Datenanalyse vermeidet Umsatzverluste im Einzelhandel

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Autor: Exasol

Success Story unseres Partners Exasol

Im Einzelhandel können Stornos, Sonderrabatte oder das Verbuchen von Retouren zu Inventurdifferenzen und letztendlich zu finanziellen Einbußen führen. Der schweizer Finanzdienstleister Accarda entwickelte deshalb in Zusammenarbeit mit der Manor AG das „Accarda Loss Prevention System“, kurz ALPS. Diese Lösung ermittelt auffällige Trends, Unregelmäßigkeiten und Abweichungen in den Bezahlprozessen, um fehlerhafte Abrechnungen zu identifizieren. Da aber die Zahl der Kassentransaktionen täglich eine enorme Größe erreicht, benötigt es eine leistungsfähige, spaltenorientierte Datenbank im Hintergrund. Genau aus diesem Grund setzt Accarda beim ALPS seit rund zwei Jahren auf EXASOL.

Der Prozess: Flexibel und automatisch

Zu Beginn des Prozesses liefern Kunden ihre Kassendaten an. Accarda bereitet die Daten auf und analysiert sie hinsichtlich Strukturbrüchen, definierter Kennzahlen, Unregelmäßigkeiten oder Schwellenwertüberschreitungen. Registriert ALPS auffällige Kassentransaktionen oder Abläufe, so werden diese automatisch auf einem Report ausgewiesen und die zuständigen Stellen benachrichtigt. Die Reports stehen täglich zur Verfügung. Zudem können die Kunden vertiefende Ad-hoc-Analysen durchführen, um konkrete Nachforschungen anzustoßen oder Maßnahmen zur Prävention von Diebstahl einzuleiten. Damit diese Prozesse schnell ablaufen, bedarf es einer skalierbaren Lösung, die sämtliche Analysen auf Ebene der Einzeltransaktionen unterstützt und Daten „on-the-fly“ analysiert.

Vorteile der In-Memory Analyse

Das auf EXASOL basierende System läuft auf zwei Clustern mit jeweils fünf Knoten. Die skalierbare Datenbank integriert sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur und kommt bei der Analyse großer Datenmengen zum Einsatz. Accarda profitiert in erster Linie davon, dass Daten- Aggregationen überflüssig werden bzw. die Materialisierung der Daten entfällt. Lade- und Analysezeiten wurden erheblich beschleunigt. Die Handelspartner des Unternehmens profitieren wiederum von ständiger Verfügbarkeit und Analysen, die bis auf die Ebene der Einzeltransaktionen reichen.

Für Accarda war unter anderem die Oracle-Kompatibilität ein entscheidendes Kriterium bei der Datenbank-Auswahl. EXASOL basiert auf Standard SQL sowie Standard-Hardware und daher war es möglich, auch nach der Integration, bestehende ETL-Tools weiterhin nutzen zu können. Das schweizer Unternehmen überzeugte zudem die Vision mit den vier Eckpfeilern Clustering, MPP, spaltenorientierte Speicherung und intelligenten Kompressions-Algorithmen wie auch die In-Memory-Komponente von EXASOL.

Die vollständige Success Story lesen Sie hier.

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