Newsletter 04/2016

Liebe Leser und Abonnenten,

unser heutiger Newsletter steht unter dem Motto: „Customer Analytics“. Im November 2015 Newsletter haben wir Ihnen bereits einige Beispiele von Customer Analytics im Umfeld Customer Experience, Big Data Analytics und Virtual Reality Analytics vorgestellt. Diese Themen sind zur Zeit brandaktuell. Wir bieten Ihnen daher mit diesem Newsletter viele weitere Einblicke zu Virtual Reality Analytics und nehmen Sie mit auf eine Zeitreise zur Entwicklung von Business Intelligence, Data Warehouse und CRM Analytics.

Um Daten und Analytics geht es auch bei der Erfolgsstory unseres Partners EXASOL aus dem Einzelhandel: „Datenanalyse vermeidet Umsatzverluste“. Es wird aufgezeigt, wie „On-the-fly“-Analysen auf Basis einer hochperfomanten Analytics-Umgebung mit einem enormen Volumen an Transaktionen ermöglicht werden und welchen Nutzen dies für den Einzelhandel hat. Inhaltlich runden wir das Thema Analytics mit der Buchempfehlung „Data Unser“ ab. Das Buch ist mittlerweile über drei Jahre alt, aber aufgrund der rasanten Entwicklung rund um Big Data und Analytics, aktueller denn je.

Unter „Aktuelles“ und „Partnerschaften“ finden sie unsere  Stellenausschreibung für einen Big Data Architekten, die Vorstellung unseres Microsoft Data Warehouse Experten Martin Körber und Details zu unserem neuen Partner EXASOL.

Im Juni können Sie uns auf der DOAG BI in Bonn besuchen. Hierzu verlosen wir unter den ersten 20 eingehenden Mails noch zwei Tickets (Mail mit Betreff „Verlosung DOAG BI“ an cdi@its-people.de).

Besonders stolz sind wir auch darüber, dass unser inzwischen nicht mehr ganz so junger viraler Youtube-Spot „Frauen und Einparken“ mit über 400.000 Aufrufen am 20. Mai wieder im TV bei RTL zu sehen sein wird (Details unter Aktuelles).

Und wie immer: Viel Vergnügen beim Lesen

Frank Sommerer
Marketingleiter enterpriser GmbH & Co. KG
Geschäftsführer its-people GmbH

 

Berichte & Informationen

Customer Analytics - Erkenntnisse einer 20-jährigen Reise

Autor: Frank Sommerer, its-people GmbH

In den letzten zwanzig Jahren gab es in der Weiterentwicklung von Business Intelligence Lösungen im CRM-Umfeld einerseits sehr viele positive Entwicklungen, andererseits ringt man heute noch an einigen Stellen mit den gleichen Problemen wie zu Beginn.

Einige Träume hat man in Bezug auf bessere Transparenz über die Kunden erreicht, aber es gab auch viele Enttäuschungen hinsichtlich der erfolgreicheren Business Steuerung auf Basis der neuen, schnell verfügbaren Kennzahlen.

Phase I - The First Dream - Transparenz durch MIS- und OLAP Systeme

Mitte der 90er Jahre bis Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts war die Zeit der Management-Informationssysteme (MIS) und OLAP-Lösungen. In dieser Hochphase der multidimensionalen Datenbanken wurden die Begriffe Dimensionen, Würfel und Fakten definiert.

Z.B. wurde die Kennzahl Umsatz nach Regionen und Produkten im zeitlichen Verlauf wie folgt definiert: der Umsatz ist ein Würfel mit den drei Dimensionen Region, Produkt und Zeit. Dabei konnte eine Dimension eine oder mehrere Hierarchien enthalten, entlang derer man die Details zu den Daten (Drill Down) analysieren konnte.

Hinsichtlich Standard-Reporting und Transparenz war dies ein riesiger Fortschritt. Ein Reporting konnte zeitnah und sehr effizient bereitgestellt werden. Die Kennzahlen waren korrekt und die Ergebnisse waren reproduzierbar, was damals nicht alltäglich war.

Zu dieser Zeit wurden sehr viele erfolgreiche Bereichslösungen geschaffen. Erstmalig wurde in der IT-Welt die Sprache der Kunden gesprochen – ein klarer Erfolgsgarant! Manager und Controller waren fasziniert und führten schnell, direkt, kostenoptimiert und erfolgreich Fachbereichslösungen ein.

Phase II - Gipfelstürmer DWH – Data Warehouse Lösungen etabliert am Markt und der Wachstumsmarkt Business Intelligence

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts haben sich Data Warehouse Lösungen etabliert. Mit DWH-Lösungen basierend auf relationalen Datenbanken und rOLAP (relationales OLAP) konnten deutlich mehr Daten und Systeme in die Lösungen integriert werden als bei den entstandenen OLAP/MIS-Systemen. Der Ansatz, unternehmensweite Data Warehouse Lösungen zu schaffen wurde allerdings oftmals nicht erreicht. Auch hier entstanden viele Data Warehouse Lösungen für Finanzen, Produktion und Logistik. Erste E-Commerce und Web-Tracking Data Warehouse Lösungen wurden ebenfalls, wenn auch spärlich, geschaffen.

Für diese Boomphase des Direktmarketings wurden Kunden-Data Warehouse-Lösungen aufgebaut, mit dem Ziel, erstmals einen 360 Grad Blick mit allen Informationen zu einem Kunden zu ermöglichen. Diese Informationen sollten bei der Umsetzung von zielgerichteten Marketingkampagnen genutzt werden. Der Anspruch war es, mit den DWH-Lösungen einen „Single Point of Truth“ zu realisieren. Integration der Daten aus den operativen Vorsystemen mit einer einheitlichen, unternehmensweit gültigen Kennzahlendefinition und der Bereitstellung qualitativ hochwertiger korrekter Daten.

Die BI- und Data Warehouse Lösungen haben die Bereiche mit vielen, für manche mit zu vielen, Kennzahlen versorgt und für hohe Transparenz zu Ergebnissen und Prozessen gesorgt. Die Informationsbereitstellung hat eine hohe Professionalität erreicht. Indirekt wurden dadurch viele Prozesse optimiert. Die meisten Lösungen haben das Ziel einer direkten Steuerungsrelevanz jedoch nicht erreicht. Hierfür ist es notwendig, Strategien und die dazu definierten „Key Performance Indicators (KPI)“ direkt messbar zu machen. Unternehmen, denen dies gelungen ist, haben Skaleneffekte hinsichtlich Vermarktungserfolgen, Unternehmenswachstum und Kosteneinsparungen realisieren können.

Phase III - Online First - iPhone / iPad als Wegbereiter der digitalen Transformation

Mit dem Aufkommen von iPhone und iPad (2008-2010) wurde der digitale Wandel schlagartig für uns alle real. Social, Mobile und Online sind Themen, die sich nun jedes Unternehmen auf die Fahne geschrieben hat. Wir Konsumenten hatten beim Kauf auf einmal Möglichkeiten, die viele nicht in ihren Träumen für möglich gehalten hätten. Beim Kauf den Preis vergleichen: „Ist dies ein fairer Preis für dieses Produkt?“ Beim Kauf den Nutzen und die Qualität durch das Feedback anderer direkt und sofort zu erfahren: „Ist dies ein nützliches Produkt?“ Kann es mit Qualität überzeugen?“

Apple, Google und Facebook haben auf einen Schlag alte Marketingparadigmen außer Kraft gesetzt und den „Zero Moment of Truth (ZMOT)“ geschaffen. Vor dem Kauf (Zero Moment of Truth) kenne ich die Kauf-Erfahrungen (First Moment of Truth) und das Produkt- und Service-Erlebnis (Second Moment of Truth) von Käufern dieses Produktes. Die Produktqualität, die Preispolitik und die Service-Qualität von Anbietern wurden dadurch transparent.

Dieser Wechsel vom Zeitalter der Information zum Zeitalter des Kunden ist für die bestehenden Data Warehouse Systeme und Customer Analytics Lösungen eine große Herausforderung. Kontinuierlich nehmen potentielle Datenquellen mit Kunden- und Nutzerdaten zu. Auch viele Digital Marketing und E-Commerce Lösungen entwickeln sich parallel zu den bestehenden Systemwelten mit eigenen Begriffswelten und neuen Kennzahlen. Eine Kompatibilität der Welten ist oft nicht gegeben. Die fehlende Integration der E-Commerce-Welten mit den CRM-Systemen und Data Warehouse Lösungen ist sogar teilweise bis heute bei einigen Unternehmen nicht geschehen. Dadurch entgehen diesen Unternehmen Cross-Channel-Vermarktungsmöglichkeiten mit der Chance mehr Absatz zu machen und Vermarktungsbudgets für bessere Alternativen einzusetzen.

Phase IV - The New Dream - Marketing Automation und Customer Engagement

In der aktuellsten Phase sind seit 2012 Marketing-Automation, mehrstufige Leadmanagement-Prozesse als Vorstufe des Sales Cycle und Customer Engagement zentrale Begriffe. Es gilt nun, die Vermarktung weiter zu professionalisieren um dem Nutzer in seinem Entscheidungsprozess die passenden Informationen zu liefern.

Hinsichtlich „Analytics“ ist „Big Data“ ein neues Schlagwort und „In Memory“ erlebt von SAP mit HANA gepushed ein Revival.

Die mOLAP-Lösungen die es seit Mitte der 90er (Phase I) gibt, waren bereits die ersten erfolgreichen In-Memory-Lösungen. Im Technologieumfeld und im Smart Home und Internet of Things Markt wird Big Data zukünftig eine sehr große Rolle spielen. Im Kundenumfeld sehe ich die relevanten Daten als nicht so immens an, um hier von wirklichen „Big“ Data zu sprechen.

The Result – Träume, Enttäuschungen, Mißverständnisse und Erfolge

Einer der größten Customer Analytics Träume ist zeitgleich auch eine der größten Enttäuschungen: die Umsetzung des 360° Blickes auf den Kunden.

80% der Kunden, für die CRM ein wichtiger Bestandteil der Vermarktung ist, hatten dieses Ziel formuliert. Jedoch nur 4% der Kunden sagen von sich, dass sie dieses Ziel erreicht haben. Bis 2008 waren viele Unternehmen auf einem guten Weg diesen Traum zu erreichen. Die Massendaten der Kanäle Social, Mobile und Online und die dezentral entstehenden digitalen Vermarktungslösungen haben viele Unternehmen, die bereits auf einem guten Weg der Realisierung waren wieder deutlich zurückgeworfen. Eine hohe Datenqualität der Kundendaten und die Verfügbarkeit der Daten in den Systemen ist für viele Unternehmen auch heute noch eine große Herausforderung.

Machen Sie ihre Vermarktungsstrategien messbar. Ermitteln Sie die für die Vermarktung relevanten „Key Performance Indikatoren“ und messen Sie diese kontinuierlich. Wenn Unternehmen es schaffen, ihre Vermarktungsstrategie je Werbekanal und Kundensegment messbar zu machen, haben sie früher und schneller die Chance direkt einzugreifen und die Kampagnen zur Strategieumsetzung entsprechend anzupassen. Diese kontinuierliche Optimierung kann erhebliche positive Skaleneffekte in der Vermarktung auslösen.

Für Customer Analytics, CRM und die Cross-Channel Vermarktung im Zeitalter des Kunden gilt:

Kundendaten sind die neue Währung und Integration ist der Schlüssel zum Erfolg!

Gut umgesetzt werden Ihre Kunden es Ihnen danken!

Datenanalyse vermeidet Umsatzverluste im Einzelhandel

Autor: Exasol

Success Story unseres Partners Exasol

Im Einzelhandel können Stornos, Sonderrabatte oder das Verbuchen von Retouren zu Inventurdifferenzen und letztendlich zu finanziellen Einbußen führen. Der schweizer Finanzdienstleister Accarda entwickelte deshalb in Zusammenarbeit mit der Manor AG das „Accarda Loss Prevention System“, kurz ALPS. Diese Lösung ermittelt auffällige Trends, Unregelmäßigkeiten und Abweichungen in den Bezahlprozessen, um fehlerhafte Abrechnungen zu identifizieren. Da aber die Zahl der Kassentransaktionen täglich eine enorme Größe erreicht, benötigt es eine leistungsfähige, spaltenorientierte Datenbank im Hintergrund. Genau aus diesem Grund setzt Accarda beim ALPS seit rund zwei Jahren auf EXASOL.

Der Prozess: Flexibel und automatisch

Zu Beginn des Prozesses liefern Kunden ihre Kassendaten an. Accarda bereitet die Daten auf und analysiert sie hinsichtlich Strukturbrüchen, definierter Kennzahlen, Unregelmäßigkeiten oder Schwellenwertüberschreitungen. Registriert ALPS auffällige Kassentransaktionen oder Abläufe, so werden diese automatisch auf einem Report ausgewiesen und die zuständigen Stellen benachrichtigt. Die Reports stehen täglich zur Verfügung. Zudem können die Kunden vertiefende Ad-hoc-Analysen durchführen, um konkrete Nachforschungen anzustoßen oder Maßnahmen zur Prävention von Diebstahl einzuleiten. Damit diese Prozesse schnell ablaufen, bedarf es einer skalierbaren Lösung, die sämtliche Analysen auf Ebene der Einzeltransaktionen unterstützt und Daten „on-the-fly“ analysiert.

Vorteile der In-Memory Analyse

Das auf EXASOL basierende System läuft auf zwei Clustern mit jeweils fünf Knoten. Die skalierbare Datenbank integriert sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur und kommt bei der Analyse großer Datenmengen zum Einsatz. Accarda profitiert in erster Linie davon, dass Daten- Aggregationen überflüssig werden bzw. die Materialisierung der Daten entfällt. Lade- und Analysezeiten wurden erheblich beschleunigt. Die Handelspartner des Unternehmens profitieren wiederum von ständiger Verfügbarkeit und Analysen, die bis auf die Ebene der Einzeltransaktionen reichen.

Für Accarda war unter anderem die Oracle-Kompatibilität ein entscheidendes Kriterium bei der Datenbank-Auswahl. EXASOL basiert auf Standard SQL sowie Standard-Hardware und daher war es möglich, auch nach der Integration, bestehende ETL-Tools weiterhin nutzen zu können. Das schweizer Unternehmen überzeugte zudem die Vision mit den vier Eckpfeilern Clustering, MPP, spaltenorientierte Speicherung und intelligenten Kompressions-Algorithmen wie auch die In-Memory-Komponente von EXASOL.

Die vollständige Success Story lesen Sie hier.

Virtual Reality Analytics - Potentiale und Chancen für die Vermarktung

Autor: Frank Sommerer, its-people GmbH

2016 soll Virtual Reality der Durchbruch gelingen. Welche Potentiale ergeben sich nun durch Virtual Reality Analytics für die Vermarktung und zum Ausbau weiteren Wissens über die Kunden? Im Virtual Reality / Augmented Reality Umfeld werden enorm viele Daten verarbeitet und erfasst. Mit der intelligenten Auswertung und Nutzung dieser Daten ergeben sich neben dem Consumerbereich auch für Unternehmen enorme Potentiale. Virtual Reality / Augmented Reality (VR/AR) nimmt Fahrt auf und wird Business relevant. Für Customer Analytics, das aktuell mit Big Data bereits vielschichtiger und komplexer wird, ist dies eine weitere Option zum Aufbau von Customer Insights (Kundenwissen)

Virtual / Augmented Reality 2016

Virtual Reality ist eines der Top Themen 2016 im Bereich Digitalisierung. Durch die VR Brillen der neuesten Generation wird der Marktdurchbruch zeitnah erwartet. Auf dem Mobile World Congress 2016 (MWC) in Barcelona war Virtual Reality das zentrale Thema. Mark Zuckerberg schilderte gemeinsam mit den neuen Samsung VR Produkten sehr euphorisch seine Zukunftsvisionen einer Social Augmented Reality Community. Samsung und Facebook sehen hier einen Milliardenmarkt für viele Branchen und Unternehmen, basierend auf der Wirkung durch VR/AR.

Durch VR/AR werden emotionale Erlebnisse möglich, die für die sonst eher als kalt und unpersönlich empfundene IT- und Computererlebnisse eine neue Dimension schaffen. Dies ermöglicht Kundenbindung durch neue emotionale Erlebniswelten ( Bericht: Handelsblatt zum MWC Barcelona). Somit ergeben sich nicht nur in der Gaming Branche ganz neue Möglichkeiten durch die sehr realistischen und emotionalen VR Erlebnisse. So bieten sich auch für Unternehmen vielfältige neue Lösungsansätze für eine bessere und emotionalere Vermarktung ihrer Produkte und Lösungen.

Virtual / Augmented Reality in der Vermarktung

Auch auf Europas bedeutendster Messe für Werbeartikel - der PSI in Düsseldorf (Veranstalter: PMI Productional Product Institute) - war „Virtual Reality“ neben „Digitalisierung“ ein Top-Thema. Hier wurden unter anderem auch erste VR Brillen mit digitalem Speicher als Werbeartikel vorgestellt (z.B. VR Brille von Just VR für 25 €, www.justvr.de). Mit entsprechender VR Brille, einem Smartphone und der passenden App können so Produkte optimal vermarket werden. Es kann beispielsweise ein neues Auto getestet werden, bevor es überhaupt gebaut wurde. Oder aber man kann sich völlig entspannt schon einmal am nächsten Urlaubsort umschauen.

Für kreative Marketer eine unglaublich faszinierende neue Welt!

Werbemittel leben von Haptik und Emotionalität. Virtual Reality bietet hier aufgrund seiner zwei Kerneigenschaften das Gefühl, direkt dabei zu sein und eröffnet damit eine völlig neue emotionale Dimension.

Die zwei Kerneigenschaften von Virtual Reality / Augmented Reality erscheinen uns real, da

  • die simulierte Wirklichkeit das komplette Sichtfeld ausfüllt und somit kein Raum für eine Ablenkung durch andere Quellen bietet
  • das Bild vor dem Auge real wechselt entsprechend der Kopfbewegung (headtracking)

Das intelligente Auswerten und Nutzen der VR/AR Erfahrungen des Anwenders ist die Basis für eine optimal wirkende VR/AR Lösung. Unabhängig davon, ob es um eine Vermarktung von Produkten oder Erlebnisse mit den Produkten geht. Ziel ist es, basierend auf den analytischen Erkenntnissen, die Realität virtuell optimal zu erleben.

Customer Experience / User Experience

Das Maß der Dinge in der Vermarktung ist die optimale „User Experience“. Das optimale positive Erlebnis für den potentiellen Käufer. Bei der Konzeption und Entwicklung müssen die Erfahrungen der potentiellen Nutzer kontinuierlich auf die Erfahrungen hinsichtlich der User Experience analysiert werden. VR/AR muß hier folgende Fragen qualitativ hochwertig beantworten:

  • Visualisierung der Nutzung von Anwendern und Anwendergruppen:
    Welche Inhalte nutzen sie? Wie interagieren sie? Welche Möglichkeiten nutzen/erkennen sie und welche nicht? Wie bewerten sie die Erfahrungen?
  • Monitoring der Hauptfunktionalitäten:
    Was sehen die Anwender und wie interpretieren sie es? Wie interagieren sie mit dem bereitgestellten Content?
  • Analysieren der Verhaltensweise:
    VR ist das emotionalste Medium in der Computer Historie. Wie reagiert der Anwender? Welche Emotionen sind messbar? Wie fühlt sich der Anwender?
  • das Publikum, den Anwender verstehen:
    Haben die Anwender durch die VR/AR Erfahrung das gewünschte Erlebnis? Ist das Erlebnis für unterschiedliche Anwendergruppen konstant? Welche Anwendergruppen reagieren positiver und welche negativer? Führt das Erlebnis zu einer positiveren Einstellung zur Marke, zu einem höherem Kaufanreiz?

VR/AR ermöglicht Storytelling der nächsten Generation - der Kunde steht nicht mehr davor, sondern er ist mittendrin.

Gefragt sind hier Regisseure und Filmemacher, um die werbenden Unternehmen erfolgreicher zumachen. Zur Umsetzung werden zukünftig verstärkt erfahrene Gaming Entwickler eingesetzt, die Erfahrung mit Storytelling haben und weniger die klassischen Web-Entwickler.

Beispiel eines Automobilherstellers

Vorreiter in der Nutzung neuer Medien in der Vermarktung sind hier die Automobilhersteller. Die Entscheidung für eine Marke oder ein Modell ist sehr emotional geprägt. So bietet BMW zum Beispiel virtuelle Testfahrten mit den neuen Modellen i8 und i3 an. Dabei konfiguriert man zuerst sein Wunschfahrzeug mit einer App und unternimmt dann eine virtuelle Probefahrt. Eine Erfahrung die viele begeistert!

Links:
BMWi&Samsung
BWMi

Beispiel eines Sanitärausstatters

Die Augmented Reality App von Villeroy & Boch - Das neue Erlebnis einer Badplanung. Mit der App kann sich der Kunde in seinem virtuellen Badezimmer bewegen und seine Produkte platzieren. Er bekommt bereits bei der Planung eine sehr gute Einschätzung, wie seine neue Realität aussehen wird. Und das inklusive der Wirkung seines neuen Bades bei unterschiedlicher Sonneneinstrahlung und am Abend mit oder ohne Licht.

Link:
Villeroy Boch

Virtual Reality / Augmented Reality wird unsere Zukunft weiter stark verändern. Ich erwarte einen ähnlich enormen Effekt, wie der mobile/social Effekt durch iPhone und iPad. Sowohl für die Consumerwelt wie auch für die Businesswelt!

Aktuelles

Buchempfehlung für den Bereich Customer Analytics

Autor: Frank Sommerer, its-people GmbH

Data Unser - Wie Kundendaten die Wirtschaft revolutionieren

Die Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Das Fazit dieser Wandlung ist jedoch unbefriedigend, denn es gibt keine Garantie mehr für Unternehmen, ihre Position auf dem Markt durch jahrelanger Kundenbindung oder Markenloyalität zu bestreiten. Während der kleine Kiosk-Besitzer um die Ecke seinen überschaubaren Kundenkreis im Auge behält und dessen Vorlieben und Angewohnheiten registriert, wird es für große Unternehmen auf einem Markt mit mehr Produkten, mehr Kunden, härterem Wettbewerb und weniger Zeit, immer komplexer, die Kundenbeziehung zu steigern.

Informationen über den Kunden sind heutzutage wertvoller denn je. Hersteller und Händler sammeln auf den Massenmärkten einen gigantischen Pool von digitalen Daten und wissen sogar, welche Paare in den nächsten Jahren die Scheidung einreichen.

Unmöglich? Von wegen!

In der neuen Welt des „Big Data“ können Unternehmen Kundenverhalten vorhersagen, oft besser als die Kunden selbst. Daher müssen Unternehmen schnell lernen, die wachsenden Datenmengen intelligent zu nutzen. Die Gewinner im großen Spiel des datenbasierten Marketings werden Firmen sein, die die richtigen Daten zur richtigen Zeit effizient auswerten.

Ob Großkonzern oder Pizzalieferant, das Buch „Data Unser“ ist eine Pflichtlektüre für alle, die Gewinner im datenbasierten Marketing sein wollen. Das Buch ist mittlerweile im vierten Jahr am Markt. Durch die Weiterentwicklungen in der Vermarktung sind die Inhalte aktueller denn je und von großer Bedeutung für Entscheider in Marketing und Vertrieb.

„Die Digitalisierung durch die Brille Insidern. Sehr erhellend. Und an einigen Stellen auch ein bisschen beunruhigend.“ Zitat Tom Buhrow, Journalist und Moderator der Tagesthemen.

Buch: Data Unser
Autoren: Prof. Dr. Björn Bloching, Lars Luck, Thomas Ramge
Verlag: REDLINE Verlag
ISBN: 978-3-86881-319-7

 

 

its-people sucht Verstärkung im Big Data Bereich

Autor: Birgit Kraemer, Human Resources Manager its-people GmbH

Kommen Sie zu uns ins Team als „Big Data Architekt m/w. HIER finden Sie unsere genaue Stellenausschreibung.

Noch Fragen?

Karriere Kontakt:

Birgit Kraemer, Human Resources Management,

Tel. 069 – 2475 1983.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Partnerschaften

Expertenwissen kurzfristig verfügbar!

Erfahrener Business Intelligence & DataWarehouse Spezialist mit großer ETL
Kompetenz im Microsoft Umfeld sucht neue Herausforderung

Martin Körber ist bereits seit vielen Jahren in der Microsoft Umgebung tätig. Er arbeitete dabei in verschiedensten Projekten im BI Umfeld. Sei es mit ERP- oder Warenwirtschaftssystemen, der Konzeption und dem Aufbau von Data Warehouse Lösungen, der Erstellung komplexer ETL Strecken oder dem Reporting. Dabei erstreckt sich seine Expertise von der Erarbeitung der Anforderungen über die Erstellung von Konzepten, der Entwicklung und Dokumentation von Lösungen bis hin zur Steuerung kompletter Projektteams.

Mit absoluter Zuverlässigkeit arbeitete er im Laufe seines Berufslebens in sehr unterschiedlichen Projektteams in den verschiedensten Rollen: als Entwickler, als Tester oder als Projektmanager.

Die Stärken von Martin Körber Stärken liegen in der Kommunikation mit den Beteiligten und seinem zielorientierten Arbeitsstil. Es gelingt ihm, auch bislang unerkannte Möglichkeiten und Potenziale zu identifizieren und für die Geschäftsprozesse der Unternehmen in geeigneter Weise zu nutzen.

Martin Körber verfügt über Erfahrung in den Branchen Dialogmarketing, Versandhandel, Einzelhandel, Telekommunikation und Schienenfahrzeugbau.

Sie haben eine Herausforderung in einem der Fachbereiche von Martin Körber? Sie suchen dafür kompetente Unterstützung?

Dann sichern Sie sich das Engagement von Martin Körber! Kontaktieren Sie uns direkt unter frankfurt@its-people.de!

Gerne erhalten Sie dort weitergehende Informationen über den Professional und natürlich eine solide und realistische Einschätzung von uns zu Ihrem anstehenden IT-Projekt!

Externer Partner

EXASOL

Die EXASOL AG ist führender Hersteller von analytischen Datenbanksystemen. Das Kernprodukt von EXASOL ist eine auf In-Memory-Technologie basierende Software für professionelle, parallele und schnelle Datenanalysen. EXASOL bietet branchenunabhängig umfassende Lösungsszenarien für Business Intelligence, Customer Insight und Data Warehousing bis hin zu komplexen Predictive Analytics in Echtzeit.

Die EXASOL AG wurde im Jahr 2000 in Nürnberg gegründet und unterhält Niederlassungen in England und Israel. Am Hauptsitz Nürnberg stehen Aaron Auld (CEO), Mathias Golombek (CTO), Michael Konrad (COO/CFO) und Sean Jackson (CMO) sowie das Team für Qualität, Leidenschaft und partnerschaftliche Kundenbeziehungen. Start-ups, mittelständische Firmen sowie etablierte globale Unternehmen setzen bereits auf die Technologie „Made in Germany“, darunter Adidas, XING, Sony Music, Olympus, Zalando, King, stayfriends, Semikron und Webtrekk.

www.exasol.com

Vorankündigung

its-people Werbespot macht erneut Fernsehkarriere

Autor: Birgit Kraemer, Human Resources Manager its-people GmbH

RTL zeigt mit „Junge gegen Mädchen“ am 20.05.2016 eine neue Folge der Gameshow rund um Geschlechterklischees. Abwechslungsreiche und lustige Spielrunden stehen auf dem Programm.

Im Team Mädchen werden sein: Mirja du Mont, Jana Ina Zarrella und Panagiota Petridou. Im Team Jungen werden sein: Team Jungen: Jochen Schropp, Paul Janke und Sky du Mont.

Der virale its-people Werbespot von 2007 wird im Rahmen dieser Gameshow gezeigt.

its-people – Ihr IT-Consulting Partner - schnell – gründlich – kompetent

Schauen Sie doch mal rein. Hier schon mal vorab unser beliebter Spot

its-people auf der DOAG-BI 2016

its-people ist dieses Jahr auf der DOAG-BI in Bonn vom 08.-09. Juni 2016 als Aussteller und Speaker zum Thema "Data Management" vertreten.

Lassen Sie uns in der spannenden Atmosphäre des "Kameha Grand Bonn" die neuesten Entwicklungen zu Big Data, Business Intelligence und Data Warehouse diskutieren.

Die its-people Vorträge sind:

Frank Sommerer: Donnerstag, 09. Juni 2016, 9.00 Uhr

Sessionkeynote: Erfolgsgarant Kunden Data Warehouse bei der Bewältigung der Herausforderungen durch die Digitalisierung für Marketing und Vertrieb

Sven Bosinger: Donnerstag, 09. Juni, 10.40 Uhr

Just-INSERT?

Hier der Link auf das weitere Vortragsprogramm: bi.doag.org/de/home/

Besuchen Sie die spannenden Vorträge von its-people und besuchen Sie uns an unserem Ausstellungsstand. Wir freuen uns auf Sie!


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Geschäftsführer: Thomas Algermissen, Thomas Kraemer
HRA 42547 - Amtsgericht Frankfurt

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