Newsletter 01/2017

Liebe Leser und Abonnenten,

Wir wünschen Ihnen ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2017!

Der Januar ist eigentlich der klassische Monat, in welchem man einen Ausblick auf das neue Jahr und die damit einhergehenden Themen, Strategien, Entwicklungen und Trends wirft. Auch wir werden Cloud, Big Data, Security etc. thematisieren – aber erst ab Februar!

Der Januar Newsletter soll ganz bewusst einem Rückblick auf das vergangene Jahr 2016 dienen – und zwar durch subjektive und besondere Geschichten, welche Mitglieder aus dem its-people-Verbund letztes Jahr erlebt haben. Daher habe ich im Dezember fünf Kollegen angesprochen und sie gebeten, ein paar ganz persönliche Eindrücke niederzuschreiben:

Harro von Reuss ist ein „Neuling“ bei uns. Mitte 2016 hat er sich der its-people Firmengruppe als selbständiger Unternehmer angeschlossen. Warum er das getan hat? Lesen sie selbst.

Ganz anders Holger Itzenhäuser. Im August 2016 jährte sich seine Zugehörigkeit zu its-people zum 10. Mal. Er schaut in seinem Beitrag auf diese Zeit „themenbezogen“ zurück.

Das Offsite 2016 wurde wesentlich von Michael Brust initiiert und begleitet. Er wirft einen sehr persönlichen Blick auf dieses Event: "Mountainside"!

Und dann ist da noch der Beitrag von Sabine Heimsath: „Bilderbuch-Rückblick auf 2016“. Sabine hat Anfang 2016 die Aufgabe des Portfolio Managers Anwendungsentwicklung bei its-people übernommen und blickt primär auf die Events zurück, die sie in dieser Rolle besucht hat.

Und „last but not least“ wäre da noch der Artikel von Thomas Algermissen (Geschäftsführer enterpriser GmbH & Co.KG). Wie Sie wissen, arbeiten wir seit vielen Jahren partnerschaftlich mit der Firma iQuest zusammen. Letztes Jahr waren wir erstmals zu einem Besuch in Cluj in Rumänien. Unter der Überschrift „(partly) unknown, but close ....“ beleuchtet er diesen Besuch.

Aus meiner Sicht ist somit in der Gesamtheit ein wunderschönes Potpourri aus persönlichen Geschichten entstanden. Üblicherweise zeichnen sich Newsletterberichte durch einen eher einheitlichen Schreibstil und eine ähnliche Charakteristik aus. Dies ist aber hier bewusst nicht der Fall und auch so nicht gewollt!

Und Ihnen wie immer: Viel Spaß beim Lesen

Thomas Kraemer
Geschäftsführer enterpriser GmbH & Co.KG

Berichte & Informationen

Warum sich gemeinsame Werte lohnen

Autor: Harro von Reuss, Principal Consultant its-people ERP

Da ist ja dann zunächst einmal die Zielgruppe des Newsletters: Kunden, Kollegen, Partner, Wettbeweber… Wie ist denn deren Interessenslage? Was finden alle diese Personen lesenswert und dies vor allem vor dem Hintergrund der Ereignisse eines Jahres wie 2016?

Welche Bedeutung haben meine Highlights im Vergleich zu den Dingen wie Brexit, Terror, vergessenen Kriegen und Elend, den Wahlen in den USA, der politischen Entwicklung bei uns, Fake News, dem weiter zunehmenden Druck im Beruf und einem gewissen Verfall von ethischen Grundwerten im Geschäftsleben? Das war nur eine kleine Auswahl. Jeder Einzelne hat da sicher noch mehr für eine persönliche Liste.

Inzwischen passiert (zumindest gefühlt) rund um uns jedes Jahr mehr als im Jahr zuvor. Die einzigen Konstanten sind die permanente Ungewissheit und Veränderung. Das führt schon dazu, daß man gar nicht mehr verwundert ist. Das hier soll auch keine Predigt sein, der Pfarrer redet Sonntags sowieso nur zu seinen „Fans“: Alle diejenigen, die die Anregungen dort eigentlich hören und darüber nachdenken sollten, sind sowieso nie in der Kirche zu finden. Aber - so ist das nun mal.

Es gibt jetzt im Prinzip nur: Augen zu und durch oder mal zurücklehnen und reflektieren.

Ich habe mich in 2015 bis Mitte 2016 um meine pflegebedürftige Mutter gekümmert und gleichzeitig eine neue berufliche Perspektive gesucht. Zum einen sicher für mich, aber auch aus dem Grund, dass ich zwei studierende Kinder habe und meine Frau sich gerade selbstständig gemacht hatte. Das und all die genannten Entwicklungen, sowie Zeit zum Nachdenken, haben mich bewogen, nach gewissen Konstanten und Werten zu suchen. Realistisch betrachtet wird es hier keine einfache Lösung geben. Aber wenn wir nicht im Kleinen anfangen und uns wieder mehr an Werten orientieren, die eigentlich für alle eine Bedeutung haben (sollten) und damit die Zusammenarbeit und Bewertung von Ereignissen erleichtern können, dann wird es ja auch nicht besser.

Und da sind wir dann auch bei meinem Highlight und vielleicht etwas, daß die komplexe Zielgruppe betreffen könnte. Mitte 2016 habe ich mich der its-people Firmengrupe als Freiberufler angeschlossen. Ich habe hier einen Zusammenschluss von Menschen gefunden, die sich einen gemeinsamen Wertekatalog für ihr Tun und Handeln als Basis auferlegt haben, den ich sehr unterstütze. Das sind Grundsätze wie z.B. Integrität und Fairness, Respekt, Achtung, Kommunikation und gegenseitige Information. Alles auf Basis einer Eigenverantwortung als Freiberufler, im Umgang miteinander und vor allem mit unseren Kunden. Ich konnte das sofort und direkt in Projekten erleben. Diese Werte sind nicht nur einfach aufgeschrieben, sondern werden auch gelebt, was dann genau auch der Unterschied zu so vielen anderen Firmen ist, die ich in meinem Berufsleben kennenlernen konnte.

Sicher prägt das Umfeld und sogenannte „Sachzwänge“ unser aller Tun und Lassen. Die Geschichte zeigt aber auch, daß kurzfristiges Handeln eigentlich immer nur zu kurzfristigen Erfolgen führt.

Wir werden alle unsere jeweiligen Ziele besser erreichen können, wenn wir alle uns an ein paar Werten orientieren, die eigentlich ganz banal und nachvollziebar sind. Das gilt für die eigene Bewertung von Ereignissen wie auch für die Zusammenarbeit mit Kollegen und Partnern. Auf dieser Basis in Projekten mit Kunden zu arbeiten macht nicht nur mehr Spaß, sondern ist auch erfolgreicher. Je mehr Personen sich an solchen Werten orientieren, desto besser wird es für alle. Wir müssen nur anfangen.

So war mein Highlight 2016, nach schlechten Erfahrungen und komplexen politischen Entwicklungen, einen werteorientierten Kooperationspartner zu finden, welcher gemeinsam mit Kunden erfolgreiche Projekte durchführt.

Ich freue mich darauf, mich bei passender Gelegenheit, mit Ihnen über dieses Thema auszutauschen.

Rückblick – 10 Jahre Kooperation mit its-people

Autor: Holger Itzenhäuser, Senior Professional its-people

Kundenprojekte

In 10 Jahren ergaben sich viele spannende Kundenprojekte. In einigen war ich gemeinsam mit anderen its-people Kollegen beim gleichen Kunden, in einigen war ich als einziger „its-peopler“ im Einsatz. In allen Fällen war das Team von its-people im Hintergrund immer da, wenn Bedarf bestand – mit fachlicher Expertise oder zur organisatorischen Unterstützung.

Gesellschafter bei its-people

Als Gesellschafter bei its-people war ich an vielen Entscheidungen des Unternehmens beteiligt: in den regelmäßigen Treffen mit allen Gesellschaftern, in den offiziellen Gesellschafterversammlungen oder in Arbeitsrunden zu ausgewählten Themen mit einem Teil des Teams.

Managementaufgaben

Einige Jahre war ich bei its-people neben meinen Kundenprojekten und meiner Rolle als Gesellschafter als Account Manager für einen Kunden und als Portfolio Manager für den Bereich BPM/SOA verantwortlich. Bei der Weiterentwicklung der Beziehungen und des Geschäfts mit dem Kunden sowie beim Aufbau eines neuen Bereichs, waren viele spannende Aufgaben zu bewältigen. Dabei konnte ich viele wertvolle, weiterführende Kontakte bei Kunden und Partnern knüpfen.

Fachliche Expertise in der Community

In 10 Jahren gab es unzählige Gelegenheiten, sich fachlich mit den Mitgliedern des its-people Teams auszutauschen: im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen auf its-people Veranstaltungen oder auf Messen oder einfach direkt. Bei der Vielzahl selbständiger IT- Berater im Verbund fand sich zu jedem Thema immer ein kompetenter Gesprächspartner.

Jahrestreffen

Jährlich fanden mehrtägige Treffen mit dem kompletten its-people Team statt: Raum und Zeit für Vorstellung und Diskussionen neuer strategischer Ideen sowie für den Austausch mit den its-people Partnern - außerhalb des Projektalltags und an einem besonderen Ort.

its-people-„Stammtische“

Gemeinsame Teilnahme an verschiedensten Events mit den its-people Partnern: Laufveranstaltungen, Kochkurse, Kraftwerksführung, Spezialitäten-Verkostungen, ... Die Gelegenheit, bei gemeinsamen Aktionen, mehr über die „its-peopler“ zu erfahren.

All dies stellt nur einen kurzen Abriss über 10 Jahre its-people dar. Die Realität bietet noch viel mehr. 10 Jahre Kompetenz, Menschen, Miteinander.

Ich freue mich auf die weitere Zeit mit its-people!

Ab in die Berge - its-people Offsite Meeting in Südtirol

Autor: Michael Brust, Senior Professional its-people

Offsite von Großstadthektik, offsite vom Business-Stress. Beim letzten "Offsite" kam nun eine weitere, neue Dimension hinzu: "Mountain-Site".

Das Meeting fand nämlich 2016 in Mühlen in Taufers (Südtirol) im schönen Ahrntal statt.

Die Location:

Kein Bürokomplex, kein Tagungshotel sondern ein Hotel mit Urlaubsfeeling. Kein klassischer Tagungsraum, sondern ein sonnendurchfluteter Wintergarten als Raum für das Meeting.

Die Teilnehmer:

Angereist waren alle Kollegen aus Frankfurt inklusive der kompletten Geschäftsführung. Dazu kamen die its-people Gesellschafter und die its-people Berater sowie auch 14 mitgereiste Lebenspartner. Außerdem dabei ein kleines Baby, eine große Tochter und ein aufgeweckter Labradudel.

Wie schon bei manchem Offsite Meeting zuvor, war auch dieses Mal wieder unser langjähriger Partner und Trainer Herr Peter Uffelmann mit von der Partie. Insgesamt war das Hotel durch its-people mit 45 Personen in 27 Zimmern belegt: "Ausverkauft!"

Der Ablauf und das Programm:

Tag 1: Anreise

Aufgrund der etwas weiten Anreise, wurde der 29.09.2016 als Anreisetag genutzt. Es gab eine Begrüßung mit anschließendem Lockerungsspaziergang. Etwas Bewegung um die lange Anfahrt wieder aus den Knochen zu bekommen. Der Abend endete festlich bei einem schönen Galadinner und mit der Ehrung der Jubilare.

Tag 2: Ein Business Tag

Als Hauptthema stand "Design-Thinking" auf der Agenda. Dabei ging es um die Sensibilisierung der eigenen Kreativität bei der Erschließung neuer Produktideen und Vertriebswege. Das Thema wurde in Gruppenarbeit unter der Moderation von Herrn Uffelmann erarbeitet.

Der Arbeitstag endete nach der its-people Partner- und Gesellschafterversammlung um 17:00 Uhr.

Währenddessen die its-peopler am Arbeiten waren, wurden die mitgereisten Lebenspartner in die Flora und Fauna der Berge eingewiesen. Fachkundiges Personal erklärte, in freier Natur am wachsenden Objekt, die Bedeutung der heimischen Kräuter für das Leben in den Bergregionen. Das kulturelle Highlight zum Ausklang des Tages: "Tiroler Abend" mit regionaler Küche und Live-Musik. Es wurde in traditionellen Trachten fleißig getanzt und die Hotelwirtin untermalte den schönen Abend mit Jodeleinlagen.

Tag 3: Zweigeteilt

Der Vormittag startete bereits zeitig um 8:00 Uhr mit der Vorstellung der Portfolio Strategien für die Jahre 2017-2019. Gearbeitet wurde dann bis zur Mittagszeit. Danach stand auf dem Programm für alle Teilnehmer: Mountain-Site.

Per Bustransfer zum Talende. Ab da ging es zu Fuß zur "Jagahütte". Eine bewirtschaftete Almhütte, malerisch gelegen zwischen Gebirgsbach und Dreitausendern. Gestärkt nach einem Mittagsimbiss ging es wieder bergab zum Bergwerk Prettau. Das ehemalige Kupferbergwerk dient jetzt als Schaubergwerk und beherbergt einen Klimastollen. Für uns ging es mit der Grubenbahn durch den St. Ignaz Stollen, 1000m tief in den Berg hinein. Inside-Mountain wurde den IT-Profis anschaulich und eindrucksvoll dargestellt was es heißt, körperlich zu arbeiten.

Der Tag endete wieder beim gemeinsamen Abendessen und gemütlichen Beisammensein.

Tag 4: Rückreise

Sonntag - Rückreisetag für die meisten Teilnehmer. Einige verlängerten ihren Aufenthalt in dieser schönen Umgebung um noch ein wenig zu entspannen.

Fazit:

Das "Offsite Meeting 2016" wurde bei den its-peoplern und ihren mitgereisten Partnern sehr gut angenommen, wie der durchweg positiven Resonanz zu entnehmen ist. Der ausgewogene Mix aus Business, Kultur und den kulinarischen Köstlichkeiten der Region machte das Meeting zu einem besonderen Erlebnis.

Speziell durch die zahlreich mitgereisten Lebenspartner und die familiäre Führung des kleinen Hotels, bildete sich eine Gemeinschaft, die in meinen Augen unser Motto "its-people - We make the difference" unterstreicht.

Das überwiegend schöne Wetter bleibt hier unerwähnt, da es für Südtirol sowieso üblich ist. :)

Bilderbuch-Rückblick auf 2016

Autor: Sabine Heimsath, Portfolio Manager Anwendungsentwicklung

Hilfe, ich soll einen Jahresrückblick schreiben! Das ist klingt erstmal ebenso toll wie der obligatorische Schulaufsatz nach den Sommerferien.
Aber eigentlich hat es doch Spaß gemacht, einmal zurückzublicken und zu überlegen, was sich im letzten Jahr in der Oracle-DOAG-Community so getan hat.

Der Januar war unspektakulär, aber im Februar erreichten Tobias Arnhold und mich die Ernennungen zum Oracle ACE Associate - eine kleine Anerkennung für diejenigen, die in der Oracle Community aktiv sind und sowohl im Netz wie auch auf Konferenzen ihr Wissen verbreiten und anderen Nutzern helfen. Die Verleihung des hellgrauen ♠ (Logo des ACE-Programms) wurde bei unserem ersten APEX-Meetup 2016 gefeiert.

Der Februar brachte eine weitere Neuerung für mich:
Ich besuchte das erste Mal ein Barcamp, und zwar das dritte DOAG DevCamp in Bonn. Eine Konferenz ohne Programm ist zunächst etwas ungewohnt, aber es war eine spannende Erfahrung mit vielen interessanten Leuten und Diskussionen!

Und da wir schon mal zusammen waren, gab es auch gleich noch ein Treffen der DOAG Development Community:

Kurz darauf nahm ich im März an der APEXworld in Rotterdam teil, wo es nicht nur viele interessante Vorträge gab, sondern auch alte Bekannte und internationale Prominenz aus dem APEX-Umfeld. Hier einige alte Bekannte :-)

Im April ging es dann in Berlin weiter mit der zweiten Auflage der APEX connect. Nachdem ich 2015 nur Zuhörerin gewesen war, war ich dieses Mal als Referentin dabei mit einem Vortrag zu meinem aktuellen Lieblingsfeature PL/Scope. Auch hier gab es wieder jede Menge nette Gespräche vor, zwischen und nach den Vorträgen, zum Beispiel beim Inder...

... im Freiluft-Restaurant...

... und bei der Party mit den Frankfurter Meetup Kollegen:

Direkt an die APEX connect schloss sich das DOAG Leitungskräfteforum und die Delegiertenversammlung an. Nach den Arbeitskreisen tagsüber verbrachten wir einen schönen Abend auf dem Wasser mit vielen Berliner Ansichten.

Vor der langen Sommerpause gab es im Juni noch ein interessantes Meetup bei uns in Frankfurt, in dem es um MarkDown und Codegenerierung ging.

Im Oktober gab es eine weitere großartige Premiere: Die erste Konferenz der POUG (Pint with Oracle User Group) fand in Warschau statt. Dort durfte ich zusammen mit Philippe Fierens das Abschlusspanel zum Thema 'Bridging the Gap between DBA and Developers' moderieren. Zum Glück war es die letzte Session des Tages, so dass alle Teilnehmer ungestraft eine Stunde überziehen durften!

Im November stand das alljährliche 'Familientreffen', sprich DOAG 2016, in Nürnberg auf dem Programm.
Auch hier kommt man nicht um das Frankfurter APEX Meetup herum :-)

Mein Kollege Robert Marz und ich stellten Scripting mit SQLcl vor, ein Thema, von dem wir noch viel hören werden!

Ein weiteres Highlight der DOAG war für mich der ThickDB-Vortrag von Toon Koppelaars, der mit zwei Slots einen großartigen Abschluss der Konferenz bildete. (Blog-Artikel hier, aber live ist besser!).
Und weil man nach all dem Trubel auf der Konferenz schnell mal Entzugserscheinungen hat, haben wir dieses Mal gleich unser letztes Meetup für dieses Jahr angehängt.

Und zum guten Schluss stand dieses Jahr erneut die UKOUG Tech auf dem Programm. Auch dieses Mal habe ich mich wieder mehrfach im Birminghamer ICC verlaufen, aber irgendwie gehört das einfach dazu :-)
Robert und ich hielten unseren SQLcl-Vortrag am letzten Konferenztag, also genug Zeit, den richtigen Raum zu finden.
Statt Bildern von allen Bekannten und Freunden, denen ich dieses Mal begegnet bin, stellvertretend mein Lieblingsesel Lumpy. Danke an "Herrchen" Björn Rost fürs Mitbringen, obwohl es immer Mehraufwand bei der Security bedeutet!

(partly) unknown, but close ....

Autor: Thomas Algermissen, Geschäftsführer enterpriser GmbH & Co. KG

Vom 10.03.2016 bis 11.03.2016 waren wir eingeladen von unserem Partnerunternehmen iQuest Technologies S.R.L. in Cluj-Napoca, Romania. Ziel des Treffens und der Gespräche war die Evaluierung und Abstimmung gemeinsamer Ansätze und Aktivitäten zur Förderung der geschäftlichen Ziele. Hierbei ging es darum, die jeweiligen Stärken und Chancen zu bündeln und daraus einen Wert für die Zusammenarbeit und den Kundenmarkt zu generieren.

Die Zutaten für die Erfolgsformel sind (kurz dargestellt):

  • Die IT-technologische Expertise und Erfahrung von iQuest, gekoppelt mit Engagement, Werteorientierung und Verantwortungsbewusstsein

  • Die Positionierung von its-people im deutschsprachigen Markt, gekoppelt mit IT-technologischer Expertise, Businessverständnis, Kundenorientierung sowie Werteorientierung, Unternehmergeist und sozialer Kompetenz der Berater

Daraus ergibt sich die komplementäre Stärke in der regionalen Präsenz und Bekanntheit (d.h. seine Sprache und Bedürfnisse und sein Business zu verstehen) mit der Exzellenz und Kapazität eines IT-Serviceanbieters mit deutschen Wurzeln im Nearshore-Gebiet. Innerhalb kurzer Zeit ist es gelungen, eine Positionierung und Grundlage für die weitere Zusammenarbeit zu definieren und in Maßnahmen umzusetzen.

Was war das Besondere an diesem Termin?

Obwohl schon langjährige Verbindungen bestehen, war es das erste Mal, dass wir mit den operativen Führungskräften der iQuest zusammengekommen sind; d. h. wir trafen auf eine Reihe von bis dato unbekannten Personen und umgekehrt.

Mich hat bei diesem Besuch sehr beeindruckt, wie offen und transparent kommuniziert und das Miteinander gestaltet wurde. Es hat sich vom Start weg eine vertrauensvolle Beziehung mit gegenseitiger Wertschätzung ergeben. Darüber hinaus konnten wir uns von der technologischen Power von iQuest überzeugen, gepaart mit umfangreicher Management-Kompetenz und Empathie.

Für eine geschäftliche Beziehung ist Vertrauen und Werteorientierung das „Salz in der Suppe“. Diese Zutat ist auf beiden Seiten zu spüren gewesen und wird uns auch in der weiteren Zusammenarbeit leiten.

Deshalb: teilweise unbekannt, aber menschlich nah!

link iQuest

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Patrick Iffland ist ein ausgewiesener IT-Fachmann mit den Schwerpunkten Data Warehouse & Business Intelligence sowie Informatica PowerCenter. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Data Warehouse und Reporting Solutions. Dies umfasst sowohl kundenbezogenes Reporting, als auch den Bereich Business Intelligence.

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Patrick Iffland ist ausgebildeter Informatik-Betriebswirt und hat seine Berufserfahrung und IT-Praxis im wesentlichen im Bereich der Finanzdienstleistungen und Banken erworben. Zusätzlich ist er zertifiziert als Prince2 Practitioner.

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