im zunehmenden Maße mehr intuitive Bedienelemente enthalten und sich dabei verstärkt auch an der Bedienung von Smartphones und Tablets orientieren.</p>
<p><strong>4.) Offene Architektur</strong></p>
<p>Die Notwendigkeit der Integration von Spezialanwendungen in die ERP-Systeme besteht weiter. So werden beispielsweise Projektmanagement-Software und ERP-Systeme enger zusammenwachsen. Unternehmen, die im Projektgeschäft tätig sind, können so direkt aus ihrem ERP-System heraus ausgereifte Werkzeuge zur Projektsteuerung einsetzen. Generell wollen die Anwender keine Insellösungen mehr, die beispielsweise Qualitätsmanagement, Dokumentenmanagement oder Zollverfahren abdecken.</p>
<p>Moderne ERP-Systeme können durch eine offene Architektur auch Spezialaufgaben abdecken. Außerdem fügen sich bei einer integrierten Lösung alle Komponenten in eine einheitliche Benutzeroberfläche ein und werden dadurch viel anwenderfreundlicher.</p>
<p><strong>5.) Social Media</strong></p>
<p>Social Media gewinnt in nahezu allen Lebensbereichen einen großen Einfluss. Dem werden sich auch ERP-Lösungen nicht entziehen können. Das wird unter anderem die Funktionalität betreffen, wenn etwa Twitter oder Facebook als Vertriebskanäle genutzt werden. Darüber hinaus werden sich die Anwender verstärkt in Foren und Blogs über ihre Themen und Herausforderungen austauschen. Hersteller können dieses veränderte Nutzerverhalten dazu nutzen, ihre Lösungen schneller und anwenderorientierter zu optimieren.</p>
<p>„ERP-Systeme sind ein unverzichtbarer Bestandteil der IT-Welt, so dass sich die großen IT-Trends wie Cloud Computing und Mobilität natürlich auch hier stark auswirken“, erklärt Wilfried Gschneidinger, CEO von IFS Central Europe. „Diese aktuellen Trends werden die ERP-Landschaft nicht nur in 2013, sondern weit darüber hinaus nachhaltig prägen. Insbesondere beim Cloud Computing stehen wir wahrscheinlich an der Schwelle zu einer neuen Ära der IT, welche sich mit der Etablierung von Personal Computern oder dem Internet vergleichen lässt. 2013 wird nach unserer Auffassung aber noch kein Jahr der signifikanten Veränderungen sein, da noch zu viele Aspekte ungeklärt sind, sondern mehr ein Jahr der Vorbereitung dieser nachhaltigen Veränderungen.“</p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p>Annett Obermeyer<br />
IFS Deutschland GmbH &amp; CO. KG</p>
<p>Telefon: +49 9131 77 34-105</p>
<p>E-Mail: annett.obermeyer@ifsworld.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Top-Ten der methodischen Fehler im Software-Testing: Platz 8 &#8211; Test Case Design</title>
		<link>http://www.its-people.de/blog/software-test/die-top-ten-der-methodischen-fehler-im-software-testing-platz-8-test-case-design/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-top-ten-der-methodischen-fehler-im-software-testing-platz-8-test-case-design</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Softwaretest]]></category>
		<category><![CDATA[Test Case Design]]></category>
		<category><![CDATA[testcase]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine (professionelle) Testfallableitung (Test Case Design) Selbst heute ist der Begriff „Testfallableitung“ oder „Test Case Design“ in vielen Testteams nicht präsent. Auch wenn Testpläne (-&#62;Testkonzept, engl. test plan) existieren, so entstehen in der Praxis die notwendigen Testfälle oft quasi aus dem „Nichts“. Die Art und Weise der Herleitung aus den Spezifikationen und Anforderungsdokumenten von Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-1853" title="software-test" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/software-test.jpg" alt="" width="207" height="140" /> Keine (professionelle) Testfallableitung (Test Case Design)<br />
</strong></p>
<p>Selbst heute ist der Begriff „Testfallableitung“ oder „Test Case Design“ in vielen Testteams nicht präsent. Auch wenn Testpläne (-&gt;Testkonzept, engl. test plan) existieren, so entstehen in der Praxis die notwendigen Testfälle oft quasi aus dem „Nichts“. Die Art und Weise der Herleitung aus den Spezifikationen und Anforderungsdokumenten von Entwicklung und Business ist in der Regel nicht nachvollziehbar.<br />
<span id="more-1841"></span><br />
Die Folge ist eine Verdichtung von Testfällen in einigen Bereichen. Hier mag sich unter Umständen die Frage nach einer Optimierung der vorhandenen Testfälle stellen, um Testzeiten zu sparen, ohne die Qualitätsaussage zu schmälern (-&gt; Effizienz). Bei anderen Themen kann es aber im gleichen Testprojekt keine oder kaum Testfälle geben, sodass hier tatsächlich unbekannte Risiken nicht geprüft werden (-&gt; Effektivität).</p>
<p>Oft repräsentiert die konkrete Ausprägung beider Aspekte das aktuelle Know-how der Person, welche die Testfälle definiert hat. Die Testfallableitung basiert also alleinig auf persönlichen Kenntnissen und Erfahrungen. Anerkannte Optimierungsmethoden aus der Mathematik können auf dieser Basis aber nicht zum Einsatz kommen. Damit sind heutige Testanforderungen in Bezug auf optimale Testfallüberdeckung und Nachvollziehbarkeit der Testfallableitung nicht zu unterstützen.</p>
<p>Es hat sich bewährt, je nach Teststufe, geeignete Testfallableitungs- und Optimierungsverfahren im Rahmen der Spezifikationsphase zu integrieren. Als Beispiele möchte ich hier die Verfahren Äquivalenzklassen-Analyse, MCDC (Modified Condition/Decision Coverage), Pair- und Triplewise-Testing anführen. Sollten im weiteren Verlauf Schwächen innerhalb von Tests erkannt werden, welche auf Lücken in der Testüberdeckung hinweisen, so bestehen – durch die Nachvollziehbarkeit der Ableitung – wesentlich mehr und präzisere Anpassungsmöglichkeiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umwandlung einer Dezimalzahl in eine Binärzahl</title>
		<link>http://www.its-people.de/blog/oracle/umwandlung-einer-dezimalzahl-in-eine-binarzahl/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umwandlung-einer-dezimalzahl-in-eine-binarzahl</link>
		<comments>http://www.its-people.de/blog/oracle/umwandlung-einer-dezimalzahl-in-eine-binarzahl/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Bosinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oracle]]></category>
		<category><![CDATA[PL/SQL]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jeden der mal eine Dezimalzahl in eine Binärzahl innerhalb eines Select oder PL/SQL Programms umwandeln will hier eine kleine PL/SQL-Function (funktioniert nach der Restwertmethode): create or replace function dec2bin(p_nr in number) return varchar2 is    v_erg  number;    v_rest number;  begin    v_erg  := trunc(p_nr/2);    v_rest := mod(p_nr,2);    if v_erg &#62; 0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden der mal eine Dezimalzahl in eine Binärzahl innerhalb eines Select oder PL/SQL Programms umwandeln will hier eine kleine PL/SQL-Function (funktioniert nach der Restwertmethode):</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-family: courier new,courier;">create or replace function dec2bin(p_nr in number) return varchar2 is<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;">   v_erg  number;<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;">   v_rest number;<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;"> begin<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;">   v_erg  := trunc(p_nr/2);<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;">   v_rest := mod(p_nr,2);<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;">   if v_erg &gt; 0 then<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;">     return(dec2bin(v_erg)||v_rest);<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;">   else<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;">     return(v_rest)</span><span style="font-family: courier new,courier;">;<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;">   end if;<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;"> end dec2bin;<br />
</span><span style="font-family: courier new,courier;"> / </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alfresco 4.2.c Upgrade All-In-One Tutorial &#8211; Update Anleitung</title>
		<link>http://www.its-people.de/blog/alfresco-ecm/alfresco-4-2-c-upgrade-prozedur/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alfresco-4-2-c-upgrade-prozedur</link>
		<comments>http://www.its-people.de/blog/alfresco-ecm/alfresco-4-2-c-upgrade-prozedur/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Koubek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alfresco ECM]]></category>
		<category><![CDATA[Alfresco 4.2.c Upgrade]]></category>
		<category><![CDATA[Alfresco update]]></category>
		<category><![CDATA[Alfresco Update Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[alfresco upgrade 4.2.c]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.its-people.de/blog/?p=1700</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Tutorial eignet sich für Alle die sich nicht die nötigen Informationen mühsam zusammensuchen möchten, sondern eine All-in-One Lösung für ihre Migration suchen. Es beschreibt die Upgrade-Prozedur der Alfresco 4.0.c Community auf Alfresco Community 4.2.c unter CentOS Linux. Die folgenden Installations/ Konfigurationsschritte sind in einer virtuellen Maschine auf einem ESXi Server getestet. Voraussetzung: /opt/alfresco-4.0.c/ als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-1784" title="alfresco_logo-300x86" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/alfresco_logo-300x86.jpg" alt="" width="224" height="64" />Dieses Tutorial eignet sich für Alle die sich nicht die nötigen Informationen mühsam zusammensuchen möchten, sondern eine <strong>All-in-One Lösung</strong> für ihre Migration suchen.</p>
<p>Es beschreibt die Upgrade-Prozedur der <strong>Alfresco 4.0.c Community</strong> auf <strong>Alfresco Community 4.2.c</strong> unter <strong>CentOS Linux</strong>.<br />
<strong></strong></p>
<p>Die folgenden Installations/ Konfigurationsschritte sind in einer virtuellen Maschine auf einem ESXi Server getestet.<br />
<strong><br />
Voraussetzung:</strong></p>
<ul>
<li><strong>/opt/alfresco-4.0.c/</strong> als Installationsverzeichnis</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Postgresql</strong> als Datenbanksystem</li>
</ul>
<ul>
<li>Installation per Binaries</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Apache Solr</strong> als Indexing Engine (weitere Informationen unter: )<br />
(Anmerkung: Dieses Tutorial berücksichtigt nicht die Migration des Solr-Index)</li>
</ul>
<p><span id="more-1700"></span></p>
<h2>Schritt 1.) Backup</h2>
<p><strong>- Alfresco server stoppen:</strong><br />
root@alfrescovm:~# sh /opt/alfresco-4.0.c/alfresco.sh stop</p>
<p><strong>- Ein komplettes Backup von der aktuellen Alfresco Installation durchführen:</strong><br />
root@alfrescovm:~# cp /opt/alfresco-4.0.c /opt/backup_alfresco-4.0.c -R</p>
<p><strong>- Die aktuelle Indexierung ausschalten:</strong><br />
<strong>In der Datei</strong> &#8220;/opt/alfresco-4.0.c/tomcat/shared/classes/alfresco-global.properties&#8221; folgende Zeile editieren:<br />
### Solr indexing ###<br />
index.subsystem.name=solr<br />
dir.keystore=${dir.root}/keystore<br />
solr.port.ssl=8443<br />
<strong>Mit dem folgenden Werten ändern:</strong><br />
### Solr indexing ###<br />
index.subsystem.name=noindex<br />
dir.keystore=${dir.root}/keystore<br />
#solr.port.ssl=8443</p>
<h2>Schritt 2.) Datenbank Backup</h2>
<p><strong>- Alfresco Server starten und stoppen (Optional kann eine Verzögerung von  5 Minuten zwischen den beiden Kommandos eingebaut werden):</strong><br />
root@alfrescovm:~# sh /opt/alfresco-4.0.c/alfresco.sh start &amp;&amp; sleep 300 &amp;&amp; sh /opt/alfresco-4.0.c/alfresco.sh stop</p>
<p><strong>- Alfresco Postgresql starten:</strong><br />
root@alfrescovm:~# sh /opt/alfresco-4.0.c/alfresco.sh start <strong>postgresql</strong></p>
<p><strong>- Die gesamte Datenbank sichern als Sql-Datei (Wichtig: Usernamen &amp; Passwort aus der Installation verwenden):</strong><br />
root@alfrescovm:~# apt-get install postgresql-client-common postgresql-client<br />
root@alfrescovm:~# su postgres<br />
$ pg_dump -h localhost alfresco &gt; /tmp/alfrescodbdump<br />
Password:<br />
$ exit<br />
<strong>oder:</strong></p>
<p>alfresco/postgresql/bin/pg_dump -h localhost alfresco &gt; /tmp/alfrescodbdump</p>
<p><strong>- Alfresco Postgresql stoppen:</strong><br />
root@alfrescovm:~# sh /opt/alfresco-4.0.c/alfresco.sh stop</p>
<h2>Schritt 3.) Installation &amp; Aufräumen</h2>
<p><strong>- Löschen Sie die Datei /etc/init.d/alfresco:</strong><br />
root@alfrescovm:/etc# rm /etc/init.d/alfresco</p>
<p><strong>- Falls Log-Dateien ausserhalb des Verzeichnisses gesichert werden sollen (z.B. mv /var/log/alfresco /var/log/alfresco.4.0.c &amp;&amp; mkdir /var/log/alfresco)</strong><br />
<strong> &#8211; Installieren Sie Alfresco Community 4.2.c in ein neues Verzeichnis.</strong><br />
Starten Sie während der Installation nicht die Share-Oberfläche (Antworten Sie mit &#8220;Nein” wenn Sie gefragt werden).<br />
<strong>- Anschließend die nötigen Konfigurationseinstellungen in der Installation wählen (Hostname, etc) UND indexing ausschalten.</strong></p>
<h2>Schritt 4.) Datenbank Import</h2>
<p><strong>- Starten Sie nun den Postgresql der neuen Installation:</strong><br />
root@alfrescovm:~# sh /opt/alfresco-4.2.c/alfresco.sh start postgresql</p>
<p><strong>- Löschen Sie die Datenbank der neuen Installation. Erstellen Sie eine neue Datenbank und importieren Sie das Datenbank-Backup aus den vergangenen Schritten:</strong><br />
root@alfrescovm:~# su postgres<br />
$ dropdb alfresco -h localhost -i<br />
Database &#8220;alfresco&#8221; will be permanently removed.<br />
Are you sure? (y/n) y<br />
Password:<br />
$ createdb -T template0 alfresco -h localhost<br />
Password:<br />
$ psql alfresco -h localhost &lt; /tmp/alfrescodbdump<br />
Password:<br />
(&#8230;)<br />
ALTER TABLE<br />
ALTER TABLE<br />
REVOKE<br />
REVOKE<br />
GRANT<br />
GRANT<br />
$ exit</p>
<p><strong>- Stoppen Sie den neuen Alfresco postgresql Server:</strong><br />
root@alfrescovm:~# sh /opt/alfresco-4.2.c/alfresco.sh stop</p>
<h2>Schritt 5.) Content wiederherstellen &amp; Server starten</h2>
<p><strong>- Verschieben Sie nun den gesamten Inhaltsordner, welchen wir am Anfang gesichert haben, in das neue Alfresco Verzeichnis:</strong><br />
root@alfrescovm:~# cd /opt/alfresco-4.0.c/alf_data/<br />
root@alfrescovm:/opt/alfresco-4.0.c/alf_data# mv contentstore contentstore.deleted /opt/alfresco-4.2.c/alf_data/</p>
<p><strong>- Starten und stoppen Sie den neuen Alfresco Server</strong> (Im Beispiel ist eine Arteschleife von 5 Minuten eingebaut, um die Prozesse optimal starten und stoppen zu können):<br />
root@alfrescovm:~# sh /opt/alfresco-4.2.c/alfresco.sh start &amp;&amp; sleep 300 &amp;&amp; sh /opt/alfresco-4.2.c/alfresco.sh stop</p>
<p><strong>- Aktivieren Sie nun das Indexing<strong> (Solr) </strong> erneut in der Datei :</strong><br />
/opt/alfresco-4.2.b/tomcat/shared/classes/alfresco-global.properties turn<br />
### Solr indexing ###<br />
index.subsystem.name=noindex<br />
dir.keystore=${dir.root}/keystore<br />
#solr.port.ssl=8443<br />
<strong>In folgende Werte:</strong><br />
### Solr indexing ###<br />
index.subsystem.name=solr<br />
dir.keystore=${dir.root}/keystore<br />
solr.port.ssl=8443</p>
<p><strong>- Starten Sie den Server und loggen Sie sich ein. Falls Fehler beim Login auftauchen schauen Sie zuerst in die Logfiles.</strong><br />
<strong> &#8211; Das alte Verzeichnis können Sie nach erfolgreichem Test löschen:</strong></p>
<p>root@alfrescovm:~# rm /opt/alfresco-4.0.c -R</p>
<p><strong>Das war&#8217;s, Sie haben die neue Alfresco Version 4.2.c erfolgreich migriert!</strong></p>
<p>Bei Fehlern oder Warnungen können Sie gerne diesen Beitrag kommentieren und ich werde Ihnen bei Ihrer Problematik gerne behilflich sein.<br />
Für eventuell auftretende Schäden bei der Migration übernehme ich keine Haftung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheit in der Wolke &#8211; ein absolutes Muss!</title>
		<link>http://www.its-people.de/blog/cloudcomputing/sicherheit-in-der-wolke/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sicherheit-in-der-wolke</link>
		<comments>http://www.its-people.de/blog/cloudcomputing/sicherheit-in-der-wolke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 12:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Sellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[cloud security]]></category>
		<category><![CDATA[cloud sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Erscheinen dieses Newsletters ist die CeBIT 2013 bereits wieder Geschichte und stand in diesem Jahr unter dem Motto „Shareconomy“, also der Nutzung des Internets zum Teilen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen. Hat die CeBIT mit diesem Motto den Nerv der Zeit getroffen? Endlich mal nicht nur „Cloud Überall“? Zumindest im Vorfeld und zu Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-1714" title="cloud-security" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/cloud-security.jpg" alt="" width="207" height="140" />Bei Erscheinen dieses Newsletters ist die CeBIT 2013 bereits wieder Geschichte und stand in diesem Jahr unter dem Motto „Shareconomy“, also der Nutzung des Internets zum Teilen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen. Hat die CeBIT mit diesem Motto den Nerv der Zeit getroffen? Endlich mal nicht nur „Cloud Überall“?</p>
<p title="">Zumindest im Vorfeld und zu Beginn der Messe schien es so. Das Kunstwort fand mit gutem Abstand die häufigste Verwendung der internationalen Netzgemeinde, wie der CeBIT-Blog eindrucksvoll darstellt. (<a href="http://blog.cebit.de/2013/03/05/shareconomy-endlich-mal-nicht-cloud-cloud-cloud/">http://blog.cebit.de/2013/03/05/shareconomy-endlich-mal-nicht-cloud-cloud-cloud/</a>)</p>
<p>Ist die Cloud-Sau damit durchs Dorf getrieben und am Ortsausgangsschild angelangt, sprich zu Commodity geworden? Ich meine nicht, und auch die Entwicklung der Begriffserwähnungen im Verlauf der CeBIT zeigt, dass das Thema Cloud weiterhin an erster Stelle bei den Interessen zumindest der Social Media Aktivisten steht. (<a href="http://blog.cebit.de/2013/03/09/cloud-strikes-back/">http://blog.cebit.de/2013/03/09/cloud-strikes-back/</a>)<span id="more-1706"></span></p>
<p>Ein großer Anbieter von Clouds und Cloud-Services für Geschäftskunden definiert gleich mal die gesamte Shareconomy als „cloud-basiert“ – wobei ich mir auch in Zukunft noch tragfähige neue Geschäftsideen und –modelle vorstellen kann, die auf der Grundidee des Teilens basieren und zu ihrer Realisierung keiner Cloud bedürfen.</p>
<p><img class="wp-image-1756 alignleft" title="Security concept: Lock on digital screen" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/Fotolia_41908440_XS.jpg" alt="" width="186" height="139" />Unbestritten hat Cloud-Computing das Potenzial, die Bereitstellung und Nutzung von Informationstechnologie grundlegend zu verändern, Innovationen zu fördern und allein schon durch den Entfall von hohen Investitionskosten in der Startup-Phase, in manchen Fällen überhaupt erst zu ermöglichen.</p>
<p>Woran liegt es dann, dass Cloud-Computing nach Gartner das &#8220;Tal der Desillusionierung&#8221; noch lange nicht durchschritten hat und vom Commodity-Status noch weit entfernt ist? Es gibt im Einzelfall sicherlich vielfältige Gründe. Von der Auswahl des richtigen Cloud Service Providers (CSP) bis zur Anpassung von SLAs auf kundenspezifische Bedürfnisse. Die Themen Datenschutz und Sicherheit nehmen hier einen breiten Raum ein, wie einige Umfragen und Studien belegen.</p>
<p>Nachvollziehbar ist das auf jeden Fall. Wenn für unsere proprietäre IT der Satz „Unsere IT ist sicher“ zur Lachnummer des Jahres 2012 gekürt wird angesichts der vielen erfolgreichen Hacker-Angriffe auf die Systeme von FBI, Sony, Visa, US-Ministerien bis hin zur Polizei von Nordrhein-Westfalen und Anbietern von Schutz-Software (<a href="http://www.computerwoche.de/a/2012-ein-jahr-des-grauens,2533328">http://www.computerwoche.de/a/2012-ein-jahr-des-grauens,2533328</a>). Wer möchte da schon gerne das Gefährdungspotenzial für die eigenen Daten durch Verlagerung in die Cloud nochmals erhöhen?</p>
<p>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) (<a href="http://www.bsi.bund.de)">www.bsi.bund.de)</a> hat sich auf die Fahne geschrieben, den Aufbau von Cloud Services aktiv mitzugestalten. Gemeinsam mit Anbietern, Anwendern und Sicherheitsexperten wurde ein Eckpunktepapier „Sicherheitsempfehlungen für Cloud Computing Anbieter &#8211; Mindestanforderungen in der Informationssicherheit“ (<a href="https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Mindestanforderungen/Eckpunktepapier-Sicherheitsempfehlungen-CloudComputing-Anbieter.pdf)">https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Mindestanforderungen/Eckpunktepapier-Sicherheitsempfehlungen-CloudComputing-Anbieter.pdf</a>) erarbeitet und veröffentlicht.</p>
<p>Auf insgesamt 93 Seiten wurden sehr umfänglich die Sicherheitsaspekte in der Cloud beleuchtet. Von Grundlagen des Cloud Computing über Sicherheitsmanagement, Sicherheitsarchitektur, ID- und Rechtemanagement bis hin zu Themen wie Security Incident Management. Das Papier ist zwar zunächst an die Anbieter von Cloud Services gerichtet, aber Interessenten für deren Dienste finden hier auch einen Leitfaden, welche Aspekte sie mit ihrem potenziellen Dienstanbieter durchgehen und klären sollten.</p>
<p>Der Ausblick dort endet mit der Aussage: <em>“Nur durch international anerkannte Zertifizierungen von Cloud Computing Anbietern bzw. deren Services wird ein ausreichendes Vertrauen auf Seiten der Kunden<br />
<img class="alignright size-full wp-image-1623" title="hse" src="http://www.its-people.de/blog/wp-content/uploads/2013/01/hse.jpg" alt="" width="108" height="144" />Also abwarten, Tee trinken, Innovationen aufschieben und auf international anerkannte Zertifikate warten? Sicherlich nicht, denn es gibt auch heute schon erprobte Vorgehensweisen und Methoden, um Ihre Daten angemessen zu schützen – auch in der Cloud.&#8221;</em></p>
<p>Also abwarten, Tee trinken, Innovationen aufschieben und auf international anerkannte Zertifikate warten? Sicherlich nicht, denn es gibt auch heute schon erprobte Vorgehensweisen und Methoden, um Ihre Daten angemessen zu schützen – auch in der Cloud!</p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.its-people.de/blog/cloudcomputing/sicherheit-in-der-wolke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
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