Newsletter 03/2016

Liebe Leser und Abonnenten,

wenn man eine Veranstaltung besucht, oder sich im Netzwerk trifft, sollte man folgende Themen als „Buzz-words“ draufhaben: Digitalisierung der Wirtschaft, Big Data, Cloud, Internet of Things, Mobile, Security und Social Business. Auch diesmal auf der CeBIT 2016 sind diese Schlagwörter als Markttrends ausgeworfen worden.

Einen Teil der vorgenannten Markttrends wollen wir in diesem Newsletter aufgreifen.

Wir stellen Ihnen Lösungen unseres Partners Manta vor, mit denen Sie Ihre BI-Umgebung effizient managen können. Die its-people speaker gehen mittlerweile auch internationale Wege. Sie lesen einen interessanten Bericht von Robert Marz über den RMOUG Training Days 2016. Er beschreibt dort, wie es ihm als Greenhorn mit seinem Vortrag „Database Links 2.0 - Access Remote Databases im „Wilden Westen“ ergangen ist. In einem weiteren, informativen Bericht stellen wir Ihnen die „Private Cloud Appliance“ von Oracle vor.

Unter dem Arbeitstitel „its-people academy“ werden wir zukünftig eine Reihe von Workshops, Kursen und Inhouse-Trainings anbieten. Eine erste Auswahl finden Sie als Beitrag zu diesem Newsletter.

Besonders stolz sind auch darüber, dass wir von der Jury des Innovationspreis-IT mit der Lösungsidee „Location based Material FLOW Control (inhouse)“ zu den Besten 2016 gekürt worden sind.

Alles in Allem ein umfassendes Paket an Informationen.

Und wie immer: Viel Vergnügen beim Lesen

Thomas Algermissen
Geschäftsführer enterpriser GmbH & Co. KG

P.S.: ich habe beim Lesen gelernt, dass Open Data nicht die Personendaten eines unsicheren Portals sind ;-)

Berichte & Informationen

 

RMOUG Training Days 16 - Ein Greenhorn im Wilden Westen

Autor: Robert Marz, Portfolio Manager Datenbanken

its-people wird International. Unsere Professionals präsentieren ihr Wissen und ihre Erfahrungen nicht mehr nur auf Konferenzen in Deutschland.

Sabine Heimsath hat im letzten Jahr mit der UKOUG TECH15 den Anfang gemacht. In diesem Februar haben wir sogar den europäischen Kontinent verlassen und die its-people-Fahne in den USA geschwenkt.

Das Vorspiel

Durch die aktive Mitarbeit in den Gremien der DOAG wurde ich auf internationale Call-for-Papers aufmerksam. Und so habe ich einfach ohne viel Hoffnung auf Erfolg, Vorträge eingereicht. Das Schlimmste, was passieren konnte, war schließlich eine verlängerte Woche am Ende des Winters in der Nähe des Pulverschneeparadies Aspen...

Die Überraschung war groß, als die Zusage dann tatsächlich kam. Also wurden die Koffer gepackt und ab ging es in den „Wilden Westen“.

Die Konferenz

Die “Training Days” werden durch die RMOUG (Rocky Mountain Oracle User Group) veranstaltet. Kenner nennen sie die “schönste und größte kleine Oracle Konferenz”. Klein ist sie nicht wirklich, immerhin dauert sie drei Tage und hat ca. 800 Teilnehmer. Aber die Atmosphäre ist angenehm familiär.

Dazu trägt sicherlich auch bei, dass fast alle Referenten und viele Teilnehmer im selben Hotel direkt am Colorado Convention Center untergekommen sind. Die Bar in der Hotellobby verwandelte sich am frühen Abend zu einem Treffpunkt der Oracle Community.

Denver in Orange

Denver Broncos - NFL World Champions 2016

Von den Veranstaltern war sicherlich nicht geplant, dass die Denver Broncos im Superbowl-Finale standen, welches am Sonntag vor der Konferenz ausgetragen wurde. Die Broncos haben gewonnen. Der Auto-Corso durch die Innenstadt hat daher den Schlaf von Sonntag auf Montag deutlich reduziert.

Das war nicht schlimm - schließlich startet die Konferenz erst am Dienstag. Ausgerechnet diesen Dienstag hatten sich die Broncos aber für ihre Rückkehr nach Denver ausgesucht.

Die Innenstadt (in der das Convention Center liegt) wurde für den Verkehr großräumig gesperrt, die Stadt in die Farbe der Broncos - orange - getaucht. Die wenigen Konferenzteilnehmer, die es bis in die Innenstadt geschafft hatten, standen dann vor der Wahl: Datenbanken im dunklen Convention Center oder Bejubeln ihrer Helden bei einer großen Parade und kostenfreien Open-Air-Konzerten im schönsten Sonnenschein…

Und so kam es, dass die Sessions am Dienstag eher dünn besucht wurden.

Vortrag: Database Links 2.0 - Access Remote Databases with REST & JSON

Mein Vortrag stand zum Glück erst am Mittwoch auf dem Programm. Mein erstes Mal auf Englisch vor einem großen Publikum.

Ca. 50 Teilnehmer wollten lernen, wie im Internet Zeitalter Datenbanken mit REST, JSON verbunden werden. Die zahlreichen Übungsläufe im Vorfeld haben sich bezahlt gemacht: Der Vortrag ist super gelaufen! Es gab viel positives Feedback und im Nachgang einige spannende technische Diskussionen über die Möglichkeiten, die sich damit eröffnen.

Die nächste Gelegenheit, den Vortrag auf Deutsch zu hören ist am Dienstag, den 26. April um 13:00 Uhr auf der Apex Connect 2016.

Sollten Sie es nicht auf die Apex Connect schaffen, können Sie die Inhalte auch nachlesen: In unserem its-people Blog wird es demnächst eine Artikel-Serie zu diesem Thema geben.

Danke... und bis zum nächsten Mal!

Die Veranstaltung wurde sehr professionell aufgezogen und als Referent habe ich mich hervorragend betreut gefühlt. Ein riesiges Dankeschön an die Organisatoren, die eine tolle Konferenz auf die Beine gestellt haben.

Die „RMOUG Training Days 2016“ waren sicher nicht die letzte internationale Konferenz, an der ich als Referent teilnehmen werde.

Performance Optimierung Ihrer BI/DWH Lösung mit Data Lineage von Manta Tools

Autor: Harald Sellmann, Geschäftsführer its-people GmbH

Fakt ist: Jede Situation, auf die wir in der IT bei unseren Kunden treffen, ist hochgradig individuell, wenn nicht sogar einzigartig. Fakt ist aber auch, dass wir, mit entsprechender Abstraktion betrachtet, zwei bestimmte „typische“ Situationen immer wieder antreffen:

  • Eine „gefühlte“ schlechte Performance der Datenbank.
  • Immer mehr Budget muss für Wartung, „Reparatur“ und Pflege bestehender Anwendungssysteme aufgewendet werden anstatt für notwendige Erweiterungen und Innovationen zur Verfügung zu stehen. Genau dies beobachten wir zunehmend für BI-Umgebungen.

Zur Behandlung des ersten Punktes haben wir schon frühzeitig den Datenbank Health Check, spezialisiert auf Oracle Umgebungen, entwickelt: Eine strukturierte Vorgehensweise zur Analyse von Datenbank-Konfigurationen, um dem subjektiven Gefühl Fakten gegenüberzustellen. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

„Historisch gewachsene“ BI-Umgebungen sind üblicherweise deutlich komplexer als reine OLTP-orientierte Anwendungen. Die Gründe dafür sind ebenso mannigfaltig wie nachvollziehbar:

  • „Der Appetit kommt mit dem Essen“: Ursprünglich für einen genau spezifizierten und definierten Zweck konzipiert, werden die Wünsche der Anwender nach der initialen Einführung immer umfangreicher. „Es kann doch nicht so schwer sein, diese Kennzahl auch noch auszuweisen“. Schon mal gehört?
  • Quellsysteme werden ausgetauscht: Ursprünglich eine Eigenentwicklung setzt man zwischenzeitlich auf eine Standardsoftware – oder vice versa. Geändertes Datenmodell an der Quelle, geänderte ETL-Strecke. Für eine Test- und spätere Übergangsphase wurden natürlich beide Mappings parallel benötigt. Und Sie sind sicher, dass die „alten“ Mappings tatsächlich nicht mehr existieren, obwohl Ihre Entwickler auch sonst durchaus der Kategorie „Jäger und Sammler“ zugerechnet werden können?
  • Irgendwann wurden manuelle Schritte in den Prozess integriert, oftmals zunächst als zeitlich begrenzter Workaround gedacht. Und Sie sind sich ganz sicher, dass die Ursache für diesen Workaround immer noch existiert und auch heute noch nicht automatisiert werden kann?
  • Neue Quellsysteme: Egal ob durch Unternehmensübernahmen, Einbindung weiterer Daten aus zusätzlichen Quellsystemen inkl. Social Media, IoT: Migration und Integration von Daten ist eine kontinuierliche Aufgabe geworden. Und Sie haben wirklich noch den Überblick, wann, wie und warum genau auf diesem Weg die Daten angeflanscht wurden?
  • Ihnen fallen noch viele weitere Ursachen ein? Uns auch, aber bei Anspruch auf Vollständigkeit würden wir hier den Rahmen sprengen und Sie hätten die Leselust verloren, bevor wir auf einen Lösungsansatz zu sprechen kommen.

In einer solchen Kundensituation wie oben beschrieben sind wir auf Manta Tools gestoßen. Manta Tools erheben schlichtweg den Anspruch, Ihnen die vollständige Kontrolle über Ihre BI-Umgebung zurückzugeben.

Im Rahmen eines Health Checks einer BI-Umgebung lernt man die schnelle Visualisierung  der Datenströme zu schätzen. Gerade dann, wenn viel mit eigenentwickeltem SQL-Code gearbeitet wurde.

Wer jemals versucht hat, die Datenherkunft entlang eines komplexen, langjährig produktiven ETL-Prozessen nachzuvollziehen (neu-deutsch Data Lineage), kann sicher bestätigen, welch hoher Aufwand sich dahinter verbergen kann. Über ein toolgestütztes Reverse-Engineering, welches zudem noch reproduzierbare Ergebnisse liefert, lässt sich an dieser Stelle Einiges einsparen.

In einem weiteren Schritt lassen sich Impact Analysen durchführen, sodass Sie die Auswirkungen von Änderungen und Erweiterungen deutlich einfacher beurteilen können.

Optimierung des Datenflusses, Reduzierung oder Eliminierung manueller Tätigkeiten, Durchsetzung von Standards und Best Practices in der Entwicklung sowie signifikante Erhöhung des Automatisierungsgrads sind die Ergebnisse, durch die Sie Kosten senken und eine deutlich bessere Governance Ihrer BI-Umgebung erzielen können.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Seite unseres Kooperationspartners Manta Tools  oder wenden Sie sich an unseren zuständigen Portfoliomanager Big Data, DWH/BI, Sven Bosinger. Erreichbar unter dwh@its-people.de.

Oracle Private Cloud Appliance - das richtige Gerät zur richtigen Zeit?

Autor: Harald Sellmann, Geschäftsführer its-people GmbH

Bitkom Research GmbH hat die Entwicklung des Cloud-Marktes in Deutschland im Auftrag der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AG untersucht und die Ergebnisse im Cloud Monitor[1] veröffentlicht, zuletzt 2015. Ein paar Zahlen daraus zur Nutzung von Clouds in deutschen Unternehmen (2014):

Branchenübergreifend nutzen 44% aller Unternehmen Cloud-Services (2011: 28%)

  • 68% der Groß-, 55% der mittelständischen und 41% der kleinen Unternehmen

Nach Branchen:

  • ITK 71%, Automobilbau 66%, Handel sowie Maschinen-und Anlagenbau je 45%

Nach Cloud-Typ: 39% Private Clouds, 16% Public Clouds

  • Private Cloud: IaaS 34%, PaaS 29%, SaaS 46%
  • Public Cloud: IaaS 53%, PaaS 28%, SaaS 52%

Es erscheint also durchaus sinnvoll, in diesem Marktumfeld ein Gerät zu positionieren, welches spezifisch auf die Anforderungen einer Privaten Cloud zugeschnitten ist.

Was aber macht diesen Zuschnitt aus?

  • Minimales Setup

Die PCA wird als vorkonfiguriertes und verkabeltes System in Ihr Rechenzentrum geliefert: In der Start-Konfiguration mit 2 Computenodes X5-2, 2 Nodes für die Management-Software, 2 Oracle Fabric Interconnect mit Ethernet und FibreChannel, 2 Infiniband Switches und Storage. Stromkabel und Netzwerk verbinden, einschalten. Von der Anlieferung bis zur Inbetriebnahme vergehen nur wenige Stunden.

  • Integration

Als engineered system kommt HW, Storage, Betriebssystem, Virtualisierung aufeinander abgestimmt beim Kunden an. Wer auf Paas oder DBaas setzt, kann die Integration sogar noch in einer weiteren Stufe nutzen. Wer einmal in der Situation war, in einem laufenden Gesamtsystem eine einzelne Komponente austauschen zu müssen weiß, mit welch immensem Aufwand das verbunden sein kann.

  • Application Provisioning

Mit der PCA kommen Templates zum Provisioning, aber auch Werkzeuge wie der Oracle Enterprise Manager (OEM) 13c für Monitoring und Measuring. Es ist also schon viel Vorarbeit geleistet, um den Anforderungen an eine private Cloud, wie schnelle Bereitstellung von Rechenleistung z.B. für Testzwecke, Projektumgebungen etc. schnell und unkompliziert zur Verfügung zu stellen.

  • Skalierbarkeit, Connectivity und Erweiterbarkeit

Mit den 2 Computenodes der Startkonfiguration wird kaum jemand ernsthaft längere Zeit auskommen. Maximal können in einer PCA 25 Computenodes untergebracht werden. Auf der Storage Seite bietet sich eine Kombination mit der ZFS Storage Appliance an. Aber auch Drittanbieter lassen sich anbinden. Bereits getätigte Investitionen, z.B. in NetApp oder EMC, sind also geschützt.

Sie fragen sich, ob eine PCA auch für Sie ein möglicher Lösungsansatz sein könnte? Lassen Sie uns reden!

Kontakt: info@its-people.de

 

[1] Cloud Monitor 2015, https://www.bitkom.org/Publikationen/2015/Studien/Cloud-Monitor-2015/Cloud-Monitor-2015-KPMG-Bitkom-Research.pdf

Aktuelles

Best of 2016 - Innovationspreis-IT - its-people in der Spitzengruppe

Autor: Thomas Algermissen, Geschäftsführer its-people ERP Beratungsgesellschaft mbH

Die Initiative Mittelstand verleiht den INNOVATIONSPREIS-IT 2016 an besonders innovative IT-Lösungen mit hohem Nutzen für den Mittelstand. Eine Fachjury zeichnet Einreicher von besonders innovativen Lösungen mit dem Prädikat BEST OF 2016 aus.

Die its-people ERP Beratungsgesellschaft mbH hat hierzu das innovative Lösungskonzept „Location based Material FLOW Control (inhouse) in der Kategorie Industrie & Logistik eingereicht.

Die eingereichte Lösungsidee hat die Jury überzeugt und gehört zur Spitzengruppe des diesjährigen INNOVATIONSPREIS-IT. Die Initiative Mittelstand kürt damit besonders innovative Lösungen,die mittelständische Unternehmen fit für eine erfolgreiche digitale Zukunft machen.

Bei der eingereichten Lösung handelt es um einen Beitrag zu Industrie 4.0 und stellt sich wie folgt dar:

Die Schnittstelle zwischen automatisch erzeugten Transportaufträgen und der Durchführung in der physischen Welt ist derzeit durch ein hohes Maß an Interaktion zwischen dem durchführenden Menschen und den IT-Systemen gekennzeichnet: Handscanner, Tablet-PCs, Handys, Headsets u.ä. erfordern spezielle Fertigkeiten der Mitarbeiter und einen hohen Teil ihrer Aufmerksamkeit. Gleichzeitig stehen Technologien zur Erkennung von Materialidents (z.B. passive RFID) und Lokalisierung von Mensch und Transportmittel (inhouse GPS, aktive RFID) zur Verfügung.

Durch eine Kombination dieser Technologien kann sich der Mitarbeiter wieder ausschließlich der eigentlichen Transporttätigkeit widmen.

Die automatisierten Systeme leiten aus den erfassten Bewegungen von Material, Mitarbeiter und Transportmittel ab, welche Aufgaben gerade erledigt werden. Die bestehenden Steuerungssysteme bleiben erhalten. Die Mitarbeiter bekommen ihre Informationen von den Erfassungssystemen über regelbasierte Interpretation statt durch Interaktion des durchführenden Menschen mit IT-Werkzeugen.

Die Beschreibung der Lösung ist hier zu finden.

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung!

Neuauflage des Buches "Die Exzellenz-Formel - Das Handwerkszeug für Berater" im Buchhandel erhältlich

Die große Kunst im Beratungsgeschäft besteht darin, sich von der Masse abzuheben, ganz gleich, ob Sie alter Hase oder Newcomer sind. Dabei sind neben dem Fach-Know-how zunehmend die Softskills eines Beraters entscheidend. Denn Projekte werden immer komplexer und interdisiplinärer, und die persönlichen Fähigkeiten gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Autoren haben in diesem Buch die Erfahrungen aus mehr als 15 Jahren Beratung einfließen lassen und einen universellen Ansatz für mehr Beraterprofessionalität geschaffen: Die Exzellenzformel.

Die zweite, aktualisierte Auflage enthält 6 neue Kapitel mit neuen Tipps und den Business-Erfahrungen von 2008-2016 über gewinnende Geschäftsmodelle und Werte des 21. Jahrhunderts. Mit einer gesunden Mischung aus Business- und Soft-Skills, dem notwendigen Handwerkszeug und Enthusiasmus ist es jedem Berater möglich, in vier aufeinander aufbauenden Stufen seine persönliche nachhaltige Exzellenz aufzubauen. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie Geschäftsbeziehungen langfristig und nachhaltig aufbauen, wie Sie Ihre tägliche Überzeugungsarbeit optimieren, wie Sie zum Gestalter Ihrer Karriere werden, welche Erfolgsstrategien Sie voran bringen, welche Softskills für Sie als Berater besonders wichtig sind und viele weitere Tools und Techniken für mehr Beraterexzellenz.

"Virtual Reality Analytics goes Open Data" von Jörg Osarek im Magazin „BI-Spektrum“ erschienen

Virtual und Mixed Reality (VR/MR) boomen, Facebook, Sony, Microsoft, Google, HTC und andere investieren Milliarden. 2016 tritt die VR-Branche in den Consumer-Bereich ein. Immersive Medien erzeugen eine beeindruckende, vollumschließende Realität. Mit dem Auswerten von VR/MR-Erfahrungen entsteht ein völlig neues Themenfeld im Bereich Big Data und Analytics.

Die Möglichkeiten, die Open Data und VR/MR Analytics uns in den nächsten Jahren eröffnen, sind faszinierend. Lesen Sie die Vertiefung dieses Themas im BI-Spektrum Artikel des its-people Gesellschafters Jörg Osarek hier.

Veranstaltungen

its-people Academy: RAC Attack Workshop

Autor: Robert Marz, Portfolio Manager Datenbanken

Im Juli 2016 veranstaltet die its-people Academy einen RAC Attack Workshop in Frankfurt.

RAC in der Praxis

RAC Attack ist keine trockene Theorie. Hier steht die Praxis im Mittelpunkt.

Unter Anleitung unserer erfahrenen its-people Experten werden Sie nach einer kurzen Einführung eigenhändig einen RAC Cluster mit virtuellen Maschinen auf Ihrem eigenen Notebook installieren und konfigurieren.

Begonnen wird mit der Installation des Linux-OS, anschließend folgt Grid Infrastructure und schließlich die Datenbank.

Unsere Experten unterstützen

Das Vorgehen erfolgt anhand des RAC-Attack Handbuchs, das wahlweise im englischen Original oder – ganz neu – in der deutschen Übersetzung vorliegt. Bei Unklarheiten oder Problemen sind unsere “RAC Attack Ninjas” jederzeit zur Stelle und helfen weiter.

RAC ausprobieren

Ist der Cluster erst mal am Laufen, kann ganz entspannt ausprobiert werden, was er alles aushält: Es werden die Failover-Fähigkeiten überprüft. Und Loadbalancing und Skalierbarkeit können ihre Marketing-Versprechen ebenfalls unter Beweis stellen.

Systemanforderungen

Damit die Installation auf Ihrem Notebook reibungslos verläuft, sollte es folgende Mindestanforderungen erfüllen:

  • Ein moderner Prozessor, z.B. Intel Core i5
  • 8 GB RAM mehr ist besser
  • 40 GB Freier Platz auf der Harddisk (am besten eine SSD)
    • 9GB Für die Installationsmedien
    • 29GB:
      • 2 Virtuelle Maschinen
      • 2 ASM Disks
  • Ein 64-Bit Betriebssystem, das Virtual Box unterstützt:
    • Windows 7 64Bit
    • Windows 10 64Bit
    • Linux
    • MacOS

Wir freuen uns, Sie im Sommer in unseren Räumen begrüßen zu können.

Die Preise, der genaue Termin und die Anmeldemodalitäten folgen in Kürze.

its-people als Aussteller

its-people auf der DOAG-BI 2016

its-people ist dieses Jahr auf der DOAG-BI in Bonn vom 08.-09. Juni 2016 als Aussteller und Speaker zum Thema "Data Management" vertreten.

Lassen Sie uns in der spannenden Atmosphäre des "Kameha Grand Bonn" die neuesten Entwicklungen zu Big Data, Business Intelligence und Data Warehouse diskutieren.

Die its-people Vorträge sind:

Frank Sommerer: Donnerstag, 09. Juni 2016, 9.00 Uhr

Sessionkeynote: Erfolgsgarant Kunden Data Warehouse bei der Bewältigung der Herausforderungen durch die Digitalisierung für Marketing und Vertrieb

Sven Bosinger: Donnerstag, 09. Juni, 10.40 Uhr

Just-INSERT?

Hier der Link auf das weitere Vortragsprogramm: Link

Besuchen Sie die spannenden Vorträge von its-people und besuchen Sie uns an unserem Ausstellungsstand. Wir freuen uns auf Sie!


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Telefon : +49 69 24751980 · E-Mail: webmaster@its-people.de
Geschäftsführer: Thomas Algermissen, Thomas Kraemer
HRA 42547 - Amtsgericht Frankfurt

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