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Newsletter Ausgabe: Nr. 12/2009
vom 15. Dezember 2009
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gemeinsam sind wir stark!
Jetzt neigt sich ein anstrengendes Jahr dem Ende und wie immer steht Weihnachten völlig unerwartet vor der Tür. Ein guter Zeitpunkt, um dieses Jahr zu verarbeiten und Schwung für das neue Jahr zu nehmen. Zu diesem Zweck setzt sich dieser Newsletter mit einem Rückblick und einem rudimentären Ausblick auseinander.
Darüber hinaus möchten wir auf diesem Wege allen Menschen Dank sagen, die in jeder Phase zu uns stehen. Sei es auf der Kundenseite oder auf der Mitgliederseite. Vielen Dank auch an die Partner, die sich uns gegenüber allzeit partnerschaftlich verhalten haben und denen wir hoffentlich ebenso begegnet sind.
Vielen Dank auch an Ehe- und Lebenspartner unserer Mitglieder, die als mittelbare Unterstützer dem Unternehmen stets Kraft und Ausdauer geben.
Wir wünschen ein besinnliches Weihnachtsfest 2009 und einen gleitenden Übergang in ein erfolgreiches Jahr 2010. Wir freuen uns auf gemeinsame Projekte und neue Herausforderungen.
Außerdem gilt wie immer: Viel Spaß beim Lesen, einen schönen restlichen Dezember und auch im neuen Jahr...
immer die richtigen Menschen in Ihren Projekten!
Rückblick
Das Jahr 2009 hat sehr spannend begonnen (der Eine oder Andere mag es auch als bedrohlich empfunden haben). Auf einmal haben die meisten Unternehmen ihre Planung auf Nebelbetrieb umgestellt, gebremst und diese nur noch auf Sicht betrieben. Das hatte dann einen Planungshorizont von Monaten statt Quartalen - geschweige denn Jahren - zur Folge. Damit schwanden die Perspektiven derer, die nicht durch Beschäftigungsgarantien und Langläuferverträge abgesichert waren, also die der Selbständigen. Der Markt der selbständigen Experten ist per se davon betroffen, wenn zum Schutz der eigenen Belegschaft alle externen Kräfte abgebaut werden.
Aus der verminderten Investitionsneigung der Unternehmen, und hier waren vorrangig die Industrie und die Banken (einschließlich der entsprechenden Lieferketten) betroffen, wurden geplante Projekte nicht mehr aufgesetzt und laufende Projekte eingefroren oder neu fokussiert. Dieses schlug sich in 2009 dramatisch auf die Projektnachfragen im Markt nieder und erinnerte uns an die Marktsituation im Jahr 2003 (für Insider: Das ist das Jahr, in dem die its-people-Initiative gestartet wurde).
Um das beispielhaft in Zahlen auszudrücken:
Laut einer Statistik der Projektbörse Gulp kollabierten die Projektanfragen von einem Spitzenwert im III. Quartal 2008 in Höhe von ca. 40.000 auf einen Wert von ca. 20.000 im zweiten Quartal 2009; der Projektmarkt in der IT hat sich also innerhalb von 9 Monaten halbiert! Selbst wenn man diese Werte noch dahingehend relativiert, dass eine gewisse Anzahl von Projektanfragen in Hochzeiten der Nachfrage redundant in die Plattformen eingestellt werden, bleibt dennoch ein großer Fehlbetrag an Beschäftigungsmöglichkeiten für die Selbstständigen in der IT-Wirtschaft . Besonders betroffen war in 2009 die Gilde der SAP-Berater, die sich nach einer Phase des Höhenflugs in 2008 wieder mit dem harten Vertriebsgeschäft auseinander setzen musste.
Trotz dieser Marktentwicklung ist es its-people gelungen, sich in der Gesamtauslastung der IT-Experten hoch und stabil zu halten. Wie ist das zu erklären?
Wir sind durch die Struktur breit am Markt aufgestellt und konzentrieren uns auf unsere Kernkompetenzen. Wir besetzen Marktsegmente und Kompetenzfelder, die nicht so stark konjunkturell betroffen waren und sind. Unsere Marktpartner schätzen das Geschäftsmodell sowie die tiefe technische (und natürlich aktuelle) Expertise unserer Experten (gepaart mit unternehmerischen und interpersonellen Skills) und honorieren das mit einem "krisenunabhängigen Interesse" an einer Zusammenarbeit. Und letztendlich ist das Management jeder Projektopportunity intensiv nachgegangen.
Der Erfolg gibt uns Recht. Auch wenn die Wachstumspläne vertagt werden mussten!
Ausblick
Langfristige Prognosen sind natürlich nicht möglich, aber wir registrieren derzeit wieder zunehmend Anfragen. Ein signifikantes Projektwachstum erwarten wir ab dem I. Quartal 2010 und bereiten uns darauf vor. Damit stimmen wir mit den Teilnehmern einer Umfrage überein, die den stabilen Aufschwung entweder im ersten Halbjahr 2010 (36 % der Befragten) oder aber spätestens im zweiten Halbjahr 2010 (30 % der Befragten) erwarten. Einige wenige Zweckoptimisten (15%) haben den Aufschwung schon für 2009 gesehen. Eine kleine Gruppe ist da doch ein wenig pessimistischer! Wenn Wirtschaft zu 80 % Psychologie ist, haben wir Optimisten/ Realisten schon gewonnen!
Die Perspektive im Projektmarkt liegt unseres Erachtens insbesondere darin, dass die Neubesetzung von Stellen und Aufgaben angesichts der aktuellen Erfahrungen wohl eher verhaltener mit eigenen Mitarbeitern besetzt werden und der Einkauf von Dienstleistungen das bessere Mittel für die Unternehmen ist. Wir denken auch, dass der Trend aus 2008, externe Beauftragungen wieder in das Unternehmen zurückzuholen und Mitarbeiter einzustellen, spätestens durch die Krise (eigentlich wollte ich das Wort vermeiden...) jäh gestoppt wurde und deshalb keine Überkapazitäten in den Unternehmen vorhanden sein sollten.
Wenn also die Kapazitätsanforderungen in den Projekten steigen, wird das unserer Meinung nach die Nachfrage nach externen Experten steigern. Und es wird wieder darauf ankommen, den richtigen Experten zum richtigen Zeitpunkt verfügbar zu haben. Und dann stehen wir selbstverständlich weiterhin zur Verfügung.
Die Projektherausforderungen des Jahres 2010 werden nach unserer Einschätzung in den Bereichen IT-Konsolidierung (Plattform- und Infrastrukturprojekte), Business Process Management inkl. Serviceorientierung und Business Intelligence liegen.
Und wir denken, dass eine funktionierende Gemeinschaft von selbständigen IT-Experten weiterhin eine gute Plattform für erfolgreiche Geschäfte in 2010 ff. sein wird.
Herzliche Grüße
| Thomas Algermissen |
Thomas Kraemer |
| Geschäftsführung |
Geschäftsführung |
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Thomas Algermissen

Thomas Kraemer |
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Inhaltsverzeichnis |
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Auf den Punkt gebracht
Innovationen
Aus der Praxis für die Praxis
Partner und mehr
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bcs-people automotive und its-people Köln gehen in Köln gemeinsam an den Start!
Ab Januar sind beide Firmen am Hohenzollernring 84 in Köln zu finden.
Am 1. Januar 2010 wird die bcs-people automotive GmbH mit Sitz in Wolfsburg ein Büro in Köln eröffnen. Professor Menne, Partner der bcs-people automotive GmbH, wird mit seinem Team der Automobilbranche innovative Unternehmensberatung mit dem Fokus auf Forschung, Entwicklung und Produktion anbieten.
"Außerdem werden wir mit dieser Büroeröffnung in Köln die gute Zusammenarbeit mit der its-people Köln GmbH intensivieren. Zwischen Interim Management, Management Beratung und IT-Realisierung gibt es zahlreiche Anknüpfungspunkte, die bereits in der Vergangenheit zu einer engen und partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen den beiden Firmen geführt haben. Durch diese Kooperation können wir den Kunden ganzheitliche Lösungsansätze aus einer Hand anbieten, die eine wesentlich schnellere Umsetzung der Ergebnisse bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung erlauben", unterstreicht Professor Menne. Und Bernd Schrader, Geschäftsführer der its-people Köln, ergänzt: "Auch aus diesem Grund macht es Sinn, dass sich unsere Firma von den bisherigen Räumen in der Agrippastraße trennt und zukünftig ein gemeinsames Office mit der bcs-people automotive betreibt." Die its-people Köln GmbH kann nächstes Jahr ihr 5-jähriges Bestehen feiern; sie wurde am 24. März 2005 gegründet.
Die neuen Geschäftsräume befinden sich am Hohenzollernring 84 in 50672 Köln (Nähe Friesenplatz), Telefon bcs-people 0221-160 252 05, its-people 0221-160 252 04.
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Innovationen |
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Avantgarde oder Mainstream?
Innovationsfähigkeit von IT-Dienstleistern zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Unter diesem Titel stand am 5.11.2009 in der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund das 2. Lernlaboratorium des Integro-Forschungsprojekts, das sich mit integriertem Innovations-, Wissens- und HR-Management in Unternehmen und Innovationsnetzwerken von KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) der High-Tech-Branche am Beispiel des IT-Sektors und der Mechatronik beschäftigt. In diesem Forschungsprojekt analysieren Wissenschaftler der SFS der TU Dortmund, der Universität Bochum und der RWTH Aachen zusammen mit verschiedenen Unternehmen und Verbänden der IT- und Mechatronik-Branche Innovationsstrategien, Arbeitsstrukturen und Arbeitsplatzbedingungen von Wertschöpfungs- und Innovationsnetzwerken. Zweck ist, KMUs dabei zu unterstützen, ihre Innovationsaktivitäten zu systematisieren, zu forcieren und erfolgreicher zu machen (vgl. www.innovationsarbeit.de). Das 2. Lernlaboratorium fand unter reger Beteiligung von Vertretern der Wissenschaft und Firmen der Region statt.
Gudrun Schlaphorst, als Vertreterin der enterpriser GmbH & Co. KG, hat sich im Rahmen der Lernlaboratorien des Integro-Projekts an der Forschungsarbeit beteiligt. Im 2. Lernlaboratorium stellte sie in einem Impulsvortrag zum Thema "Markterfolg durch Innovationsmanagement -IT-Dienstleister in Deutschland" die Ergebnisse der Innovationsstudie vor, die die enterpriser gemeinsam mit dem BITKOM e.V. und dem Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship der European Business School Ende 2008 bei deutschen IT-Unternehmen durchgeführt hat. Die Vortragsfolien sind auf der Seite des Forschungsprojekts www.innovationsarbeit.de (unter "Aktuelles") zu finden.
Die Feldstudie zeigte erhebliche Verbesserungspotenziale im Innovationsmanagement von deutschen IT-Dienstleistungsfirmen:
Unternehmen wollen innovativer sein, als sie es aktuell sind oder als sie wahrgenommen werden. Dennoch haben die befragten Unternehmen häufig keine explizite Innovationsstrategie. Innovationsziele sind häufig unkonkret und nicht quantifiziert, die Performance von Innovation wird nur selten gemessen. Demzufolge ist es schwierig, die Innovationsaktivitäten zu steuern.
Große Unternehmen haben im Branchendurchschnitt das größte Potenzial bzgl. der Verbesserung ihrer Innovationskultur.
KMU beklagen einen Mangel an hochqualifizierten Mitarbeitern. Nachholbedarf zeigt sich auch bei der Organisation des Innovationsprozesses selbst. Kleinere Unternehmen haben Schwierigkeiten, ihre Innovationen systematisch zu finanzieren.
Große Chancen, um den Innovationsprozess voranzutreiben, bietet die stärkere Nutzung von Netzwerken mit Universitäten und Instituten sowie Partnern außerhalb des Unternehmens.
Auch wenn die Studie insgesamt Verbesserungsbedarf bei den befragten Unternehmen nachweist, gibt es große Unterschiede zwischen den Unternehmen bzgl. der Qualität und des Erfolgs ihres Innovationsmanagements - Avantgarde und Mainstream oder- wie in der Studie genannt - Innovationschampions und - novizen. Aus diesen Unterschieden kann man viel lernen bzgl. der Schlüsselfaktoren und Treiber für ein erfolgreiches Innovationsmanagement.
Im zweiten Teil des Lernlaboratoriums wurden drei Fallbeispiele von mittelständischen IT-Firmen vorgestellt (Communardo Software GmbH, Dresden; CoreMedia AG, Hamburg; CAS Software AG, Karlsruhe), die ebenfalls zur Avantgarde bzgl. Innovationsmanagement gehören (die Vortragsfolien sind ebenfalls auf der Website zu finden). Die Ergebnisse der Fallstudien decken sich mit den Erkenntnissen aus der Studie und führten zu einer lebhaften Diskussion der Erfolgsfaktoren und -rezepte für ein erfolgreiches Innovationsmanagement.
Die Studie "Markterfolg durch Innovationen: IT-Dienstleister in Deutschland" kann bei der BITKOM Research GmbH unter http://serviceinnovation.eito.com bestellt werden.
Ansprechpartner: Jürgen Samuel (Juergen.Samuel@enterpriser.de, Gudrun Schlaphorst (Gudrun.Schlaphorst@enterpriser.de )
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Aus der Praxis für die Praxis |
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Mitglieder des its-people Verbundes wurden geehrt
Bereits zum zweiten Mal hat its-people langjährige Mitglieder ausgezeichnet und sich mit einem außergewöhnlichen Geschenk für die Zusammenarbeit bedankt.
Birgit Kraemer, Leiterin Personal beim its-people Verbund, ehrte am 24.11.2009 bei der Jahresabschlussfeier 8 Mitglieder, die dem Unternehmen seit 5 Jahren angehören. Bei allen its-people Mitgliedern handelt es sich um selbständige IT-Experten, die sich dauerhaft und projektübergreifend dem its-people Verbund angeschlossen haben und an der gemeinsamen Dachmarke its-people teilhaben. Sie bedankte sich herzlich für den Einsatz während der letzten Jahre und übergab - bereits zum zweiten Mal in der Firmengeschichte von its-people - ein außergewöhnliches Geschenk: Den Mythos Ferrari hautnah zum selber erleben! Eine Fahrt mit einem rassigen Ferrari an einem eigenständig gewählten Termin und Ort.
Bereits letztes Jahr konnten 6 Mitglieder ihre 5-jährige Mitgliedschaft feiern und das "Auto-Geschenk" in Empfang nehmen. Jens Behring, Senior Professional bei its-people Hochtaunus, dazu: "Die Idee hat mir gefallen - das war etwas, was ich so in der Form vermutlich sonst nicht gemacht hätte. Man hat die Wahl zwischen zwei Strecken - mehr Autobahn oder mehr Landstraße. Ich habe mich für letzteres entschieden und bin durch den Taunus gefahren. Das spannende ist ganz klar die Kurvenlage - mit 100 Sachen liegt das Auto auf der Strasse wie ein Brett. Die kurvigen Landstraßen zwischen Hofheim und Königstein waren ideal um mal die Straßenlage zu testen."
Und Andreas Hoffmann, ebenfalls Senior Professional bei its-people Hochtaunus und letztes Jahr ausgezeichnet, ergänzt: "Die Aktion hat mir definitiv gefallen. Das Auto war ein Ferrari 348 GTS, den ich wegen des guten Wetters offen fahren konnte. Das war nicht das neueste Modell (wurde bis Mitte der 90er Jahre gebaut), aber für mich war das durchaus interessant, weil der 348er noch den Modellen recht ähnlich sieht, die mir aus der Jugend als die ersten Ferraris in Erinnerung sind, und bei denen ich damals "Feuer gefangen" habe."
Die diesjährigen Auszeichnungen fanden im Rahmen des Jahresabschlussabends statt, der nähe Frankfurt im Hessenpark stattgefunden hat.
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Partner und mehr |
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Interner Partner
Karl-Heinz Gurris, its-people Köln GmbH
Seit Oktober ist Karl-Heinz Gurris neues Mitglied im its-people Verbund Köln.
Er hat an der Julius Maximilians Universität Würzburg Volkswirtschaft studiert und hat danach in verschiedenen Firmen im Produktmanagement gearbeitet, bevor er sich 1994 auf den SAP- Bereich spezialisierte. Zwischen 1997 und 2001 arbeitete er als selbständiger SAP Trainer unter anderem bei renommierten Firmen wie Celanese, Mercedes Benz, Universal, Seitz und der Siemens AG.
Danach wechselte er für mehrere Jahre in die Festanstellung als Referent für Prozesse und Logistik (SAP) zur Siemens AG, Zentrale München.
Seit 2007 ist er wieder als freiberuflicher SAP Berater/Trainer aktiv. Sein Schwerpunkt im SAP-Bereich liegt auf den Modulen SD, MM, CS und SM.
Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter Karl-Heinz.gurris@its-people.de.
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Einige der letzten its-people-Newsletter zum nachblättern:
Der November-Newsletter 2009
Der Oktober-Newsletter 2009
Der September-Newsletter 2009
Der August-Newsletter 2009
Der Juli-Newsletter 2009
Der Juni-Newsletter 2009
Der Mai-Newsletter 2009
Der April-Newsletter 2009
Der März-Newsletter 2009
Der Februar-Newsletter 2009
Der Januar-Newsletter 2009
Der Dezember-Newsletter 2008
Der November-Newsletter 2008
Der Oktober-Newsletter 2008
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